Auf einen guten Tag

                                    

An sich ist Müßiggang durchaus nicht eine Wurzel allen Übels, sondern im Gegenteil ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.

Søren Kierkegaard

 

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In dänn Aufdsuuch braugsd ned naufm Obäbörchämasda! = In dieser Kleidung brauchst du nicht beim Oberbürgermeister vorstellig werden!
-
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aufdsieng = aufziehen, erziehen, hänseln
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Wiedergutmachung!? Was geschieht mit dem Areal der AEO in Bamberg? CSU und SPD in Bamberg wollen bereits jetzt planen lassen, was nach 2025 mit dem Gelände geschehen soll.

Mit einer Überplanung möglichst bald beginnen

Die Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) im Bamberger Osten sorgte seit ihrer Errichtung Ende 2015 (damals ARE) für steten Ärger. Sieht man davon ab, dass sich in den ersten Wochen Bamberger Verantwortungsträger feiern ließen und sich selbst an den Zusagen aus München erfreuten.
Seitdem Ärger. Am schlimmsten für die Hauptverantwortlichen war wohl, dass die neue Partei „Alternative für Deutschland“ gerade im Umfeld der AEO kräftige Stimmengewinne einfahren konnte.
Aus diversen Veröffentlichungen ist jetzt zu erfahren, dass SPD und CSU in Bamberg nach Wegen suchen, sich in Bamberg-Ost wieder beliebter zu machen. Eine mögliche Wiedergutmachung, wenn die Wähler schnell vergessen.
Die Idee: Im Stadthaushalt für 2018 sollen 70.000 € eingesetzt werden, um einen Planungsprozess zu beginnen, was nach 2025 mit dem AEO-Gelände geschehen soll. Vorausgesetzt es wird tatsächlich frei. Und vielleicht könnte dann ein Rückbau bereits früher erfolgen, verkündet man.

Interessenträger könnten dann ihr Ziel erreicht haben

Wer diese Verlautbarungen 1 : 1 verstehen will, könnte daraus schließen, dass die ehem. US-Siedlung „Flynn-Area“ abgeräumt werden soll. Dann hat also der Staat – Bayern und Bund – (bisher) rd. 11 Mio € investiert und räumt nun ab. Verzichtet auf seine Rechte! Möglich und für Bamberg zu erhoffen. Die Interessenträger der Stadt Bamberg könnten dann auch erreicht haben, was sie sich vielleicht von Anfang an wünschten: Die attraktivste ehem. US-Wohnsiedlung wird abgeräumt - und neue Wohnungen könnten entstehen.
Warum fällt einem hier immer nur das Wort einräumen ein?
Weil die Idee so durchschlagend ist, hat sich jetzt auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz eingeschaltet. Er will mit CSU und Grünen den Rückbau der AEO durchsetzen. Dazu hat er ein Bündnis der lokalen Bundestags- und Landtagsabgeordneten eingefordert. SPD, Grüne und CSU sollen sich an einen Tisch setzen, um über das weitere Vorgehen zu beraten.
Man wird sehen.
1.12.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

-5 #5 babsi 2017-12-01 21:17
wenn andi und klausimausi neue heuschen in der aeo bauen ziehd die hotwoleh nach osd und des is einfach geil. dann wird osd foll hippstail.
+29 #4 CFRA2 2017-12-01 18:07
Wenn wir uns zurückerinnern (vor der AEO), sollten doch alle "mit Gift hochbelasteten" Gebäude abgerissen werden, obwohl die US-Leute darin wohnten. Es sollte somit kein sozialer Wohnraum werden!
Im Moment leben dort unsere "neuen Arbeiter und Ingenieure“, die sich Deutschland so dringend gewünscht hatte,
Sind diese aber wieder abgezogen, kann man sagen, die Wohnungen sind abgewohnt, die Wohnungen sind immer noch belastet und müssen abgerissen werden.
Und schon kann Starke & Stieringer dort heute Planen und morgen neue Luxuswohnung, in der oberen Preisklasse, bauen.
+23 #3 Rubberduck 2017-12-01 15:41
Hätte man von Anfang an gehört, und dieses Lager gar nicht erst entstehen lassen, bräuchte man nichts "abräumen" & man bräuchte auch keine Neubauten!
Die arme Flynn.... :sad:
+42 #2 cunningham 2017-12-01 13:33
Was mit dem Areal nach 2025 passiert, ist aus heutiger Sicht völlig unklar. Die schönen Worte der Politiker sind völlig überflüssig. Und die 70.000 € Planungskosten sollte man dem Steuerzahler und der bankrotten Stadt ersparen. Erst die Konversion verschlafen, dann plötzlich durch wilden Aktionismus Steuergelder verballern, dümmer geht's wohl nicht.
+10 #1 Bürger dieser Stadt 2017-12-01 11:27
Ich traue auch Anderen zu, das Areal ab 2025 zu beplanen, sofern dieses dann tatsächlich auch beplanbar sein wird. Es müßen doch nicht immer die gleichen Gesichter sein, die freilich immer zu den gleichen Parteien/Gruppierungen gehören und seit Ewigkeiten in den kommunalpolitischen Gassen unterwegs sind. Völlig frisches Blut wäre durchaus nicht verkehrt in dieser Stadt. Ab 2025 sowieso, aber besser früher als später.

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