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                 Aktuelles zur C-Situation  INZIDENZWERTE!

"Diffamierung als Reaktion auf bürgerliche Anliegen"

Als »unerhört« wurde bereits in der Sitzung Äußerungen von Baureferent T. Beese zur Bürgerinitiative „Bamberg.Gemeinsam.Mobil“ empfunden. Jetzt entschuldigt sich dieser.

.Protestbrief der Bürgerinitiative an die Stadt

Mobilität ist »Ausdruck von Wohlstand«

Der Autoverkehrsanteil soll laut Verkehrsentwicklungsplan bis 2030 auf 25 Prozent sinken. Zugleich soll die Fahrrad-Infrastruktur ausgebaut werden. Grundsätzlich ist sich hier der Stadtrat einig.

Gefahr »obskurer Mitläufer«?

Vorfahrt für Radler am Kaulbergfuß

Jetzt kommt die Großoffensive. Bei der Umgestaltung in die Fahrradstadt Bamberg geht es um Absperrbügel, Umbaumaßnahmen, Verkehrsversuche und „Fahrradstraßen“.

Noch nie so voll mit Fahrrad

„Konzeptionslose Salamitaktik bei Verkehrsplanung“

Das wirft die CSU-BA-Stadtratsfraktion der Stadtverwaltung vor. Dies gelte zunächst für die Lizenzierung von Parkplätzen und die ungeklärte Rechtssituation in der Sutte.

„In peinlicher Weise eigenmächtig und unbemerkt“

Für eine Verkehrswende ohne Verkehrsende

Widerstand!? Eine Bürgerinitiative wehrt sich gegen „einseitige Ausrichtung auf Radverkehr“. Gegen Abbau der Anwohnerparkplätze und gegen die „alternativlose Sperrung von Verkehrsadern“.

Mobilitätswende soll alle mitnehmen und niemanden zurücklassen

Neues Parkhaus für Klinikum

Zum Ende der Stadtratsperiode wurde ein neues Parkhaus im Bereich des Klinikums genehmigt. In der Diskussion wurde die Forderung nach einer Stichzufahrt über die Waizendorfer Straße bekräftigt

Über Jahre nur schleppende Planungsfortschritte

"Rad darf rein, Auto nein“

„Zusammen unterwegs“ lautet der Leitspruch für die Fahrradstadt Bamberg. Das Ziel: Gegenseitige Rücksichtnahme und ein gutes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer z.B. im Fahrradstraßen.

Neue Info-Stelen im Fahrradquartier Bamberg-Mitte

Radfahrer und die Blechlawine

Wie schnell soll die Stadt umsteuern? Das Fahrradfahren in der Stadt soll attraktiver und gefahrloser werden. Andere mahnen, dass es berechtigte Notwendigkeiten für das Autofahren gibt.

Es schwelt ein Grundsatzstreit

Lastenräder für Familien fördern

Zurzeit hagelt es Anträge der Stadtratsfraktionen. Fast alle Wünsche kosten Geld und sind nicht immer sinnvoll. Diskussionswert erscheint ein Antrag zur Beschaffung von Lastenfahrrädern.

Die Stadt soll 30.000 € Fördermittel bereitstellen

 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

B 77

brässiän:   pressieren, eilen.

Wänns ned so brässiän deed, soochäd i ja niggs. Wenn es nicht so eilig wäre, würde ich ja nichts sagen.

-

Brässogg:   Pressack. dicker Mensch. 

Däs is dä a Brässogg, a oogfrässnä! Das ist (dä=) vielleicht ein angefressener Fettsack.

-

braung:   brauchen.

Wos braung mä dänn?  Was brauchen wir denn? (... sagte früher die Ladeninhaberin zur Kundin)

Äs is ja ned, als wä mäs häddn, miä könnädns scho braung! Es ist ja nicht, dass wir es hätten, wir könnten es schon brauchen!

-

Breedichd:   Predigt. Rüge. 

Eä hod mä dä a Breedichd kaldn. Er hat mir vielleicht (dä) ein Predigt gehalten.

-

Breedsn:   Schimpfwort. Breze(n).

Olda Breedsn! Alte Breze!

-

Breedsnfraa:   Brezenfrau. Brezenverkäuferin. 

Di Breedsnfraa känna mä scho nuch. Die Brezenfrau kennen wir schon auch noch.

-

Breema:   Bremse. Stechfliege. 

Wi a wilda Breema is ä durch di Küchn gsausd. Wie ein wilde Stechfliege ist er durch die Küche gesaust!

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