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-

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Man tut was man kann. Die Situation um das Rettungsschiff "Sea Watch 3" im Hafen der italienischen Insel Lampedusa ist gelöst. Da hat sich die SPD-Stadtratsfraktion Bamberg noch ins Spiel gebracht.

Seenotrettung ist Pflicht

Eine verstörende Diskussion in den vergangenen Tagen: Das Schiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch ist nach dem unerlaubten Anlegen im Hafen der italienischen Insel Lampedusa und der Festnahme der Kapitänin beschlagnahmt worden. Die Kapitänin wurde von der italienischen Polizei festgenommen, musste sich vor einer Untersuchungsrichterin verantworten – und wurde wieder freigelassen. Die 40 Geflüchteten, die zusammen mit dem Schiff gerettet wurden, werden auf fünf EU-Staaten verteilt; für die zwölf Geflüchteten, die nach Deutschland kommen, sollen sich mittlerweile 66 deutsche Städte aufnahmebereit gemeldet haben. Die SPD-Fraktion im Bamberger Stadtrat hat flugs den Antrag gestellt, dass sich auch Bamberg dazu gesellen soll.

»Bamberg soll ein sicherer Hafen werden«

In einer Pressemitteilung hat der Vorsitzende der Bamberger SPD-Fraktion, Klaus Stieringer, erklärt: »Die Rettung von Menschen ist kein Verbrechen, sondern eine Pflicht!«. Eine Aussage, die so ganz seinem Pathos entspricht, wenn es um entsprechende Reden geht.
Nun kann sich jede/r ausrechnen, wie viel Flüchtlingsanteil Bamberg bekommen könnte, wenn der Ruf von Stieriger erfüllt würde.
Aber der Antrag der Bamberger SPD-Fraktion geht weiter: Die Stadt soll sich bereit erklären, aus Seenot gerettete Menschen in Bamberg aufzunehmen, zusätzlich zum üblichen Aufnahmeverfahren. Ausreichende Kapazitäten seien im Ankerzentrum (AEO) vorhanden. »Bamberg soll ein sicherer Hafen werden«, so Fraktionsvorsitzender Klaus Stieringer in der Pressemitteilung. Die schon seit Jahresfrist anhaltende Diskussion über die AEO in Bamberg–Ost scheint ihm entgangen zu sein.
Im Stadtrat wird also bald wieder eine Grundsatzdiskussion über die Geflüchtetenpolitik zu erwarten sein. Passt so richtig zum mittlerweile entbrennenden Vorwahlkampf.
4.7.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+24 # Bambergerin 2019-07-04 09:44
Der „Sea Watch“ wurde laut ZDF vom 13.6.2019 ein – dem internationalen Seerecht entsprechender – lybischer Hafen zugewiesen (der 34 Seemeilen entfernt war), mit der Zusicherung, die Schiffbrüchigen aufzunehmen, zu versorgen und medizinisch zu betreuen, unter internationaler Aufsicht. Dem hat sich die Kapitänin widersetzt und hat dann Kurs auf das über 250 Seemeilen entfernte Italien genommen. Zu einem Zeitpunkt, als bereits Schwerkranke und Sterbende an Bord waren. Selbst wenn man Italien auf dem schnellsten Weg erreicht hätte, wäre die dringend nötige medizinische Versorgung erst über einen Tag später möglich gewesen.

Hier wird also vom Bamberger Stadtrat ganz offensichtlich Schlepperei nicht nur gebilligt sondern unterstützt und gefördert!
Warum scheint unter den Politikern niemand ein Interesse daran zu haben, die Fluchtursachen zu bekämpfen?
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-16 # Bamberger 2019-07-04 10:17
Seenotretter müssen die geretteten Menschen in einen sicheren Hafen bringen. Wollen wir mal schauen, ob ein solcher Hafen in Lybien existriert?

Punkt 1: In Libyen herrscht noch immer Bürgerkrieg. https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerkrieg_in_Libyen_seit_2014

Punkt 2: Was in Libyschen Flüchtlingslagern so "los" ist, bekommt man mit, wenn man nicht mit braunen Scheuklappen durch die Gegend läuft:
https://www.tagesschau.de/ausland/libyen-angriff-fluechtlinge-101.html


Tipp: Lesen sie mal Artikel 33 der Genfer Flüchtlingkonvention und dann erklären sie mir wieso Lybien ihrer Ansicht nach ein sicherer Ort ist, trotz Bürgerkrieg und anhaltenden Kriegverbrechen.
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+24 # Bambergerin 2019-07-04 10:53
Wie in meinem Beitrag geschrieben, sollte die medizinische Versorgung unter internationaler Aufsicht stattfinden. Und wenn medizinische Notfälle an Bord sind läuft man den nächstgelegenen Hafen an, um die Menschen versorgen und damit retten zu lassen.
Abgesehen davon stellt sich mir noch immer die Frage, warum anscheinend unter den Politikern niemand ein Interesse daran hat, die Fluchtursachen zu bekämpfen? Wer nicht flüchten muss läuft nicht Gefahr, im Meer zu ertrinken und/oder muss keine Schlepper bezahlen! Irgendwie passiert in die Richtung aber leider von der Politik wenig bis nichts!
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+20 # merci 2019-07-04 13:49
@ Bamberger
Erklären Sie doch mal, warum das Urlaubsland Tunesien keine sicheren Häfen bietet. Tunesien wäre auch um ein vielfaches näher gewesen als Italien. Im Übrigens bezieht sich der vielzitierte Ausdruck sicherer Hafen, laut Seerecht, auf die Umstände für das Schiff und die Mannschaft, die ein risikofreies Navigieren ermöglichen und nicht auf die Lebensumstände der in Seenot geretteten Personen. Zudem gilt die Genfer Flüchtlingskonvention nicht für Wirtschaftsmigranten. Die generelle Verwendung des Ausdrucks Flüchtling ohne Hintergrundwissen ist daher nicht angebracht und nicht zielführend für die Lösung der Migrationskrise. Dies könnte man erkennen, wenn man nicht mit grünen Scheuklappen durch die Gegend läuft.
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-25 # Bamberger 2019-07-04 16:07
Wer war denn an Bord?
Name, Geburtsdatum, Herkunftsland...

Wenn jemand um Asyl bittet ist er erstmal Flüchtling bzw. Asylbewerber. Wenn sie unterstellen er ist Wirtschaftsmigrant, sollten sie das nachweisen. Ansonsten ist das eine plumpe Unterstellung.

Ansonsten finde ich es ziemlich abenteuerlich zu glauben jemand bringt sich (und evtl. sogar noch seine Kinder) akut in Lebensgefahr als Wirtschaftsmigrant. Das ist weltfremd.

Zum "Urlaubsland" Tunesien:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/tunesiensicherheit/219024

Wenn sie da Urlaub machen wollen... ich sicher nicht. Zudem war Tunesien in etwa so weit entfernt wie Italien. Also warum Tunesien (mit erheblichen Risiken für Leib und Leben) und nicht Italien?
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+19 # Bambergerin 2019-07-05 10:00
@Bamberger Erklären Sie mir bitte, warum diese Kapitänin trotz der so schwer erkrankten Personen an Bord sich noch die Zeit genommen hat, geschlagene 2 Wochen im Mittelmeer "rum zu dümpeln" und währenddessen noch einen Eilantrag beim Europäischen Gerichtshof stellen kann? Dieser Antrag wurde vom EuGH im Übrigen abgewiesen! Die Richter begründeten ihre Entscheidung mit Artikel 39 der Europäischen Menschenrechtskonvention. Demnach seien "einstweilige Maßnahmen" nur dann vorgesehen, wenn es ein "unmittelbares Risiko für irreparablen Schaden" gebe.

Wenn ich doch angeblich so schwer kranke Menschen an Bord habe und mir dann aber 2 Wochen Zeit nehme um diese Menschen möglichst medienwirksam entgegen diversen Verboten in Italien an Land zu bringen, dann ist das keine Seenotrettung, sondern schlicht einfach und ergreifend Schlepperei!
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-18 # A 2019-07-04 12:23
Wenn der Sachverhalt tatsächlich so wäre, wie Sie ihn schildern, wie erklären Sie sich dann den Freispruch durch die italienische Untersuchungsrichterin mit der Begründung: „Ein Schiff, das Flüchtlinge rettet, kann nicht aus Gründen der nationalen Sicherheit für seine Handlungen angeklagt werden, und ein Kommandant dieses Schiffes hat die Pflicht, die geretteten Personen in Sicherheit zu bringen.“ (Quelle: https://www.pressreader.com/luxembourg/tageblatt-luxembourg/20190704/281621011888717)
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-14 # Baba Yaga 2019-07-04 11:54
Ich finde die Entwicklung der gesamtgesellschaftlichen Haltung zu diesem Thema äußerst komisch.
Erst kam 2015 diese irrationale Willkommenseuphorie, nur um sich relativ zeitnah danach gegen jede Aufnahme von Flüchtenden / Migranten zu sperren, egal ob Kapazitäten vorhanden sind oder nicht und egal ob eine Gesellschaft das stemmen kann oder nicht.

Mit gefallen beide Extreme nicht. Kann sich diese Gesellschaft hier nicht auf eine vernünftige Mitte einpendeln? Diese fehlende Reife ist bedenklich noch und nöcher.

Die EU richtet sich natürlich nach diesem gesamtgesellschaftlichen Willen. Brüssel lässt einen Teil der Schiffe im Mittelmeer wissentlich absaufen. Obwohl sie mehr tun könnte, politisch und technisch. Viele Leute hier gehen damit freilich konform.

Und das Schlimmste: Den Leuten hier ist es, wenn man es ganz drastisch und mit vollem Wahrheitsgehalt formuliert, sch... egal, dass die Leute absaufen. Hauptsache sie kommen nicht hierher.

Ich habe kein Verständnis für eine derartig primitive Haltung. Mit fehlt das Augenmaß.

Aber wir wollen Bamberg Ost natürlich nicht das Recht absprechen, sein Kreuzchen weiterhin bei der AfD zu setzen...
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+16 # cunningham 2019-07-04 11:59
"Ausreichende Kapazitäten sind vorhanden. Bamberg soll ein sicherer Hafen werden."
Hahaha - ich lach mich schlapp.
Liebe WeBZet, sie haben vergessen, den Artikel mit Ironie zu kennzeichnen.
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+19 # merci 2019-07-04 13:34
Seit wann mach Stieringer denn Wahlwerbung für die AFD? Und dann wundern die sich noch, dass im Osten blau gewählt wird. Macht Stieringer das vorsätzlich um die Werte der Bamberger SPD an den Landesdurchschnitt, Richtung 5 %, anzugleichen?
Was sagt Herr Kuntke als SPD-Vertreter für den Bamberger Osten dazu? Hat dort die SPD etwa schon aufgegeben und überläßt der AFD freiwillig das Feld?
Auf jeden Fall bestätigt Stieringer so, dass man die SPD auch auf kommunaler Ebene nicht mehr wählen kann. Wie im Artikel beschrieben, scheint er in einer Blase zu leben und die vielfältigen Probleme mit dem Ankerzentrum in den letzten Jahren nicht mitbekommen zu haben.
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+8 # supi 2019-07-04 16:51
von einem mundo arabico hat er mal geschwafelt
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+23 # Redrum 2019-07-04 15:11
Ein Grössenwahnsinniger Möchtegern-Stadtrat, der Schlepperei so noch fördert und befürwortet ist nicht mehr tragbar und sollte sofort zurücktreten und hier alles ruhen lassen!
Zusammengebracht hat er noch nie viel, aber das setzt allem die Krone auf.
Nicht mehr tragbar ist er!
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+4 # supi 2019-07-04 16:52
das ist nicht grössenwahnsinn, der meint das bierernst und dies ist bereits teil seiner wahlkampfstrategie, mit der er hier OB werden will
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+22 # CFRA2 2019-07-04 18:51
... und wehr soll Ihn dann noch wählen?
Meine "Hochrechnung" 3,2%
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+15 # Bergradfahrer 2019-07-04 16:10
Dass man die Menschen rettet und auch menschenwürdig behandelt, darüber braucht man nicht zu streiten, wenn man ein wenig moralisches Empfinden hat.
Was allerdings irritiert ist, dass ein Stadtrat meint sich profilieren zu müssen und seinen Senf zu etwas abgeben zu müssen, worauf er so überhaupt keinen Einfluss hat.
Das ist ja gerade so, als würde ich für den wunderschönen Sonnenuntergang neulich verantwortlich zeichnen und damit meine OB-Kandidatur begründen. Mei, ist das lächerlich.
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+18 # CFRA2 2019-07-04 19:02
Eine Rettung von schon kranken, sich in Seenot befindlichen Personen, kann nur in den als nächstes erreichbaren Hafen erfolgen. Aber diese Kapitänin ist erst mal quer durch das Mittelmeer gefahren um erst in Italien zu versuchen kranke Personen versorgen zu lassen.
In den Küstenstädten Libyens gibt es ebenfalls Krankenhäuser die für solche Patienten eingerichtet sind!
In meiner Ansicht, wollte sie nur den Schleuserbanden in die Hände spielen.
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+19 # Michl 2019-07-04 22:27
Wohin das mit den Flüchtlingen führt kann man in Bamberg ja drastisch sehen: halten sich für wichtig und fallen immer wieder negativ auf!
Bitte, bitte sofort abschieben, diese beiden Wirtschaftsflüchtlinge aus dem hohen Norden, die braucht hier keiner wirklich!
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+21 # Marty Mc Fly 2019-07-05 11:06
Lokales Wahlkampfgedöns der ehemaligen Volkspartei

Man kann von dem Vorfall in Lampedusa halten was man will, aber mit dem Vorschlag von Herrn Stieringer beheben wir nicht die Ursache sondern transferieren ein Problem nur woanders hin. Bamberg hat mit der Einrichtung im Osten schon mehr getan als viele andere aber wir alleine können nicht die Welt retten.
Bamberg als sicherer Hafen - warum nicht dann auch sein Wohnort Hallstadt?
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+6 # rüpel ralle 2019-07-05 15:47
Also das hat der Stieringer und die SPD mal wieder unnachahmlich, was drängende Probleme vor Ort betrifft, erkannt. In Anbetracht ihrer immer mehr schrumpfenden Kleinstfraktion - keine Ackermänner, aber Verlust der Ackerfrauen - haben die also einen Minibus gechartert und haben unten in der Hafenstraße festgestellt, daß Bamberg doch tatsächlich einen gar nicht so kleinen Binnenhafen hat, gar so groß, daß man sich mit dem Gedanken trägt, ein Hafenbecken zuzuschütten, um dort das Gewerbe anzusiedeln, was auf dem Munagelände keinen Platz mehr gefunden hat, also wegen des Bürgerentscheids halt. Da wir aber aus leidvoller Erfahrung hier vor Ort wissen, dass gut Ding Weil braucht, also die Uhren hier oft stehen bleiben, ist es gar nicht so falsch, sich Gedanken über eine Zwischenlösung zu machen, will heißen, die Schiffe laufen nicht mehr italienische Häfen an, sondern nehmen den Weg über Gibraltar und Rotterdam rhein-/mainaufwärts gegen Bamberg, das einzige was man noch machen müßte, ist der Bau eines Stichkanals vom Bamberger Hafen zum Ankerzentrum, aber im Zuge des ICE-Ausbeus bestimmt kein Problem.
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+3 # Werner 2019-07-05 16:26
Eigentlich brauchen wir überhaupt keine ratifizierten Gesetze und höchstrichterlichen Entscheidungen mehr, wenn eh jeder macht was er moralisch für richtig hält und seine eigene Gesetze nach gutweilen macht.

Und was dieses Drama um diese Kapitänin (woher hat man überhaupt mit 31 das große Kapitänspatent), legitimiert besser rechtfertigt die darauf folgende Spendenaktion somit die Schlepperei durch NGOs. Ein vielfaches mehr, als die originären Schlepper kassiert haben dürften.

Und ganz davon abgesehen, hat die IMO (International Maritime Organization) bereits
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0 # CFRA2 2019-07-05 18:20
@Werner,
was soll uns ihr Post jetzt sagen?
(Kommas, vollendete Sätze und ein Schlussfazit, währen sinnvoll!)
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+10 # Werner 2019-07-05 18:02
(hier der Rest meines abgeschnittenen Kommentars):

...hat die IMO (International Maritime Organization) bereits in den 70ern die Sicherheit und Vorschriften zur Seenotrettung in den SoLaS (Safety of Life at Sea) zur weltweit gültigen Vorschrift gemacht, die für alle Vehikel zur Hochsee verbindlich gilt....außer natürlich für die Seawatch!
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+8 # Werner 2019-07-05 20:42
und wer noch was wissen, will der sollte sich genauer mit den Statuten der DGzRS mal auseinandersetzen....die retten Leben und sind keine Schlepper!!!!!
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+12 # Frank Reich 2019-07-06 08:41
Man schimpft auf die italienische Regierung, man schimpft auf Kapitänin Rackete, seltsamerweise jedoch keinerlei Kritik an den afrikanischen Schleppern, die ihre Landsleute mit völlig irrsinnigen Gerüchten auf die lebensgefährliche Reise nach Europa schicken, nachdem sie vorher erst mal richtig abkassiert haben. Das ist dort offenbar zu einem richtigen Geschäftsmodell geworden.

Siehe hierzu : rumors about Germany (Gerüchte über Deutschland). Diese Seite hat übrigens das Auswärtige Amt in Berlin ins Netz gestellt, um unüberlegte und sinnlose Migration einzudämmen, dürfte aber den meisten Migrationswilligen völlig unbekannt sein.
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+12 # Eisenbahner 2019-07-06 13:29
Leute, was regt ihr euch auf! Man hätte bei der letzten Wahl ja sein Kreuz so machen können, daß man den regierenden zeigt, was man von der Migration hält. Das haben auch viele gemacht, von daher, wenn fast 90% der Wähler die Altparteien gewählt haben, zeigt das, daß genau diese Richtung gewollt ist.
Wer sich jetzt beschwert, hätte vor Wochen die Möglichkeit gehabt, hat er aber nicht genutzt, so what.... Muß man halt damit leben und seine evtl. persönlichen Konsequenzen daraus ziehen!Deutschland wird sich verändern und es gibt welche, die freuen sich darauf, gell Frau Göring?
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+6 # Werner 2019-07-09 21:23
https://m.tagesspiegel.de/politik/hilfsmissionen-sea-watch-3-und-alan-kurdi-die-erzaehlung-der-rettungsorganisationen-geht-nicht-auf/24535354.html

Alles gesagt damit!
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