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                 Aktuelles zur C-Situation  INZIDENZWERTE!

PANDEMIE - SOZIALES - AEO

Wohl doch ein Tabu

Unter Einwanderern infizieren sich besonders viele Menschen mit Corona. Das zeigen vor allem Beobachtungen von Ärzten. Benennungen der Probleme riskieren harsche Reaktionen - selbst Lösungsvorschläge.(110s)

Soll das Migranten-Phänomen in Bezug auf Corona unbenannt bleiben?

BAUEN / STEUERN

Besitzer baureifer Grundstücke sollen mehr zahlen

Von einer Grundsteuer C für baureife innerörtliche Grundstücke erwartet sich die Stadt eine schnellere Bebauung innerörtlicher Flächen. Noch gibt es dazu keine Rechtsgrundlage.

Auch ein Beitrag zum Flächensparen

WOHNEN UND BAUEN

Wohnungspolitik für wen?

Dauerbrenner in Bamberg. Die Preise für Miet- und Eigentumswohnungen werden immer teurer. Bis zu 8000 € pro Quadratmeter Wohnfläche werden mittlerweile in der Altstadt verlangt. 

Wut soll Widerhall finden

Alternative Wohnformen auch eine Frage der Finanzen

Ohne Unterstützung der Stadt sind alternative Wohnformen nur schwer realisierbar. Im Stadtrat war man sich einig, dass neue Ideen gewagt werden müssen.

Der Stadtrat muss erst Rahmenbedingungen ändern

So können neue Wohnungen entstehen

In vielen Städten herrscht chronischer Platzmangel. Grundstücke für den Wohnungsbau sind rar und teuer. Auch in Bamberg. Eine Idee soll für Abhilfe sorgen: Unten parken, oben wohnen.

Eine bereits versiegelte Fläche doppelt nutzen

Zweckentfremdung von Wohnraum nachhaltig erschwert

Vor gut einem Jahr hat der Bamberger Stadtrat eine „Satzung über das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum“ beschlossen. Wie hat sich diese bisher ausgewirkt?

Leerstehende Wohnungen sind über das ganze Stadtgebiet verteilt

Seit 2010 keine Sozialwohnungen mehr gebaut

Welche Zahlen stimmen? FT-Bericht v. 22.10.19 wurde viele Bamberger Zahlen genannt. In der Stadtratsfraktion der Bamberger Allianz hat man nachgesehen und nachgerechnet.

Eine bewusst falsche und schönfärberische Darstellung?

Entfremdung von Wohnraum einen Riegel vorschieben

Das scharfe Schwert wird kommen. Stadtverwaltung und Stadtrat wollen den Weg in Richtung einer "Zweckentfremdungs-Satzung" weiter verfolgen. Fast einstimmiger Beschluss.

Dunkelzahlen werden deutlich höher eingeschätzt

Wohnungsbau wichtiger als neue Hotels

Neue Planungen in Bamberg. An der Starkenfeldstraße, im neuen Atrium und jetzt auch an der Pfisterbrücke sollen Hotels entstehen. Wie viele Hotels braucht Bamberg eigentlich noch?

Verträgliche Menge an Tourismusangeboten ist ausreichend gedeckt

 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

B 77

brässiän:   pressieren, eilen.

Wänns ned so brässiän deed, soochäd i ja niggs. Wenn es nicht so eilig wäre, würde ich ja nichts sagen.

-

Brässogg:   Pressack. dicker Mensch. 

Däs is dä a Brässogg, a oogfrässnä! Das ist (dä=) vielleicht ein angefressener Fettsack.

-

braung:   brauchen.

Wos braung mä dänn?  Was brauchen wir denn? (... sagte früher die Ladeninhaberin zur Kundin)

Äs is ja ned, als wä mäs häddn, miä könnädns scho braung! Es ist ja nicht, dass wir es hätten, wir könnten es schon brauchen!

-

Breedichd:   Predigt. Rüge. 

Eä hod mä dä a Breedichd kaldn. Er hat mir vielleicht (dä) ein Predigt gehalten.

-

Breedsn:   Schimpfwort. Breze(n).

Olda Breedsn! Alte Breze!

-

Breedsnfraa:   Brezenfrau. Brezenverkäuferin. 

Di Breedsnfraa känna mä scho nuch. Die Brezenfrau kennen wir schon auch noch.

-

Breema:   Bremse. Stechfliege. 

Wi a wilda Breema is ä durch di Küchn gsausd. Wie ein wilde Stechfliege ist er durch die Küche gesaust!

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