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Am Baum des Schweigens hängt eine Frucht: der Friede.

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B2

baahard: beinhart.
Äs Flaisch woä baahard, däs hosd ned ässn könna. Das Fleisch war beinhart, man konnte es nicht essen.

-
Baala: kleines Bein, kleiner Knochen.
Baala oodsausn. Knöchelchen abzausen.
Hod di dööra Baala! Hat die dürre Beine!

-
Baam, Baamä: Baum, Bäume.
Deä geed immä glai än Baam nauf. Der geht immer gleich auf die Palme. 

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Es gibt Häuser, die brauchen besonders wenig Platz. Das ist dann vorteilhaft, wenn die Häuser gegebenenfalls. in Platzkonkurrenz zur Natur stehen - wenn es gefährdete Tier- und Pflanzenarten gibt.

Vielleicht ein besonderer Gag für die Bamberger Muna

Die SPD-Fraktion im Bamberger Stadtrat hat sich bereits mehrmals für mehr und auch alternativen Wohnraum stark gemacht – so wie andere Fraktionen auch, nur ist bisher nicht viel dabei herausgekommen. Noch vor wenigen Wochen hat sie den Bau von sog. Tiny-Häusern vorgeschlagen, was leider von der Stadtverwaltung abgeschmettert worden ist. Dabei wäre das ein besonderer Gag für die Bamberger Muna, die erst jüngst von einer Überbauung durch Gewerbeeinrichtungen bewahrt worden ist. Die US-Amerikaner haben das Gelände geräumt und jetzt käme mit den sog. Tiny-Houses ein Trend aus den USA zurück. Wohnen auf 10 und 50 Quadratmetern heißt das > s.Bild r.
Man könnte unterstellen, dass die Bamberger SPD daran denkt, möglichst wenig Waldfläche für ihre Grundidee „preiswerter Wohnungen auf der Muna“ zu verbrauchen. Ist doch der Bürgerentscheid vergangene Woche sachlich auch deswegen in die Hose gegangen, weil eine Bürgerinitiative in dem Muna-Wald viele gefährdete Tier- und Pflanzenarten sieht. Jetzt kann man doch die Quadratmeter nicht mit Häusern und Infrastruktur versiegeln?

Der Zugang erfolgt meist über Strickleitern

Es bleibt aber eine andere Idee, die von den Antragsstellern angeblich noch zurückgehalten wird: Baumhäuser. Jede/r weiß, dass diese z.B. bei Kindern und Jugendlichen seit Generationen als Rückzugsort und spielerischer Mittelpunkt beliebt sind. Sie werden mit Brettern und Nägeln selbst gezimmert. Der Zugang erfolgt meist über Strickleitern, die zum Schutz vor ungebetenen Besuchern hochgezogen werden. Mit professioneller Erfahrung können aber auch teilweise recht anspruchsvolle Baumhäuser mit dichtem Dach, verglasten Fenstern, umfangreicher Inneneinrichtung und zum Teil mit Feuer- und Kochstellen, Heizungen und Isolation entstehen. Und der größte Vorteil für die Bamberger Muna: Baumhäuser entstehen in Baumkronen und nehmen somit keinen Quadratmeter Erdoberfläche in Anspruch.
Die SPD hat ihre Position schnell gewechselt: Von der Ausweisung eines Gewerbegebietes jetzt zur möglichen Nutzung für eine Wohnsiedlung auf rd. 20 ha ehem. Muna-Fläche. Man kann diese Hektik insofern verstehen, weil die Idee der SPD, die ehem. US-Wohnsiedling Flynn-Area in ein Mundo Arabico zu verwandeln gescheitert ist. Jetzt kann sie wohl eher mit Unterstützung anderer Fraktionen rechnen. Diese möchten – wie man hört – aber erst mit allen Beteiligten (BI, BImA u.a.) reden, um dann eine vielleicht besser abgeklärte Entscheidung zu treffen.
Baum- oder Tinyhäuser sind nicht jedermanns Sache.
23.11.18 Bilder: . Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+6 # Bambergerin 2018-11-23 12:55
Baumhäuser...? Ist heut schon wieder 1. April oder hat da wer zu tief ins Bierglas geschaut?
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+4 # Bamberger 2018-11-23 13:30
#1: Die Kennzeichnung "Glosse" deutet darauf hin, dass der Autor versucht hat witzig zu sein. Ist ihm finde ich nicht wirklich gelungen. Aber vielleicht habe ich auch nur einen anderen Humor, und finde es nicht sonderlich komisch die Wohnungsnot in Bamberg ins Lächerliche zu ziehen.
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+8 # Bambergerin 2018-11-23 13:46
@#2 Ich gehe da absolut mit Ihnen konform, daher meine Frage, ob da jemand zu tief ins Bierglas geschaut hat. Das Thema Wohnungsnot ist in Bamberg so brandig, dass jedem das Lachen im Hals stecken bleibt.
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+1 # SteBu 2018-11-23 15:38
Vorherige:
Eine Glosse kann man annehmen oder ablehnen; eine Diskussion zur aufgespießten Sache zu führen, ist deplatziert. Das Sachthema wird nähmlich bewusst satirisch überspitzt dargestellt.
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+1 # Baba Yaga 2018-11-23 16:29
Wenn die Leute sich mit Lianen von Haus zu Haus schwingen, dann bitte mit freiem Oberkörper. Dann können wir endlich Sixpacks bewundern, die bei dieser gesunden Lebensform sogar der Stadtrat bekommen sollte (wohlgemerkt nicht im Kühlschrank, wie es sonst immer das Höchste der Gefühle ist).
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-1 # Werner 2018-11-23 17:03
Ich finds witzig und voller Ironie oder doch Realsatire
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+13 # supi 2018-11-23 17:32
nach den schwenks, die hier die SPD fabriziert hat, fällt mir für grosse teile davon eigentlich nur ein angemessener und baldestmöglichst zu realisierender haustyp ein - das irrenhaus
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+3 # Bürger dieser Stadt 2018-11-23 20:45
#7:
Trotz allen Hin und Hers gibt es aber sehr wohl eine zuverlässige Konstante von diesem Haufen - diese Klausimausi-Festchen nämlich. Auf die können wir uns immer verlassen. Wir können uns glücklich schätzen, daß gerade bei den existentiellsten Sachen so auf Zuverlässigkeit geachtet wird.
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+1 # cityman 2018-11-23 21:42
# 8 und andere
Die Stadt sollte die Klausi-Mausi-Festivals auf das MUNA-Gelände verbannen. Dann hätte die Innenstadt ihre Ruhe und dort draußen wäre jegliches Getier und später auch Gewächs verschwunden. Und den Müll könnte man liegen lassen. SATIRE? ;-)
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-3 # DerBamberger 2018-11-24 15:02
Glosse hin oder her. Zumindest ist die Idee mit den Baumhäusern und (mobilen) Microhousing für mich nicht schlecht. Schlechter sind da meist die Entwicklungsideen mancher Investoren. Und. Das möchte ich nicht verhehlen, ist es mit Sicherheit ein kreativer Ansatz und die Aufforderung mal über den Tellerrand zu blicken. Das gefällt mir.
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+13 # Bergradfahrer 2018-11-25 09:40
Grundsätzlich eine sehr gute Idee des Glossisten. Allein, tiny houses sind nur die Hälfte der Lösung, weil sie doch das Wohlbefinden durch Einengung stark einschränken können. Die andere Hälfte ist vielleicht in Verzwergung zu suchen.Dieser evolutionsbiologische Effekt ist zwar meist auf Inseln oder anderweitig isolierten Habitaten zu beobachten und dauert sicher einige Generationen, dürfte aber dauerhaft zu signifikant effizienterer Raumnutzung führen und u.a. den Wohnungsmarkt entspannen.
Der versiegelte Teil der Muna eignet sich in der Tat ideal für ein solches Experiment. 19 Hektar davon werden an einen Logistikdienstleister verpachtet, der alle 5 entstehenden Arbeitsplätze zum 9,5 €/h unter den Teilnehmern verlost.
Ich gehe davon aus, dass sich die Protagonisten des Ratsbegehrens umgehend freiwillig melden.
Wir wünschen viel Glück und schauen dann in so vierzig oder fünfzig Generationen mal wieder vorbei! Echt!
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