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Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste im Großeinsatz. Elf Verletzte gab es bei einer Auseinandersetzung und einem Brand in der Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Bamberg-Ost.

Das Feuer ist durch Bewohner gelegt worden

Am Dienstagmorgen kurz nach Mitternacht kam es in der AEO (=Ankerzentrum) zu einer Ruhestörung. Der Sicherheitsdienst der Einrichtung griff ein, um die Nachtruhe wieder herzustellen. Daraufhin haben mehrere männliche Asylbewerber die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes angegriffen und sich anschließend im Gebäude verbarrikadiert. Die Polizei wurde gerufen. Auf die ersten Polizeistreifen wurde unter anderem mit Pflastersteinen geworfen. Um die Situation nicht weiter eskalieren zu lassen, wurden weitere Einsatzkräfte aus umliegenden Dienststellen und benachbarten Regierungsbezirken zur Unterstützung nach Bamberg gerufen. Etwa 100 Polizeibeamte waren im Einsatz.
Zwischenzeitlich brach in dem von der Polizei umstellten Wohngebäude ein Feuer aus. Die Bewohner verließen daraufhin die Unterkunft. Acht Tatverdächtige mit eritreischer Staatsangehörigkeit wurden vorläufig festgenommen. Die Feuerwehr hatte den Brand relativ schnell gelöscht. Der Sachschaden wird auf rd. 100 000 € geschätzt
Laut Mitteilungen der Polizei erhärtete sich nach den ersten Ermittlungen der Tatverdacht gegen vier Hauptverdächtige unter anderem wegen besonders schwerer Brandstiftung und versuchter Tötungsdelikte. Die Fachleute der Feuerwehr gehen zudem davon aus, dass das Feuer durch Bewohner gelegt worden ist. Nach Darstellung der Regierung von Oberfranken (als Träger der Einrichtung) wurden die Bewohner des betroffenen Gebäudes vorläufig woanders untergebracht. Zurzeit leben rd. 1270 Personen im Ankerzentrum, das über 3000 Geflüchtete aufnehmen könnte. Es sollte deshalb noch ausreichend Wohnraum zur Verfügung stehen.

Haben die Angreifer mit Tötungsabsicht gehandelt?

Zehn Bewohner der Unterkunft erlitten leichte Verletzungen, weil sie Rauchgase eingeatmet hatten. Der Rettungsdienst versorgte alle Verletzten. Darunter auch ein Polizeibeamter, der während des Angriffs mit einer Metallstange durch einen Tatverdächtigen Verletzungen erlitten hatte. Die Polizei soll mittlerweile davon ausgehen, dass die Angreifer durchaus mit Tötungsabsicht handelten.
Der Brand ging im Vergleich zu anderen Feuern im Ankerzentrum relativ glimpflich ab. Allerdings kam es in der vergangenen Jahresfrist bereits zu vier Bränden. Erst im September 2018 gab es einen Großbrand in der Flüchtlings-Einrichtung, es war ein Millionenschaden entstanden. Die Brandursache ist nach wie vor ungeklärt.

Laut einem Bericht des Bamberger FT von gestern (11.12.18) hat Polizeidirektor Thomas Schreiber zu den Gründen für die Konflikte in der AEO Folgendes gesagt: „Beschäftigungslosigkeit, fehlendes Familiengefüge, Perspektivlosigkeit. So habe die Polizei vor allem mit jungen Männern zu tun, die keinen Anschluss haben und kaum Aussicht auf einen erfolgreichen Abschluss ihres Asylverfahrens. Die Konflikte der Alleinreisenden reißen nicht ab. Diese Situation erzeuge bei Bewohnern Frust, in Kombination mit Alkohol komme es oft zu Aggressionen.
12.12.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+6 # brunzerla 2018-12-12 13:55
Bei den Aussagen von Schreiber kommen mir ja fast die Tränen. Hier werden Täter zu Opfern gemacht! Der Mann will noch was werden, in diesem Staat! :-x
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+17 # cityman 2018-12-12 14:41
Schreiber hat sich versprochen, nicht 'Perspektivlosigkeit' , sondern 'Respektlosigkeit' sollte das heißen.
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+5 # supi 2018-12-12 17:36
na ja sagen wir mal so, der Schreiber ist einer der grössten schönredner der hier vor ort kreucht und fleucht, immer den oberen schön nach dem munde reden, bloss nicht auffallen, bloss nicht mal von tatsachen reden, aber es muss auch solche menschen geben, sie sind anatomische wunder, statt rückgrat nur nen gartenschlauch, aber auch so kommt man noch voran, mich ärgert eigentlich nicht, was solche leute von sich geben, ihre auffassung, ihre meinung interessiert micht nicht, meinung habe und bilde ich mir selbst, mich ärgern nur meine steuergelder von denen sie ihren lebensunterhalt bestreiten
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+22 # Alex 2018-12-12 17:49
"Schätzungsweise über 3/4 aller straffällig gewordenen Migranten kamen mit völlig unrealistischen und lebensfremden Vorstellungen nach Europa. Warnungen, diese gefährliche Reise hierher nicht anzutreten, wurden ignoriert"

(Aussage eines Justizvollzugsbediensteten mit fast 40 Jahren Berufserfahrung)
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+20 # Werner2 2018-12-12 18:59
ja und was folgern wir daraus? Dass die Täter nichts dazu können, dass sie ständig anderen Leuten Schaden zufügen und Kosten in Millionenhöhe verursachen?!

Lasst diese jungen Männer ohne Aussicht auf Asyl doch erst gar nicht ins Land! Ich verstehe nicht, dass man ohne Pass hier rein darf aber gleichzeitig nicht mehr rausgeschickt werden kann! Für mich folgt daraus, dass solche Typen ohne Aussicht auf Asyl an der Grenze abgewiesen werden müssen, sonst machen wir sämtliche Kriminellen dieses Planeten zu unserem Problem! Ich sehe nicht ein, mit meinem hart erarbeitetem Steuergeld für so einen Mist aufzukommen. Schaut nach Frankreich. Noch ein bisschen Dieselfahrverbot und Anschläge mehr und wir haben die gleichen Zustände. Und was wird dagegen getan? Nichts!
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+25 # Heiner 2018-12-12 21:10
An die Menschen in diesem Zentrum( die lesen das eh nicht) Ich hab keine Lust mehr, mein Familie schuftet , nein, sie arbeitet . Ihr zerstört unsere Kultur , unsere Werte. Ihr akzeptiert nicht unsere Gebräuche. Ihr missachtet unsere Feste. Ihr verlangt dass wir Euere Feiertage achten. Ihr seid Gäste in unserem Land , dann verhaltet euch auch so. Bestimmt bin ich nicht rechts oder ein Nazi. Am besten geht zurück in Euer Heimatland, baut es auf wie es unsere Großväter und Väter gemacht haben und wir es weitermachen. Wir werden uns vor Euch bestimmt nicht verbiegen lassen !
Anmerkung : Ich möchte das nicht als Hetzbrief gelten lassen , aber hört doch mal die Bewohner unserer Stadt, die Verkäuferinnen in den umliegenden Supermärkten ect.
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+2 # GodFather 2018-12-12 21:33
Bei aller Empörung die ich da empfinde, Tumult, Großeinsatz der Polizei, Sachbeschädigung und sogar massive Gewalt gegen die Polizei. Alles zu verurteilen. Und ich möchte gerne durch die Presse verfolgt wissen was aus den vier Verdächtigten wird. Trotz all dem mal ein Blick auf die Situation: wenn ich das richtig gelesen habe sind das Leute aus Eritrea. Ein wenig Recherche (von dem Land wusste ich bis heute nahezu nichts): ein extrem repressives Land, Krieg mit dem Nachbarn von dem es sich mal abgespalten hat, ehem. italienische Kolonie, im WW2 "befreit" von den Engländern, nachher sich selbst überlassen. Auslands-Eritreer werden gezwungen 2% ihres Einkommen an die Botschaft abzugeben als "Spende" für das Heimatland. Wer das nicht tut riskiert Repressalien und Gewalt gegenüber Verwandten die im Land sind oder gegen sich selbst durch weitere Eritreer im Ausland. Kein Zweifel, unter solchen Umständen würde ich auch nicht wieder zurück wollen. Zudem wissen wir, dass in der "Einrichtung" Zimmertüren nicht abgeschlossen werden können, dass verschiedenste Bevölkerungsgruppen auf engem Raum miteinander auskommen müssen. Oft ohne zu wissen, wo die Zukunft hingeht. Und dann Alkohol? Drogen? Den ganzen Tag nur rumhängen und warten, hoffen, bangen? Ja, wen wundert es dann dass da irgendwelche von den Leuten durchdrehen, Scheiß bauen? Wieviel Jugendliche die hier aufgewachsen sind "schlagen mal über die Stränge". Ich rechtfertige das nicht! Aber:
Es braucht vor allem Klarheit im Handeln der Staatsgewalt. Es braucht eine Beschleunigung der Prozesse und zwar zum Besten aller, denn die Warterei ist für alle nur verschwendete Zeit. Und es braucht Beschäftigung für all diese Leute. Wer etwas leisten kann, und sei es noch so gering, fühlt sich eher respektiert als wenn er nur vor sich hin gammelt. Und das Gefühl respektiert zu werden verhindert ein Abrutschen in die Kriminalität. Es ist ein Armutszeugnis unserer politischen Kultur, dass wir diese problematische Situation auf die lange Bank schieben.
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+17 # Heiner 2018-12-12 21:54
@7. Ich hoffe dass Sie das tun dieser Menschen nicht rechtfertigen und damit akzeptieren. Unsere Jugend sucht Arbeit und Ausbildungsplätze und Sie fordern Beschäftigung. Hier ist die Beschäftigung: Den Leuten wird geholfen, wie das wissen Sie selbst. Dafür dass sie Gastfreundschaft erhalten könntes sie zB für die Geselschaft folgendes tun. Mithilfe bei den Stadtgärtnern. Bei der Sauberhaltung der Stadt. Möglichkeiten gibt es viele. Sue erhalten ja auch entsprechende Leistungen, also kann man auch was dafür tun!
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+14 # Werner 2018-12-12 21:59
So ein ... (geänd. WeBZet) bleibt mir immer fremd statt Freund, sorry liebe Gutmenschen, aber mit solchen Leuten will ich nichts zu tun haben und die haben hier auch nichts zu suchen. Zuhause kriegen sie dafür richtig auf die Zwölf, wenn die das dort tun würden.
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+2 # GodFather 2018-12-12 22:54
#8: nein, ich rechtfertige keine Gewalt und keine Zerstörung! Das gehört geklärt und verurteilt, so wie das Verfahren schon offenbar eingeleitet wurde. Und: ja, solche Arbeit wie Sie schreiben. Aber auch dort wo z.B. unsere Handwerkbetriebe keine brauchbaren Azubis mehr finden (erst kürzlich sprach ich mit einem Installateur - er bezeichnete sich selbst als Dinosaurier, eine aussterbende Art), und wenn die Voraussetzungen da sind, angefangen von der Sprache.
#9: Werner, Sie pauschalisieren, halten Sie mich für einen Gutmenschen? Und was soll das sein? Gewalt bleibt mir auch fremd, ich möchte nichts mit Gewalttätern zu tun haben. Und wen meinen Sie mit "solchen Leuten"? Kriminelle oder Bewohner der "Einrichtung"?
Wir können uns ziemlich sicher sein, dass derartiges kriminelles Verhalten in Eritrea sehr ungesunde Folgen hätte und Folter, Misshandlung, Sippenhaft und Schlimmeres zur Folge hätte. Nicht der Ort wo man leben möchte.
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+20 # Werner 2018-12-13 21:59
@10:

Ach Gott, ach Gott , dort droht diesen Buben echt Strafe, wenn sie was anstellen? Oh nein, na dann alle rein. Mit uns kann manns ja machen.
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+2 # cityman 2018-12-21 16:59
# 10
Gibt eine Telefonnummer in Eritrea, bei der sich unsere Justiz mal kundig machen könnte über die 'ungesunden Folgen'. Könnte man doch auch hier einführen, damit wenigstens diese Anreiz wegfällt
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-1 # GodFather 2018-12-23 10:16
#12: einfach hier nachsehen: https://de.wikipedia.org/wiki/Menschenrechte_in_Eritrea - ich glaube nicht, dass wir das hier wollen.

Mich ärgert, dass über den Vorfall hinweggegangen wurde. Welche Folgen hat das für die mutmaßlichen Täter? Wurden sie dem Haftrichter vorgeführt?
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+3 # Werner 2018-12-27 13:39
@13: in so einem (Achtung Zitat eines bekannten Politikers) ‚shithole country‘ gibts halt keine Haft-, sondern nur Scharfrichter. Wird schon seine Bewandtnis haben.
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