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Eigentlich waren es nur beiläufige Bemerkungen, die zwei Stadträte in der Bausenatssitzung anlässlich des Abbruchs von 218 Studentenwohnungen von sich gaben. Der FT berichtete und ein Shitstorm folgte.

Den Kontakt zur Wirklichkeit verloren?

Eine Welle der Empörung ergoss sich im Internet über die Stadträte Dr. Franz-Wilhelm Heller und Herbert Lauer. Sie hatten sich vergangene Woche im Bausenat zum Thema Bamberger Wohnungsmangel geäußert. Diesmal aber auch Kritik am teilweisen Verhalten von wohnungssuchenden Studierenden geübt. Der Berichterstatter des FT – Chefreporter Michael Wehner – hat das Thema aufgegriffen und mit journalistisch spitzer Feder thematisiert. In der FT-Ausgabe vom 15.5.19 ist sein ausführlicher Bericht zu lesen. Die WeBZet hat das Thema Wohnungsnot in Bamberg schon oft thematisiert und konzentriert sich diesmal (auszugsweise) auf die Darlegungen des FT-Reporters.
Laut Wehner war am Rande der Sitzung auch von einer überzogenen Anspruchshaltung der Wohnungssuchenden die Rede gewesen. Franz-Wilhelm Heller (CSU) hatte den bevorstehenden Abbruch von 218 Studentenwohnungen in Bamberg-Ost zum Anlass genommen, vor einer Dramatisierung der Lage auf dem Bamberger Wohnungsmarkt zu warnen. Es gebe auch in Bamberg immer noch Wohnungen, die keine Abnehmer fänden, weil sie zum Beispiel keinen Balkon hätten. Sein Kollege Herbert Lauer von der Bamberger Allianz sprach gar von einer gewissen Anspruchshaltung bei Studenten. …
Die Retourkutsche bekamen Heller (CSU) und Lauer (Bamberger Allianz) umgehend zu spüren. In etlichen Kommentaren auf der Facebookseite des FT wird den Kommunalpolitikern vorgehalten, den Kontakt zur Wirklichkeit verloren zu haben. Eine ganze Reihe von Kommentatoren schildert ihre Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche. Tenor vieler Kritiker: Das verfügbare Einkommen ist lange nicht so gestiegen wie die Mietpreise in Bamberg. Viele bemängeln, dass die Mietkosten ein ganzes Vollzeitgehalt auffressen.
Die Stadträte müssen sich herbe Kritik gefallen lassen: "Wenn die das wirklich so gesagt haben, dann kriegen sie nicht mehr mit, was auf dem Mietmarkt in Bamberg los ist. So kann man eigentlich nur reden, wenn man zu den etablierten Bamberger Haus- und Wohnungsbesitzern gehört...", findet Wolfgang B. Noch deutlicher wird S..: "Nächstes Jahr sind Wahlen, meine Liste der Kandidaten, die nicht wählbar sind, wird immer länger. Vielleicht ist die Idee mit der Enteignung nicht so schlecht. Man sollte die Bamberger Politiker enteignen und auf Wohnungssuche schicken..."

Lauer: Es fehlt besonders an günstigen Wohnungen

In einem Nachfolge-Gespräch mit dem FT-Reporter bleiben Heller und Lauer bei ihrer Meinung. Für Heller ist der Markt nicht so schlecht sei, wie er allgemein geredet werde. Die Ansprüche hätten sich gewaltig geändert, sagt Heller: "Es will halt heute jeder am liebsten in eine Neubauwohnung. Das kann ich verstehen, aber es geht halt nicht." Dabei ist der CSU-Sprecher im Bausenat keiner, der sagen würde, der Neubau sei ausreichend. "Es fehlt an bezahlbaren Wohnungen in Bamberg. Deshalb begrüße ich es, wenn jetzt wieder mit dem geförderten Wohnungsbau angefangen wird. Nur so wird es möglich sein, wirklich günstige Wohnungen zu schaffen."
Ganz ohne Hintergrund hat auch Herbert Lauer nicht über die gestiegenen Ansprüche der Mieter lamentiert. Als Verwalter der Wohnungen der Kirchenstiftung St. Urban hat er selbst erfahren, wie eine Wohnung in Bamberg-Südwest von Studenten abgelehnt wurden, weil sie zu weit von der Universität entfernt liege. Am Preis kann die Absage nicht gelegen haben, denn die Stiftung nimmt laut Lauer nur vier bis fünf € pro Quadratmeter. Doch ebenso lässt der Stadtrat keinen Zweifel daran, dass gewisse Gruppen in Bamberg wie etwa Alleinerziehende extrem vom Wohnungsmangel betroffen sind. "Deshalb bin ich nach wie vor der Meinung, dass weiter viel gebaut werden muss." Es fehle besonders an günstigen Wohnungen.
Laut FT kann die Stadtbau GmbH interessante Zahlen beisteuern. Veit Bergmann, Geschäftsführer des größten Vermieters Bambergs, berichtet von 140 Anfragen von Wohnungssuchenden im zurückliegenden April. Doch trotz einer Zahl von 63 konkreten Angeboten der Stadtbau sei es nur zu 19 Vertragsabschlüssen gekommen. Dies belege, dass eine große Zahl von Bewerbern nicht auf die Angebote der stadteigenen Gesellschaft angewiesen sei. Am Preis dürfte es nicht liegen: Die Durchschnittsmiete bei der Stadtbau beziffert Bergmann mit derzeit knapp über fünf € pro Quadratmeter. Die Spanne liegt zwischen drei und 12 €. Der höchste Preis wird u.a. für den nicht geförderte Wohnungsbau auf der Erba-Insel verlangt. Die Wohnungen unweit davon im Fabrikbau sind bereits für fünf € zu haben.
Auch der Bamberger Mieterverein wurde von Wehner befragt. Vorsitzender Thomas Kliemann spricht von einem ziemlich knappen Markt in Bamberg. Eine regelrechte Wohnungsnot sei aber nicht zu beklagen.
Hinweis: Der gesamte Bericht kann in der Ausgabe des FT von gestern nachgelesen werden.
16.5.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+11 # Baba Yaga 2019-05-16 10:28
Da ist schon was dran.

Andererseits habe ich z.B. beim Thema Südwest schon irgendwie Verständnis. Für einen neu hinzuziehenden Studierenden ist das schon eine abgekoppelte Lage, er wird sich dort auch nicht wohl fühlen. Gerade letzteres ist ein wichtiger Punkt.

Auch glaube ich nicht, dass Altbau oder fehlender Balkon grundsätzliche Ausschlusskriterien für Studierende sind, jedenfalls nicht auf breiter Front.
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+5 # Alex 2019-05-16 13:08
In unserer Familie wird schon seit Generationen vermietet und dabei konnten wir stets die Beobachtung machen, dass Studierende aus vermögendem Elternhaus auch meist großen Wert auf einen entsprechenden Luxus legen. Man möchte sich wohnmäßig nicht unbedingt schlechter stellen als daheim bei Papi & Mami. Ein Großteil unserer Studierenden kommt nun mal aus finanziell vergleichsweise gut gestelltem Elternhaus. Dass es da aber immer wieder auch Ausnahmen gibt, sollte dabei aber ebenso erwähnt werden.

Eine junge Mietinteressentin meinte, dass sie keine passende Wohnung gefunden hätte, daraufhin hätten ihre Eltern zusammen mit Opa und Oma zusammengelegt und ihr einfach eine Wohnung in BA gekauft. Tja......auch solche Fälle gibt es.
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+3 # supi 2019-05-16 15:28
ja und solche fälle sind gar nicht mal so selten. sie fürhren zu zweierlei. zum ersten ist dies der grund für die vor ort horrenden preise für wohnungseigentum, weil hier letztendlich jeder preis gezahlt wird. zum zweiten, irgendwann ist das studium vor ort mal beendet, die wohnung wird nun vermietet und nun will man an den hohen bamberger mieten teilhaben, um so den ehemaligem kaufpreis zu refinanzeren. dies sind mit gründe warum der bamberger wohnungsmarkt nicht in geordnete bahnen kommt. die us-siedlung hätte hier für entspannung sorgen können, aber das wollte man nicht, hier ging es einzig und alleine darum, dass diese wohnungen nicht auf den markt kommen, mit welcher begründung auch immer. als alle stricke rissen und die verseuchung sich zur grössten lachnummer entwickelte, entstand der plan mit flüchtlingsunterkünften. bei den gutmenschen löste dies begeisterung aus und auch den schlechtmenschen gefiel der plan, blieben doch ihre pfründe unangetastet. die ideale win-win-situation und auf dieser linie liegen nunmehr die aussagen von dr. heller und lauer, bloss halt nichts zählbares für den bürger.
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+11 # lenny 2019-05-16 13:25
Die Zahlen der Stadtbau sind völlig unsinnig und aus dem Sinn gerissen.
Allein die Zahl der Angebote und Nachfragen mit Abschlüssen in Relation zu setzen, ohne dabei die Lage und Zustände der Mietobjekte mit ins Verhältnis zu setzen ist nur an der Sache vorbei.

Nur weil Wohnraummangel herscht, den ich bei meiner eigenen Suche vor 10 Jahren zu sprüren bekam, geschweige heute, heißt das jedenfalls nicht das ich in jedes Loch ziehen würde.

Wenn ein Student eine Whg sucht kann er auch so designiert sein nach 10-20 Absagen das er sich vll. auch für eine andere Uni entschieden hat.

Ich suche jedenfalls immer noch eine Wohnung... 3 Zimmer, 65qm, Stadtgebiet Ost, max. 700€ warm. Bitte ohne Schimmel, mit funktionierender Heizung, keine Kellerwohnung, keine Hauptstraße vor der Tür (habe ich schon lang genug).... achja, wenn wenigsten zwei Nachbarn deutscher Sprache mächte sind und das vorzugsweise im nüchternen Zustand.... das sind schon Wohnungen wie sie oft angeboten werden und dennoch Mieter finden.

Fazit, irgendwann muss man wohl wegziehen wenn man keine 1100€ warm ausgeben kann, oder eben o.g. Ansprüche hat.

700€ entsprechen immerhin 1400DM und das Einkommen mit läppischen 1100-1300€ netto was wohl viele in Bamberg haben wird wohl auch noch für andere Dinge benötigt.
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-11 # Bamberger 2019-05-16 16:29
Ja wie jetzt?!
Herrscht Wohnungsnot oder passt das Angebot nicht zu den eigenen Ansprüchen?
Das sind zwei grundverschiedene Dinge!

Wenn das Angebot nicht da ist einfach selbst schaffen: Wohnung kaufen, renovieren und einziehen. Sollte doch machbar sein, mit den 700€ monatlich warm oder nicht?
Angebote für Wohnungen in Bamberg-Ost gibt es bei den diversen Portalen genug.

Wenn tatsächlich Wohnungs-NOT herrschen würde, würde betreffender Student JEDE Wohnung nehmen. Die Alternative sähe dann nämlich so aus: Kettenbrücke Untergeschoss.

Mir wird hier zu sehr auf die Tränendrüse gedrückt.
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+8 # lenny 2019-05-17 14:02
Ich wollte beide Sichtwinkel ins Spiel bringen.

Und nicht jeder kann kaufen! Aber ich liebe diese dummen Antworten. Warum man nicht kaufen kann liegt vll. daran das es nur Teilzeitverträge gibt uva. was ein Kauf eben verhindert.

Ich wüsste auch nicht warum ich eine Totalsanierungswürdige Whg in Bamberg für 180.000€ kaufen sollte, denn das ist was man hier bekommt.

Aber viele vergessen bei den Preisen die Tilgung und wer nicht tilgt wohnt nie im Eigentum und sollten die Zinsen irgendwann mal steigen...
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+40 # Clavius1970 2019-05-16 14:17
Die Aussagen, der beiden grauen Eminenzen der Bamberger Stadtpolitik, untermauern meine negative Einschätzung zu den Ursachen der Bamberger Wohnungsmisere.

Lässt man den Neubausektor mit Kaltmieten von 10,-- € aufwärts außen vor, so ist der Altimmobilienmarkt sehr gespalten. Auf der einen Seite die meist modernisierten Wohnungen der Bauboomphasen zwischen 1950 und 1980 die fair, zu Preisen zwischen 6,-- und 7,50 € je nach Größe und Lage angeboten werden.

Dem gegenüber stehen nicht oder halbherzig sanierte Wohnungen aus den gleichen Zeiträumen. Aufgrund der Wohnungsknappheit werden diese Wohnungen, teilweise zu horrenden Preisen angeboten und auch vermietet, ohne Investitionen der Eigentümer.

Genau diese Eigentümer, die oft nicht ohne politischen Einfluß sind, gehören zu den Hintertreibern einer offensiven Wohnungspolitik der Stadt Bamberg. Wären nur Teile der, durchaus brauchbaren Konversationsgebäude auf den Wohnungsmarkt gekommen, hätte das zu erhöhten Investitionsdruck auf nicht saniertes "Betongold" geführt, da die "Löcher" dann nicht mehr vermietbar gewesen wären.

Die Aussagen unserer beiden Stadträte passen deshalb genau in das Gesamtbild und können nicht überraschen. Dem Berufsschwiegersohn und Nebenerwerbsrechtsanwalt fehlt hierzu auch die soziale Kompetenz.
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+15 # Hoff 2019-05-16 15:43
Sehr guter Kommentar! Danke.
Jetzt rudert Starke und versucht den Wohnungsbau in Bamberg zu puschen.
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+13 # Bergradfahrer 2019-05-17 08:43
Volle Zustimmung!
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man sowohl als Student aber auch als Erwerbstätiger schräg angeschaut wird, wenn man nicht jede Hütte toll findet. Da sind dann die Vermieter, die aus Scheiße Gold machen wollen, narzisstisch gekränkt. Und das gilt sowohl für private Vermieter als auch für Wohnungsbaugesellschaften. Letztere haben sich, jedenfalls zu meiner Zeit, gelinde gesagt nicht gerade ausgekugelt, denn da ist man Antragsteller, nicht Kunde. In der Hauptsache hatte ich das Gefühl, dass einem mit ihrer Arbeit unzufriedene Sesselfurzer ein Formular nach dem anderen vorlegen, um am Ende nach Wochen oder gar Jahren ein Loch am Stadtrand in zweifelhafter Nachbarschaft zu offerieren. Lehnt man das ab, erntet man Augenrollen und einen Vortrag über den Markt und die eigenen Ansprüche.
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+9 # R.Pfaff 2019-05-17 17:57
Natürlich sind die Ansprüche gestiegen, das ist fraglos richtig. Meine Großmutter hat in einer 1-Zimmer Wohnung (Küche, Schlafzimmer, Wohnzimmer, Toilette) auf geschätzt 45m² vier Kinder großgezogen, aber was soll das aussagen? Ich glaube aber nicht, dass es erstrebenswert ist zu solchen Verhältnissen zurückzukehren. Dieser Vergleich ist somit heutzutage weder angemessen noch hilfreich.

Mir stellt sich die aktuelle Lage so dar: Die Bamberger Bevölkerung wächst. Sei es durch Zuzug oder Geburt. Die Zahl der Besucher steigt ebenfalls stetig und analog zu diesen Entwicklungen steigen in logischer Konsequenz auch die Miet- und Immobilienpreise. Die Leerstandsquote geht seit einigen Jahren schon gegen Null und auch schon seit längerem weichen Familien notgedrungen ins Umland aus.
Auch wenn inzwischen wirklich viel gebaut wird, wird das Preisniveau hoch bleiben, denn die Nachfrage bleibt ja ebenfalls hoch.
Die Konversion und hier speziell der Bereich der jetzigen Bundespolizei hätten hier Abhilfe schaffen können, da man dort sowohl im Bestand hätte entwickeln können (Manschaftsunterkünfte, Lindenanger, Flynn Housing, aber auch neu hätte bauen können (Kennedy Boulevard). Stattdessen muss man dabei zusehen, wie sich das BPOLAFZ weiter aufbläht und sich noch stärker einigelt und abkapselt - Stichworte Zollnerstraße, Nato-Siedlung.
Meiner Meinung nach wurden hier Fehler gemacht, die der Stadt im Allgemeinen noch lange zu schaffen machen werden und den Beziehern kleiner und mittlerer Einkommen im Besonderen.
Aktuell kommt es wie prognostiziert - das Soziale bleibt auf der Strecke. Einen ernstzunehmenden Ansatz gegenzusteuern, sehe ich momentan nicht.
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+6 # rüpel ralle 2019-05-20 18:28
Man kann es drehen und wenden wie man will. Auf dem Bamberger Wohnungsmarkt wird sich nichts tun. Die Stadtbau ist mit Hallen, Parkhäusern und Flugplätzen voll ausgelastet. Die Wohnungsbauunternehmen ziehen sich zurück. Von der Joseph-Stiftung hört man gar nichts mehr, wohl zu oft vor Ort beschimpft worden. Der Herr Straub von Gewobau, Wobag, Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft oder wer weiß sonst was wie das richtig heißt, hat sich kürzlich zum Bauvorhaben in der Gartenstadt sinngemäß so geäussert, nun ist Schluss. Wir wollten zb ein Cafe und haben Grüne Dächer und Elektroladestationen, für wen auch immer bekommen. Das US-Gelände ist durch, da hatten wohl auch gewisse Kreise ein Interesse daran, daß sich da nichts tut und nichts auf den Markt kommt. Was bleibt sind private Bauherren, Gesellschaften usw, nur die haben kein Interesse am Bamberger Wohnungsmarkt nur an ihrem Gewinn. Ulanenpark, Sperber-Gelände und wie all die hochgelobten privaten Vorhaben noch heißen mögen, lassen schon mal grüßen. Halt nichts Erschwingliches für den Bamberger Bürger.
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