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SOZIALES - WOHNEN

Wohnungsbauer zunehmend pessimistisch

Sozialer Wohnungsbau wird immer teurer - und seltener. Die Nachfrage ist deutlich größer als das Angebot. So kann es immer häufiger gelesen - und von Betroffenen erfahren werden.

Besonders sozial orientierte Wohnungsunternehmen spüren die Probleme

SOZIALTICKET

Ausweis für Transferleistungs-Empfänger?

Über den Namen war man sich zwar nicht einig. Dennoch hat der städt. Familiensenat beschlossen, die “SozCard Bamberg – Sozialpass für Bamberger Bürgerinnen und Bürger” einzuführen.

Ermäßigte Preise in den Bereichen Bildung, Kultur, Freizeit und Sport

PANDEMIE - SOZIALES - AEO

Wohl doch ein Tabu

Unter Einwanderern infizieren sich besonders viele Menschen mit Corona. Das zeigen vor allem Beobachtungen von Ärzten. Benennungen der Probleme riskieren harsche Reaktionen - selbst Lösungsvorschläge.(110s)

Soll das Migranten-Phänomen in Bezug auf Corona unbenannt bleiben?

BAUEN / STEUERN

Besitzer baureifer Grundstücke sollen mehr zahlen

Von einer Grundsteuer C für baureife innerörtliche Grundstücke erwartet sich die Stadt eine schnellere Bebauung innerörtlicher Flächen. Noch gibt es dazu keine Rechtsgrundlage.

Auch ein Beitrag zum Flächensparen

WOHNEN UND BAUEN

Wohnungspolitik für wen?

Dauerbrenner in Bamberg. Die Preise für Miet- und Eigentumswohnungen werden immer teurer. Bis zu 8000 € pro Quadratmeter Wohnfläche werden mittlerweile in der Altstadt verlangt. 

Wut soll Widerhall finden

Alternative Wohnformen auch eine Frage der Finanzen

Ohne Unterstützung der Stadt sind alternative Wohnformen nur schwer realisierbar. Im Stadtrat war man sich einig, dass neue Ideen gewagt werden müssen.

Der Stadtrat muss erst Rahmenbedingungen ändern

So können neue Wohnungen entstehen

In vielen Städten herrscht chronischer Platzmangel. Grundstücke für den Wohnungsbau sind rar und teuer. Auch in Bamberg. Eine Idee soll für Abhilfe sorgen: Unten parken, oben wohnen.

Eine bereits versiegelte Fläche doppelt nutzen

Zweckentfremdung von Wohnraum nachhaltig erschwert

Vor gut einem Jahr hat der Bamberger Stadtrat eine „Satzung über das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum“ beschlossen. Wie hat sich diese bisher ausgewirkt?

Leerstehende Wohnungen sind über das ganze Stadtgebiet verteilt

Seit 2010 keine Sozialwohnungen mehr gebaut

Welche Zahlen stimmen? FT-Bericht v. 22.10.19 wurde viele Bamberger Zahlen genannt. In der Stadtratsfraktion der Bamberger Allianz hat man nachgesehen und nachgerechnet.

Eine bewusst falsche und schönfärberische Darstellung?

 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

Altes Bambergerisch wird kaum noch gesprochen. Hier handelt es sich zudem um die Gärtnervariante. Zusammengestellt von Wolfgang Wußmann (†), übersetzt von mdw.

B 82

Broich: Bräuche.

Däs sän olda Broich. Das sind alte Bräuche.

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broichäd: bräuchte.

Eä broichäd hald a schdorgga Händ. Er bräuchte halt eine starke Hand.

Eä broichd si scho long amol widdä. Er bräuchte sie schon lang einmal wieder.(= müsste geschlagen werden)

-

broichd: braucht.

Iä müssd oich hald rüän, wänn dä wos broichd. Ihr müsst euh halt rühren/auf euch aufmerksam machen/euch einmischen, wenn ihr was braucht.

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broing: brauchen.

Miä broing niggs! Wir brauchen nichts! (z.B. zum Hausierer).

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Broidla: Bräutchen.

Si woä a schöss Broidla. Sie war ein schönes Braütchen (bei der Erstkommunion).

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Broiss, Broissn: Preuße(n).

Wos willn deä Broiss? Was will den der Preuß? 

Aa Broiss is scho dsävill, dswaa Broissn, däs is scho a Soichn. Ein Preuße ist schon zu viel, zwei Preußen, das ist schon eine Seuche.

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Broissn|wiäsching: Preußenwirsing. gekräuselter Wirsing.

Forts

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