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Redensarten und Redeweisen

B 17

bäduuchd: betucht. reich.
Di sän scho vo früä heä bäduuchd. Die sind schon von früher her reich.
-
Bagaasch: Bagage. Gepäck, üble Gesellschaft.
Däs is dä a Bagaasch, wuusd doo midgäbrochd hosd. Das ist (schon) eine üble Gesellschaft, die du da mitgebracht hast.
-
Bageed, Bageede: Paket(e). Muskeln.
Deä hod dä Bageede droohänga! Der hat vielleicht (Arm-)Muskeln!
-
bägeenga: begegnen.
Schuld mä uns wos, wall mä u ns scho widdä bägeenga? Schulden wir uns etwas, weil wir uns schon wieder begegnen? 
Forts.

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Neue Planungen in Bamberg. An der Starkenfeldstraße, im neuen Atrium und jetzt auch an der Pfisterbrücke sollen Hotels entstehen. Wie viele Hotels braucht Bamberg eigentlich noch?

Verträgliche Menge an Tourismusangeboten ist ausreichend gedeckt

Die GAL-Fraktion im Bamberger Stadtrat will den Hotelbettenbedarf auf den Prüfstand stellen und fragen in einem Antrag: Wie viele Hotels braucht Bamberg eigentlich noch?
GAL-Stadtrat Ralf Dischinger und MdL Ursula Sowa (auch im Stadtrat) wollen, dass die Zahlen zum Hotelbettenbedarf aktualisiert werden. Diese würden nämlich noch aus einem Gutachten von 2008 stammen, in dem ein Zuwachs bei den gewerblichen Hotelbetten von 2600 auf 3200 im Jahr 2013 für notwendig gehalten wurde. Dieses Ziel sei schon längst umgesetzt und die für Bamberg verträgliche Menge an Tourismusangeboten sei damit ausreichend gedeckt, meinen Dischinger und Sowa. Dass auf Bambergs knappem Raum dennoch immer wieder Neubauten für Hotels genehmigt werden, wollen sie deshalb auf den Prüfstand stellen.
Die Stadt als planende und genehmigende Behörde müsse hier steuernd eingreifen und bei Neubaugenehmigungen vor allem im Blick haben, dass die Menschen mit guten und bezahlbaren Wohnungen versorgt werden.

Bedarf bei preisgünstigem Wohnungsbau und bei Gewerbeflächen

Mit ihrem Antrag haben die Grünen bereits Widerhall bei der BA-Fraktion im Stadtrat gefunden. Dort sieht man den Sachverhalt ähnlich. »Echter Bedarf besteht in Bamberg nur noch bei preisgünstigem Wohnungsbau und bei Gewerbeflächen«, meint BA-Stadtrat Dieter Weinsheimer. »Die Bevölkerung der Stadt wächst und die Mieten und Preise steigen«, ergänzt seine Kollegin Ursula Redler. Das Mietpreisniveau in der Stadt sei letztlich nur »im Zaum zu halten«, wenn die Stadt den Wohnungsbau nachhaltig forciert – wofür sich insbesondere die Stadtbau GmbH mehr engagieren müsse, meint Redler.
Ebenso wie die GAL-Räte sehen die Vertreter der Bamberger Allianz (BA) die Schaffung von ausreichend und preisgünstigem Wohnraum als wichtiger an, als vorübergehende Übernachtungsmöglichkeiten, auch wenn sich Bauinvestoren vielleicht mehr Rendite von Hotels versprechen.
29.1.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+12 # Peter 2019-01-29 12:24
Der Bauboom an Hotels in Bamberg erinnert mich an den Hype mit den Shopping Centern vor etwas mehr als zehn Jahren. Jeder baute ein angeblich individuelles Gebäude mit tollen Mietern und versprach den Kommunen das Gelbe vom Ei. Am Ende stand das Gebäude leer oder wartet heute noch auf seinen Abriss. So ähnlich kommt mir der Bauboom mit den Hotels in Bamberg vor. Es werden erfahrene Hotelleute geholt, die die leere Hülle (Gebäude) mit Leben füllen sollen. Ob das gelingt, weiß im Vorfeld niemand. Spielt ja auch keine Rolle, dann wird das Haus eben geschlossen und an einen anderen verkauft. Die Kritik, wie viele Hotels wir noch brauchen, ist berechtigt. Was macht Bamberg mit den leeren Gebäuden, wenn der Boom im Bereich Städtereisen abebben sollte bzw. die Leute eher auf Tagesausflüge ohne Übernachtung setzen?
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+16 # cunningham 2019-01-29 22:31
Das ist doch überhaupt nicht das Problem. Werden noch mehr Hotelbetten angeboten, werden die mit Sicherheit auch belegt. So wird die Stadt mit noch mehr Touristen überschwemmt. Also Rothenburgisierung, Wohnen wird unbezahlbar, Identitätsverlust, ...
Die Leidtragenden sind die Bamberger Bürger.
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+13 # GodFather 2019-01-29 16:07
@Peter: Oder wenn die Leute alle in AirXnY-Wohnungen unterkommen... Die ganze Frage wäre ja auch im Zusammenhang mit der Hotelauslastung zu beantworten, es gibt ja nicht nur immer mehr Hotels sondern auch Gäste. Da gibt es bestimmt keine belastbaren Zahlen. Man kommt ja auch nicht auf die Idee eine Kurtaxe o.ä. einzuführen - da hätte man entsprechende Zahlen.
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-2 # supi 2019-01-29 16:51
also um vor ort endgültig breit aufgestellt zu sein, brauchen wir noch ein moscheehotel und eine hotelmoschee, das werden wir doch wohl noch hinbekommen
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+21 # Bamberger 2019-01-29 16:58
2017 hatte Bamberg rund 680000 Übernachtungen. Je Nacht 1 EUR Kurtaxe. Was man dafür alles leisten könnte? Kostenloser ÖPNV zum Beispiel.
"Die Kosten solcher Null-Euro-Busse sollen laut Stadtwerke-Chef Michael Fiedeldey bei über 650.000 Euro liegen. Fraglich, ob die Stadt das zu leisten bereit wäre. Einer Minderung der Gewinnabführung von den Stadtwerken an die Stadt Bamberg erteilte die Mehrheit der Großen Kooperationsgemeinschaft im Finanzsenat vorsorglich eine Absage." FT 07.12.2018
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+14 # Hollermöffel 2019-01-29 20:56
da ist sie wieder die Frage: Wen haben "die" lieber, uns Bewohner oder die Besucher? ;-)
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+8 # gablmann 2019-01-30 18:09
Der Vorstoß ist längst überfällig. Prima!
Je mehr Fremdenzimmer, detso größer der Idenditätsverlust.
... und wenns keine Zimmer gibt, dann kommen halt etwas weniger Besucher - na und!?
@ Hollermöffel: Wen interessieren denn schon die Bewohner - Hauptsache der Rubel rollt.
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