Auf einen guten Tag

                                    

Loslassen: Etwas niederlegen können, ohne es als Niederlage betrachten zu müssen.

Henriette Wilhelmine Hanke

 

inBAMBERG wichtig!

Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

> weiterlesen

 

Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

A 24

Weiterlesen ...

Besucherzaehler

Die WeBZet hat keine Mitglieder. Die Anzeige ist systembedingt. 2-18-638- 120 409 - 1234

Aktuell sind 40 Gäste und keine Mitglieder online

Kubik-Rubik Joomla! Extensions

RSS-Abo

Bitte beachten Sie unsere Erklärung zur neuen Datenschutz-Verordnung  > Link in der linken Spalte ganz unten öffnen.

Nicht nur in Großstädten! Auch in Bamberg gibt es rasante Mietpreissteigerungen. Mit einem neuen Mietspiegel will die Stadt »Mieterhöhungen vermeiden«. Er tritt jetzt in Kraft.

„Altbauten“ weisen die geringsten Steigerungen auf

Im Jahr 2015 wurde von der Bundesregierung eine „ Mietpreisbremse“ beschlossen. Diese zeigte bisher kaum Wirkung. In Bamberg setzt man jetzt auf einen „qualifizierten Mietspiegel“. Ende November 2017 beschloss der Stadtrat das neue Vergleichswerk – im Januar 2018 ist es in Kraft getreten. Für die Stadtratsfraktionen von CSU und SPD, die sich maßgeblich für den neuen Mietspiegel verantwortlich zeigen, ist dieser »ein Instrument, um Mieterhöhungen zu vermeiden und um Rechtssicherheit zu schaffen« (Kuntke, SPD).

In der Stadtratssitzung war der im Auftrag der Stadt von Stadtplaner Johannes Promann erstellte Mietspiegel vorgestellt worden. Vergleicht der Laie den Mietspiegel 2018 mit dem von 2016 oder dem von 2014, dann sollten ihm vor allem die drastischen Preissteigerungen bei neueren Wohnungen, aber auch bei Altbauwohnungen auf fallen. Im Schnitt sind die Mieten in Bamberg von 5,98 € auf 6,58 € pro Quadratmeter gestiegen. Also ziemlich genau zehn Prozent.
Wenn das vergleichsweise wenig erscheint, dann begründet sich das laut dem Stadtplaner mit dem besonderen Wohnungsbestand in Bamberg. Der Großteil der rd. 27 000 Mietwohnungen in der Stadt sei in den Jahren 1950 bis 1977 gebaut worden. Und diese „Altbauten“ würden die geringsten Steigerungen aufweisen. Dass Wohnen in Bamberg aber auch schon richtig teuer sein kann, zeigt sich vor allem bei den Neubauwohnungen ab 2010. Dort liegen die Vergleichsmieten bei guter Ausstattung und Lage mittlerweile über zehn €/m².

Der Bamberger Mieterverein verweigerte seine Zustimmung

Einen Schönheitsfehler hat der neue Mietspiegel: Während der Haus- und Grundbesitzerverein Bamberg zugestimmt hat, verweigerte der Bamberger Mieterverein seine Zustimmung.
In zwei Jahren wird der Bamberger Mietspiegel aufgrund des Preisindexes fortgeschrieben und nach vier Jahren, also 2022, neu aufgestellt. Ab Januar 2018 sollen auch eine Online-Berechnung der Vergleichsmiete sowie die Dokumentation zum Mietspiegel auf der städtischen Homepage zur Verfügung stehen.
11.1.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“ > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+5 #2 supi 2018-01-13 18:11
steigende mietpreise sind dochvor ort gewollt, wie aller erdenkliche art der wohnramverknappung, sei es abriss sei es ferienwohnung und immer schön die preise im bau der eigentumswohnungen hoch damit der bürger vor ort ja net zum zuge kommt
+24 #1 Der Bamberger 2018-01-11 19:05
Selten so gelacht.
Mietspiegel als Mietpreisbremse. Hahaha.
Der Zug ist längst abgefahren. Ausserdem kommt man damit bei der akuten Wohnungsituation beim Bewerbungsvorgang um eine Wohnung ja weit. Es wohnen einfach zu viele in Bamberg. In der Innenstadt gibt es kaum Wohnraum. Best.Ager, Zweitwohnungen, Luxusbauten, Ferienwohnungen. Den Preis für diese asoziale Politik wird hoch sein. Da hilft auch kein Mietspiegel. Es passiert wie anderswo auch. Die bisher zur Miete wohnenden Ureinwohner werden bei Wohnungswechsel in Randgebiete verdrängt. Können dann für Touristen, Zweiwohner usw. Platz machen. Danke. Ende.

Kommentar schreiben

"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet.Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

Weiterlesen ...

 

 

in BAMBERG aktuell

 

Welterbe feiern für einen guten Zweck

Zentrum Welterbe Bamberg veranstaltet am 2. Juni zusammen mit den Lions Clubs Bamberg ein Welterbefest auf dem Maxplatz.

Weiterlesen ...
 

Festival am Wochenende

Zum 14. Mal öffnet kontakt – Das Kulturfestival, getragen vom AStA Bamberg e.V., seine Pforten. Das vierte Jahr in Folge findet das Festival auf der ehemaligen Lagarde Kaserne statt.

Weiterlesen ...
 

Tag der Umwelt 2018

Das Umweltamt der Stadt Bamberg lädt vom 8. bis 10. Juni zum bereits 29. Mal zum Tag der Umwelt. Unter dem Motto „Der Hain – Naturschutzgebiet und Gartendenkmal von europäischem Rang“ stehen drei interessante Veranstaltungen auf dem Programm, zu denen die Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.

Weiterlesen ...

 

„Bamberg on tour 2018“
Die Stadt Bamberg lädt seit 2010 jährlich zur Aktion „Bamberg on tour“ ein. Auch dieses Jahr werden zwischen Mai und Juli vier spannende Fahrradtouren angeboten. Die nächste am 10.Juni.

Weiterlesen ...
 

Was bleibt? bleibt was?

Der Berufsverband Bildender Künstler/innen Oberfranken e.V. lädt zur Besuch der Ausstellung: was bleibt? bleibt was? ein. Eine Kunstausstellung zum 25. Jubiläum des Weltkulturerbetitels für Bamberg  in der Stadtgalerie Villa Dessauer, Hainstraße 4a. Noch bis zum 27. Mai 2018; Do. – So. und feiertags 12 – 18 Uhr

Weiterlesen ...
 

AKTUELLER POLIZEIBERICHT
Mitteilung der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt am 26.05.2018 vom Tag vorher. 

Weiterlesen ...
 

Stadtratstermine
Öffentliche Sitzungen, Mai 2018

Weiterlesen ...

 

Termine in der WeBZet
Die WeBZet erhält viele Termine mitgeteilt. Sie übernimmt nur per E-Mail zugesandte Ankündigungen.
Weiterlesen ...

Copyright © 2015.