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Im Bereich der Stadt Bamberg leben aktuell insgesamt 857 anerkannte Asylbewerber in Gemeinschaftsunterkünften und Wohnungen. Sie sind auch beim Jobcenter registriert.

Auch „Kunden“ aus der AEO

Die Stadt Bamberg war von Beginn an vom Zuzug von Flüchtlingen mit tangiert. Ende des Jahres 2015 waren bereits 168 Flüchtlinge anerkannt und im Jobcenter der Stadt Bamberg registriert. Im Jahr 2016 stiegen die Zahlen rasant an. Aufgrund der Entwicklung erhöhte sich auch die Anzahl der zu betreuenden Flüchtlinge für das Jobcenter der Stadt Bamberg. Die Zahl der „Fluchtkunden“ (Fachterminus) hatte sich rund verdreifacht.
In einer Sitzung am 22.2.18 wurden die Mitglieder des städt. Familien- und Integrationssenates über diese besonderen Aufgaben informiert. Erstmals nahm an der Sitzung auch der neue Geschäftsführer des Jobcenters, Stefan Ziegmann, teil.
In einem Sitzungsbericht verwies die Stadtverwaltung zunächst darauf, dass die Etablierung der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) den Anstieg verlangsamt habe. Laut Vereinbarung sollten der Stadt Bamberg und damit auch dem Jobcenter Stadt Bamberg keine Flüchtlinge mehr zugewiesen werden.
Neuzugänge würden seither insbesondere aus Umzügen (Flüchtlinge ohne Wohnsitzzuweisung) und Familiennachzügen resultieren.
Zudem ist das Jobcenter für Kunden zuständig, die anerkannt sind bzw. subsidiären Schutzstatus erhalten und in der AEO bis zum Vollzug der Wohnsitzzuweisung untergebracht sind. Die Anzahl dieser Fluchtkunden stieg insbesondere in der zweiten Jahreshälfte 2017 rasch an, erreicht im September/Oktober mit zirka 170 Kunden ihren Höhepunkt und hat sich seither wieder auf rd. 85 Kunden reduziert.

Stadt Bamberg möchte einen staatlichen Finanzausgleich

Insgesamt halten sich derzeit 857 anerkannte Asylbewerber in Bamberg auf. Laut Sitzungsbericht der Stadtverwaltung sind hiervon 15 im Besitz einer Aufenthaltserlaubnis¹ als Asylberechtigte, 607 Personen hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die Flüchtlingseigenschaft² zuerkannt. Diese Zahl scheint sich zu stabilisieren. 187 Personen genießen subsidiären Schutz³ und 48 Personen wurde eine Aufenthaltserlaubnis erteilt, weil ein Abschiebungsverbot vorliegt.
In der Gesamtbetrachtung sprach sich Bürgermeister Dr. Christian Lange dafür aus, einen staatlichen Finanzausgleich für die diversen Leistungen der Stadt Bamberg einzufordern. Denn der Stadt sei bei der Übernahme der AEO (vorher ARE) zugesichert worden, keine weiteren Kosten tragen zu müssen.
Der von der GAL-Stadtratsfraktion gewünschte Bericht über Integrationsmaßnahmen des Jobcenters für Geflüchtete wurde auf die nächste Sitzung verschoben.

¹ §25 Abs.1 AufenthG;   ² §3 Abs.1 AsylG     ³ §4 Abs.1 AsylG
27.2.18 Bilder: WeBZet; Stadt Bbg. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+1 #3 cityman 2018-03-03 19:23
"Fluchtkunde " passt doch eigentlich für jeden Hartz4ler. Denn wenn er seine Termine im JC erledigt hat, verlässt er dieses fluchtartig, bevor seinem Sachbearbeiter noch was einfällt.
;-)
+13 #2 Bergradfahrer 2018-03-02 08:19
"Fluchtkunde", ein beeindruckendes Wort.
Sollte man das nicht irgendwo zur Abstimmung und Prämierung nominieren?
Bitte an den Wortschöpfer, melden Sie sich!
+14 #1 schaumermal 2018-02-27 09:24
tja meister lange...
dann geh mal ganz schnell zu deinen ministern herrmann und müller. die haben uns die sch... aufgebrummt.

mal sehen, ob der sanftmütige 2. bgm endlich mal den mumm hat, gegen seine diktatoren in münchen aufzumucken. sonst hecheln sie ja auch jedem furz von oben hinterher.

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