Auf einen guten Tag

                                    

Liebe ist Leben und Leben ist Liebe, denn wer nicht geliebt hat, der lebte nicht.
Herbert Höppner

 

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Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

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Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 3

Babb:
Klebstoff.
Doo braugsd an gschaidn Babb, donn hälds. Da benötigt man einen guten Kleber, dann hält es.
babbäd: pappig. klebrig, ungepflegt.
Di sichd scho so babbäd aus. Die Person sieht schon so ungepflegt aus.

Bagg niggs oo mid daina babbädn Händ! Fass bitte nichts mit deinen klebrigen Händen an!

-

Babbädäggl: Pappdeckel, Pappe. Führerschein.
Hod dä sain Babbädäggl scho widdä? Hat er seinen Führerschein schon wieder?

-

Babbäla: Etikett.
Mach nä liebä a Babbäla drauf, däs ko niggs schoodn! Mach lieber ein Etikett darauf, das kann nicht schaden!
bä|armd: Arm in Arm.
Bäarmd sän si nai di Kärng gäloffm. Arm in Arm sind sie in die Kirche gegangen.

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Im Ankerzentrum/AEO Bamberg leben über 25 % aller Asylbewerber in Oberfranken. Im Stadtrat wird die unterschiedliche Belastung immer wieder angeprangert. Nun soll die Situation entschärft werden.

Außerhalb der AEO sollen keine Asylbewerber mehr untergebracht sein

Der Stadtrat bekam es ein weiteres Mal zu hören: Die Regierung von Oberfranken (Reg.Ofr.) arbeitet derzeit an einem Konzept, um die Schließung der im Stadtgebiet – außerhalb des Ankerzentrums/AEO - vorhandenen, und durch sie betriebenen Gemeinschaftsunterkünfte, schrittweise verwirklichen zu können.
Nächster Schritt wird nach Darstellung der Regierungsvertreter ein für Januar 2019 geplantes Gespräch mit dem bayerischen Innenminister Herrmann sein. Details sollen im Zuge dessen besprochen und abgesegnet werden.
Laut der im Integrationssenat des Stadtrats vorgetragenen Zahlen lebten in Bamberg zum 1. Oktober 2018 1724 Asylbewerber, davon 1295 in der Ankereinrichtung Oberfranken (AEO). Weitere 429 Personen sind aktuell in Bamberg in den vier Gemeinschaftsunterkünften und in einer Ausweichunterkunft untergebracht.
Die Regierungsvertreter bekräftigten wiederholt die Zielvorstellung, dass außerhalb der AEO keine Asylbewerber mehr untergebracht sein sollen. Ein Zeitplan für die Umsetzung des Konzepts wurde nicht gegeben – man will allerdings zeitnah realisieren.

Starker und oft auch wechselhafter Zustrom an neuen Asylbewerbern

Im Ankerzentrum Bamberg leben über 25 Prozent aller Asylbewerber in Oberfranken. Das ist im Vergleich zu anderen oberfränkischen Städte sehr viel. So sind in der kreisfreien Stadt Coburg derzeit 305 Asylbewerber untergebracht; in Hof sind es 225 und in der Regierungshauptstadt Bayreuth 266. Oder in Prozent: Coburg 4,5%, Hof 3,3% und Bayreuth 5,9 %.
Die Stadt Bamberg leistet also weiterhin einen überdurchschnittlich hohen Beitrag bei der Unterbringung von Asylbewerbern. Dabei lässt sich vermuten, dass das Ankerzentrum/AEO noch mindestens bis 2025 einen starken und oft auch wechselhaften Zustrom an neuen Menschen erhalten wird. Aktuell zeigt das eine Entwicklung, die erst in jüngster Zeit bekannt geworden ist. Laut offizieller Auskunft sei derzeit die Quote derjenigen Bewohner des Ankerzentrums, die eine Perspektive auf Anerkennung besäßen mit fast 50 Prozent sehr hoch. Zu der ungewöhnlich hohen Zahl trage besonders die in den letzten Monaten stark gewachsene Gruppe von „Zeugen Jehovas“ bei. Die Mitglieder dieser Religionsgemeinschaft werden in Russland verfolgt und haben deshalb eine hohe Wahrscheinlichkeit in Deutschland als Flüchtlinge anerkannt zu werden.
21.11.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+6 # Werner 2018-11-21 18:19
Bei Kinder sagt man oft: ...machen so lange weiter, bis einer weint...
Antworten | Dem Administrator melden
+7 # brunzerla 2018-11-21 19:38
Meine Güte, was Alles einen Grund hat, hierher zu kommen!
Deutschland, das Auffanglager der Welt.
Ich geh kotzen
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+6 # K. Lauer 2018-11-21 19:50
Nur rein mit... Noch mehr von den Leuten (geänd. WeBZet) brauchen wir.
Fast 1800 von denen (...) sind schon da, Grundgütiger
Bamberg, wo steuerst du hin...
:sad:
:-x
Antworten | Dem Administrator melden
-3 # Ralf Dieter-Karl 2018-11-22 01:40
Dabei sollte es doch mittlerweile klar sein, dass eine zentrale Unterbringung keine gute Idee ist.

Leute aus verschiedenen Herkünften in angespannter Lage auf engen Raum einzusperren hält ein großes Konfliktpotential inne.

Man sollte wieder auf dezentrale Unterbringung setzen und den woanders fehlenden Wohnraum gleichmaßen für alle zur Verfügung stellen, vor allem als sozialen Wohnraum.
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