Auf einen guten Tag

 

Man ist dann frei, wenn man seine Abhängigkeit selbst wählen kann.

Bodo Schäfer

 

 

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Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 15
bädsich, bädsäd: dicklich, mollig
Oiä Klaana is gands schöö bädsich. Eure Kleine ist ganz schön mollig.

-

Badsila: Geld
Dä Obba dud dä a Badsila nai di Schboäkassa. Der Opa tut dir etwas Geld in die Sparkasse.

-

Bädsla: kleiner Batzen
Gib mä nuch a Bädsla Graud! Gib mir noch ein bischen/etwas Kraut!

-

Badsn: Batzen. dicker Mensch.
An Badsn Dreeg kosd hom! Einen Batzen Dreck kannst haben!
Däs kosd an Badsn Gäld. Das kostet einen Batzen/Haufen Geld.
Is däs a Badsn.Ist der dick.

 Forts.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Bamberg ist beliebt, es gibt aber auch Probleme. Die Stadt hat sich laut dem bundesweiten Prognos-Zukunftsatlas 2019 verschlechtert. Zum Beispiel, was die soziale Lage anbetrifft.

Bamberg nimmt Rang 47 von 401 Regionen ein

Seit der letzten Veröffentlichung des Prognos-Zukunftsatlas vor drei Jahren hat sich die Stadt Bamberg von Platz 32 auf Platz 47 verschlechtert. Erfasst wurden bundesweit 401 Städte und Landkreise. Standard-Kategorien sind Demografie (Bevölkerungsentwicklung), Arbeitsmarkt und die soziale Lage.
Mehr als 77 500 Menschen leben mittlerweile in Bamberg. Dieser Bevölkerungszuwachs hat Bamberg mittlerweile den Beinamen „Schwarmstadt“ verschafft. Für den Zuwachs gibt es verschiedene Gründe. Da ist zunächst die wachsende Anzahl von Studierenden und die konstant hohe Zahl an Geflüchteten. Im Ankerzentrum in Bamberg-Ost sind mittlerweile kontinuierlich rd. 1500 Personen untergebracht, im übrigen Stadtgebiet sind mit unterschiedlichem Rechtsstatus rd. 1000 Migranten wohnhaft.
Dem Spitzenplatz bei der Demografie – Platz 3 (2016: 94) - steht laut Studie die deutlich verschlechterte soziale Lage gegenüber. Bamberg ist von Platz 160 (2016) auf Platz 356 abgerutscht. Auch hier spielt die AEO eine Rolle. Das äußert sich konkret in der Kriminalstatistik und bei den Sozialleistungen. So ist mit dem Ankerzentrum (vorher AEO) die Zahl der Straftaten in Bamberg deutlich gestiegen. Zugleich erhöhen rd. 1500 Asylsuchende, die nicht arbeiten können/dürfen, auch die Zahl der auf Sozialleistungen angewiesenen Menschen.
Wesentlich bei der Bewertung der sozialen Lage ist der Wohnungsmarkt. Die Situation in Bamberg ist dabei bekanntermaßen nach wie vor defizitär.

Spitzenreiter ist einmal mehr die Region München

Was den Arbeitsmarkt anbetrifft, so hat Bamberg den Platz 24 behalten. Leicht abgefallen ist die Stadt in der Kategorie Wettbewerb und Innovation, von Platz 73 (2016) auf Platz 81. Hier spiegelt sich wider, dass der Raum Bamberg eine dynamische Wirtschaftsentwicklung aufzuweisen hat. Im Zuge dessen sind auch Arbeitsplätze entstanden.
Insgesamt steht Bamberg im Vergleich mit anderen fränkischen Städten und Kreisen in der Prognos-Studie ganz gut da. Besser platziert sind Erlangen (Rang 6), Erlangen-Höchstadt (20), Würzburg (24) und Aschaffenburg (42). Nahezu gleichauf mit Bamberg sind Bayreuth (50), Ansbach (51) oder Nürnberg (61). Deutlich schlechter platziert sind Coburg mit Rang 106 und Schweinfurt mit Platz 112. Der Landkreis Bamberg findet sich an 180. Stelle.
Während Bamberg im bundesweiten Vergleich noch gut dasteht, sieht es im bayerischen Vergleich nicht so toll aus. Spitzenreiter ist einmal mehr die Region München.
Die auf Geschichte und Lebensart basierende Lebensqualität der Stadt wird in der Studie nicht gemessen. Ein Kriterium, das in früheren Jahren vielen Bambergerinnen und Bambergern auch wichtig war – mittlerweile aber im allgemeinen Schwarmzuwachs und Tourismus mehr und mehr verschwindet.
10.7.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+17 # George 2019-07-10 19:34
Ham die das wirklich gesagt, dass die Höhe Migrantenzahl in Bamberg die soziale Lage in der Stadt verschlechtert hat. Na, macht nichts, trifft sowieso nur die sozial Schwachen. Hurra, Herr Sozialdemokrat!
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+15 # hollermöffel 2019-07-10 20:16
Na so was, wenn die städtischen Gesellschaften nur noch Mindestlohn zahlen, wenn es hauptsächlich Service- Arbeitsplätze und " Stellenabbau" gibt, immer mehr günstiger Wohnraum vernichtet wird, dann wächst das Prekariat. Auch in der Schwarmstadt :sad:
Es ist höchste Zeit, die Lebens- und Wohnqualität der Bewohner unserer Stadt, als höchste Priorität auf die Welterbeliste zu stellen! Daseinsvorsorge!
Die paar Migranten machen "das Kraut nicht fett", bei fast 80 000 Einwohnern, laut Prognose ;-)
Aber 8 Mio Besucher und die explosionsartige Vermehrung von Hotels, Airbnb, Büroraum, etc- da bleibt immer weniger bezahlbaren Wohnraum..., siehe Venedig-Reportagen, hatten mal 70.000 Bewohner, jetzt noch 15.000. Mal sehen welche Maßnahmen die "Wahlkämpfer" ergreifen wollen....
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+27 # Bambergerin 2019-07-10 21:05
Bisher wurde uns immer erzählt, dass die Straftaten in Bamberg nach der Eröffnung der AEO ja nur gefühlt gestiegen sind und sich das ja in der Kriminalstatistik niemals so zeigt. Ein Mitglied des derzeitigen Stadtrates gab den guten Rat: "wer sich Bamberg nicht mehr leisten kann, der muss eben auf´s Land ziehen." (Da wohnt er mittlerweile bekanntlich selbst) Tja und dann will eben dieser Stadtrat doch tatsächlich in der AEO auf Biegen und Brechen NGO-Schlepper-Flüchtlinge aufnehmen. Glaub wir sollten vielleicht mal unsere beiden obersten Bremer "Flüchtlinge" bei Frau Rackete zur Heimfahrt anmelden. Dann geht´s mit Bamberg sicher schlagartig wieder aufwärts.
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+13 # Baba Yaga 2019-07-11 11:52
Dumm nur, dass sich Wohlstand nicht einmal suggerieren lässt.
Diese Klausifestivitäten locken großteils Eventproletariat in die Stadt, das man sonst nie auf der Straße sieht. Nicht gerade ein Wohlstandsindikator. Das zieht die Stadt herunter.

Zunehmende Hoteldichte und Dominanz des Tourismus sprechen leider in der allgemeinen Wahrnehmung (und wohl auch in der Realität) ebenfalls eher für wirtschaftliche Beengung als für Wohlstand.

Gut, absolut gesehen ist Bamberg sicher nicht arm. Relativ gesehen aber schon. Der Schwarmeffekt hat die Relationen völlig außer Kraft gesetzt. Hier lassen sich bereits nicht die Gehälter realisieren, die es für die Bezahlung der teuren Wohnungen braucht.

Und es ist schon krass, dass es hier offenbar Protagonisten gibt, die nur Festitivitäten und Prestigeprojekte in der Birne haben. DAS ist nach deren Diktion offenbar Daseinsvorsorge. Mal ehrlich: Haben die in dieser langen Zeit überhaupt irgendetwas Substanzielles zustande gebracht? Haben wir es nur mit einem eventgeilen Kindergarten zu tun?

Dass wir ein Zuwanderungsproblem haben, steht außer Fragen. Aus dem Norden...
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