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Zwei Wege. Die Stadt versucht jetzt in den Resten des Konversionsgeländes nach Möglichkeiten für Wohnungsbau und – nutzung. Im Lagardeareal soll Wohnraum für bis zu 1000 Menschen entstehen.

Drei ausgewählte Investoren sollen auf der Lagarde bauen

Die Stadträte im Konversionssenat diskutieren darüber, wie man Wohnhäuser aus den zurückgelassenen Beständen der ehem. US-Siedlungen nochmal was gewinnen könnte. OB Andreas Starke konzentriert sich auf Neubauten im Areal der ehem. Lagardekaserne. Anlässlich der Bekanntgabe der ausgewählten Investoren, mit denen die Stadt Bamberg jetzt zeitnah über die künftige Wohnungsbauentwicklung in der ehemaligen Lagarde-Kaserne verhandeln wird, gab er bekannt: »Erstes Ziel der Stadt Bamberg ist eine zügige Wohnungsbauentwicklung in der ehemaligen Lagarde-Kaserne. Entstehen soll ein urbanes Quartier mit hoher Anziehungskraft und Dynamik«, betonte Starke.
Mit den drei Investoren („Pro.b.“ aus Berlin, die „Joseph-Stiftung“ aus Bamberg und die „Deutsche Wohnwerte GmbH & Co. KG“ aus Heidelberg) führt die Stadt nun Gespräche über den Erwerb der Fläche. Das Verfahren wird als Konzeptvergabe durchgeführt. Am Ende kann ein Investor die gesamte Fläche erwerben oder mehrere Investoren teilen sich die Aufgabe. Ein endgültiges Ergebnis wird im Herbst 2018 vorliegen, wenn die endgültigen Konditionen geklärt worden sind.
Vor dem Beginn von Baumaßnahmen müssen die ehemals militärisch genutzten Flächen entsiegelt, bereinigt und Erschließungsstraßen gebaut werden.
Die Umsetzung für des Vorhabens im Lagarde wird also noch einige Jahre dauern. Und an den Mietpreisen für die Neubauten wird man dann sehen, inwieweit eine Entlastung für den Bamberger Wohnungsmarkt eintritt.

„Die Stadt aber sieht im neuen Flüchtlingszentrum eher Chancen.“

Zu einem anderen Ansatz führt die derzeitige Furcht, die ehem. US-Siedlung Flynn-Area (AEO) könne als ANKER-Zentrum eventuell doch noch erweitert werden. SPD-Stadtrat Heinz Kuntke stellte in der Sitzung des Konversionssenates am 5.6.2018 fest, dass derzeit ein großer Teil der Gebäude leer stehen würde: »Im Fall der Fälle könnte auf einmal doch herauskommen, dass alle 3400 Plätze gebraucht würden – und das wäre für Bamberg eine Katastrophe.« Deshalb müsse von der Stadt weiter um eine Wohnnutzung von Gebäuden verhandelt werden. Auch Ursula Sowa bekräftigte (GAL), dass auch »gezielt Bestandsgebäude zumindest zwischengenutzt werden sollten«.
Das erinnert an die Situation 2015. Andere Fraktionen hatten damals genau das gefordert. Über die besondere Bamberger Entwicklung schrieb damals die Süddeutsche Zeitung (6.8.2015 > Text r.): „Was an anderen Standorten in Bayern für Beklommenheit gesorgt hatte, löste in der Welterbestadt Euphorie aus. Nicht, weil dort die Amis so unbeliebt gewesen wären. Sondern weil in Bamberg, (…) Wohnraum knapp ist. (…) Da kam eine neue Fläche mit insgesamt 2400 Wohnungen gerade recht. Umso erstaunlicher mag da die Bereitschaft der Stadt wirken, dort künftig auch 1500 Flüchtlingen eine Herberge zu stellen. Auch weil es in ganz Oberfranken keinen Ort geben dürfte, an dem der Wohnraum so begehrt ist wie eben in Bamberg. Die Stadt aber sieht im neuen Flüchtlingszentrum eher Chancen.
11.6.18 Bilder: PSt. Stadt Bbg; WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+3 #9 R.Pfaff 2018-06-15 13:23
Zahlensalat :sad:
Mir ist ein Fehler unterlaufen. Die korrekte Zahl der Wohneinheiten wird sich wohl um die 300 bewegen. Dazu kommen 110 in den Spiegelfeldern, 50 in der Starkenfeldstr., 24 in der Katharinenstr.. Mit den Wohnungen auf der Lagarde wären das nicht 1000 Wohneinheiten, sondern etwa 500, was im Durchschnitt etwa 1.000 zusätzliche Bewohner bedeuten würde. Die Fragen bleiben aber die gleichen, denn in Spitzenzeiten ist der Stadtteil bereits jetzt stark belastet, wie das regelmäßige Verkehrschaos rund um das Nahversorgungszentrum Pödeldorferstr. zeigt.
+4 #8 supi 2018-06-14 19:25
also wenn ich so die ersten zahlen sehe, dann wird mir angst und bang, wie soll so was kostengünstig, gar familienfreundlich ablaufen, das kann sich doch ne kleine familie gar nicht leisten nie und m´nimmer stemmen
+6 #7 Der Bamberger 2018-06-13 18:26
Günstig war gestern. Wer daran noch glaubt, glaubt auch an Wunder.
+10 #6 Baba Yaga 2018-06-12 16:38
Ruhig Blut. Solange das Käseblatt unablässig diese Events dieser beiden Herren auf dem Maxplatz, freilich alles mit überrregionalem Anspruch, bewirbt, ist die Welt in Ordnung. Hauptsache Brot und Spiele. Der Rest ist nicht so wichtig.
+24 #5 cunningham 2018-06-12 15:48
Die AEO erfolgreich nach Bamberg geholt, die Ansiedelung der Bundespolizei als Lottogewinn bezeichnet, unser Wohnraumverhinderungs-OB hat da ganze Arbeit geleistet. Blöd nur, dass neben dem rathausgetreuen Käse-Blatt FT noch Medien wie die WeBZet existieren, die wissen, was läuft. Und mit dem Bericht in der SZ ist nun auch die Starke/Stieringer-Inkompetenz überregional bekannt.
-12 #4 babsi 2018-06-12 08:18
2 dausend leud mid bälgern und besd äitschern brauchd hier kei sau. die soln gefäliggsd in den osden gehn da gibds genuch blads und da schdörn se keinen. weil hier brauchd die echd kei sau. und im osden is es foll idüllisch und so.
+17 #3 R. Pfaff 2018-06-12 01:35
Ich hätte gerne eine Visualisierung, damit ich mir vorstellen kann, wie 1000 Wohnungen auf dem Areal einmal aussehen werden. Und ich hätte gerne eine Untersuchung wie sich 2000 zusätzliche Bewohner hinsichtlich Verkehr und Infrastruktur auf den Stadtteil auswirken werden.
Bislang kann ich mir da keine klare Meinung bilden. Aus dem Bauch heraus klingt das für mich aber nach hoch verdichtete r Bebauung und da würde ich dafür plädieren nicht von vornherein maximal zu verdichten, sondern das Gebiet moderat zu entwickeln und u.a. darauf zu drängen, dass sich die Bundespolizei flächenmäßig beschränkt und die Häuser im Bereich der Lagarde und des Lindenangers frei gibt.
+11 #2 sonnenschein 2018-06-11 23:55
Tja, die Herren Starke und Stieringer.
irgendwann fliegt Jedem das unfähige Gewäsch von gestern um die Ohren. Gut dass es noch Zeitungen wie die SZ gibt.
Auch wenn CSU-Jünger dieses kritische Blatt auf Teufel komm raus beschimpfen.
Wohl weil sie die Lügenmärchen vom Herrmann und seinen restlichen Ganoven so offen entlarven? Blöd nur, dass unser Stadtrat und die 2 Nordleuchten immer nur den eFFDee lesen darf... :-x
+2 #1 supi 2018-06-11 19:04
das wenn ich alles zur lagarde-kaserne lese, dann komme ich zum ergebnis, genauso wie alles vorher schon an die wand gefahren, nur mal so einige aussagen oder begriffe :
mehrere investoren, die sich schin gegenseitig ausbremsen werden, dann entsiegelt, bereinigt, erschlossen, gar die umsetzung wird einige jahre dauern, na denn mal glück auf und weiter so

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