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bäduuchd: betucht. reich.
Di sän scho vo früä heä bäduuchd. Die sind schon von früher her reich.
-
Bagaasch: Bagage. Gepäck, üble Gesellschaft.
Däs is dä a Bagaasch, wuusd doo midgäbrochd hosd. Das ist (schon) eine üble Gesellschaft, die du da mitgebracht hast.
-
Bageed, Bageede: Paket(e). Muskeln.
Deä hod dä Bageede droohänga! Der hat vielleicht (Arm-)Muskeln!
-
bägeenga: begegnen.
Schuld mä uns wos, wall mä u ns scho widdä bägeenga? Schulden wir uns etwas, weil wir uns schon wieder begegnen? 
Forts.

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In Bamberg leben bereits insgesamt rd. 2500 geflüchtete Menschen - in verschiedenen Rechtslagen. Der Stadtrat beschloss, im Sonderfall auch in Seenot geratene Flüchtlinge aufnehmen.

Bamberg ein "sicherer Hafen" für Flüchtlinge

Der Umfang des ursprünglichen „Bamberger Appells zur Aufnahme von aus Seenot geretteter Menschen aus dem Mittelmeerraum“ hätte das Textmaß der WeBZet weit gesprengt. Aufgrund einer teilweise energischen Debatte (insbesondere zwischen OB Starke und BA-Stadtrat Weinsheimer) wurde der Inhalt auf das Wesentliche beschränkt.
Die Stadt Bamberg ist der Initiative Seebrücke beigetreten und will wie mittlerweile viele andere Städte ein "sicherer Hafen" für Flüchtlinge in Seenot sein. Die weiteren Appelle an die nationale und internationale Ebene wurden weggelassen. »Wir werden grundsätzlich keiner Resolution mehr zustimmen, die weit über unseren kommunalen Kompetenzrahmen hinausgeht«, kündigte BA-Sprecher Dieter Weinsheimer an. Dem wesentlichen Sachverhalt werde man sich nicht verweigern. So wurde ein letztlich ein überschaubarer Beschlusstext formuliert, in dem Bamberg wie eine Reihe anderer deutscher Städte, darunter Regensburg, Erlangen, Würzburg und Fürth der Initiative Seebrücke beitritt und die Bereitschaft bekräftigt, "eine angemessene Zahl von Flüchtlingen, die in Seenot geraten sind, aufzunehmen", auch wenn zusätzliche Kosten entstehen.

Widersprüche bei der Argumentation vermeiden

Der von der SPD-Fraktion beantragte und ihrem Vorsitzenden Klaus Stieringer vorgetragene Resolutionstext wurde wesentlich gekürzt. Insbesondere wurde nicht mehr das umstrittene Ankerzentrum AEO genannt, das ursprünglich zur Unterbringung dienen sollte.
Weinsheimer (BA) hatte vorher kritisiert, dass die Stadt bereits deutlich mehr Flüchtlinge aufgenommen habe als vergleichbare Städte in Oberfranken. Seine Fraktion sei bereit in der Sache zu handeln, aber auch Rücksicht auf die Stimmung in der Bevölkerung zu nehmen. »Wir können nicht die Verkleinerung bzw. Abschaffung der AEO fordern, andererseits aber uns für die weitere Aufnahme von Geflüchteten anbieten«, meinte der BA-Vertreter. Konkret ginge es um die Bereitschaft Menschen aufzunehmen, die dem Ertrinken im Mittelmeer entkommen sind.
Der abgespeckte Text wurde gegen eine Stimme angenommen.
27.7.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+19 # ManB 2019-07-26 10:36
Lasst doch der SPD-Fraktion ihre Sprüche machen. Wohin sie damit kommt, ist an den Umfrageergebnissen zu sehen. Und unser OB sieht sich bei den Ressolutionen an den Weltsicherheitsrat doch so richtig wichtig.
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+18 # Eisenbahner 2019-07-26 10:44
Werden die zusäztlichen Kosten auch von den Leuten getragen, die dieser Resolution zugestimmt haben? Ich finde es immer dreist einen auf ",menschlich" zu machen, die Kosten aber der, auch ablehnend gegenüberstehenden, Allgemeinheit aufzubürden, nur um politisch korrekt dazustehen!
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-8 # supi 2019-07-26 18:04
ach mensch eisenbahnerla, man merkt wirklich dass du unter schlimmen bedingungen lebst, wohl im osten oder norden von bamberg, deshalb nichts mit bekommst, wie könnte man sonst solche fragen stellen, das ist nicht gut, um das mal gleich zu sagen.
also, um es voran zu schicken, damit schon mal so einiges klar ist, wenn die gutmenschen *wir* sagen, ja dann meinen sie genau dich, nie sie sich selbst. die haben die verlagerung von lasten bis zur perfektion getrieben und sie sind immer aussen vor, nur ihr reines gewissen bleibt, aber halt auch nur fürs zahlende publikum, ja und da wären wir halt wieder bei dir, einer muss den wahnsinn bezahlen, nur nie derjenige der es angeleiert hat
.
ist ein fundamentales naturgesetz.

schau die befriedigen ihr soziales verhalten, von dem sie überzeugt sind und treffen sich auf ihren sozialen events, dort bist halt nur du unerwünscht, ein richtiger störfaktor in ihrer glückseligkeit, bei denen sie trotz ihrer unfähigkeit gross aufsprechen. auf jeder wohltätigkeitsvereranstaltung sind die anzutreffen, die backen sogar kuchen, der meistbietend verkauft wird. die treffen sich im zelt der kulturen am markusplatz, sind für intergration, multikulti,seit neusten auch noch mittelbar im mittelmeer aktiv, bloss hat wenns im hain oder im berggebiet,also vor ihrer haustüre ist, da gründen sie initiativen, aber nur zu deinem besten, denn wo schon drei zentren sind, fällt der vierte gar nicht mehr auf.
hast halt pech gehabt, falscher stadtteil, dumm gelaufen aber bei den wohungspreisen hier vor ort kann ich dir natürlich auch nicht den rat zum umzug geben, da kommt auch nichts dabei raus und in die pleite will ich dich nicht treiben.
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+16 # Katharina Doro. 2019-07-26 22:42
"Der Inhalt wurde auf das Wesentliche beschränkt". Das ist gut so. Was mich stört sind die großen Sprüche die immer drum herum gemacht werden. Wenn die Leute die sich als große Menschenfreunde darstellen wollen, sich selbst mehr zurücknehmen würden, dann wären ihre öffentliche Erklärungen glaubwürdiger.
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-5 # Bergradfahrer 2019-07-27 10:51
Auch wenn das Bildla mit dem Schlauchboot und der Unterschrift "Weltkulturerbe Bamberg" vielleicht anders gemeint sein sollte, ich finde es richtig, da auch die Bewahrung der Werte der Aufklärung zum kulturellen Erbe gehören. Wahrscheinlich ist die Philosophie sogar der wertvollere Teil des Erbes.
Vielleicht sollte man sich nicht wie @Eisenbahner und Co an der Moral eines Johann Georg II. Fuchs Freiherr von Dornheim, sondern eher an der eines Franz Ludwig von Erthal orientieren.
Sich anständig verhalten, das scheint zunehmend schwer zu fallen.
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+17 # Clavius1970 2019-07-27 21:11
In den meisten Schlauchbooten hocken Gruppen junger Männer die dann in Deutschland die Sau raus lassen. Die Berichte, über die Schwimmbad -Terroristen zeigen doch wo die Entwicklung hingeht. Der *Spiegel" ist ja bestimmt kein Naziblatt. Einmal sind es 400 dann Mal 70 Einzelfälle. Also raus aus Deutschland mit diesen Leuten (geänd. WeBZet) und für wirklich bedürftige Flüchtlinge eine geregelte Einwanderung. Die Schlepper vom Schlage von Frau Rackete gehören in den Knast. In die Zelle neben Frau Merkel.
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+12 # cityman 2019-07-27 23:34
Ey clavius1970, endlich bin ich aufgrund dieser Argumente mal Deiner Meinung! Die verarschen uns! Es ist schon merkwürdig, dass so viele alleinstehende Männer dabei sind.Merkt man auch in Bamberg z.b. Fussgängerzone.
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+9 # Monika S. 2019-07-27 21:56
Die "Debatte" zwischen OB Starke und Weinsheimer zeigt die Gespaltenheit unserer Gesellschaft auf. Der Eine stellt sich als Gutmensch heraus, der andere erinnert daran, dass es auch andere Meinungen bzw. Befürchtungen gibt auf die auch Rücksicht genommen werden sollte. Gut ist der Kompromis, wenn beide Seiten sich der Aufgabe annehmen und gemeinsam eine Lösung suchen.
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+7 # merci 2019-07-28 23:56
Gegen den Antrag argumentieren, die Probleme aufzeigen und dann trotzdem dafür stimmen, bei minimaler Abwandlung des Erklärungstextes bzw. Verzicht auf eine sinnlose Petition, ist scheinheilig. Herr Weinsheimer hätte seinen eigenen Argumenten folgend, dagegen stimmen müssen. So hat er aus welchen Gründen auch immer zugestimmt, weitere Migranten nach Bamberg zu holen und die rechtswidrige Tätigkeit der NGO-Schlepper zu unterstützen. Ungeachtet der Tatsache, dass durch diesen Pullfaktor weitere Migranten aufbrechen und den Tod finden werden.
Der Stadtrat hat fast geschlossen dafür gestimmt und somit gezeigt, dass ihm entgegen aller Zusagen gegenüber der Bevölkerung nichts an der Verbesserung der Bamberger Situation gelegen ist, sondern eine weiter Verschärfung in Kauf genommen wird, um sich auf einer falsch verstandenen Menschlichkeitswelle zu profilieren.
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+4 # Weinsh. 2019-07-29 07:50
Verständlich. Bei der erstrittenen Kürzung des Texte ging es wesentlich darum, die Appelle und Bekenntnisse zum aktiven Holen weiterer Migranten zu verhindern. Dagegen hätte die BA-Fraktion auch gestimmt.
Zugestimmt hat die Fraktion zur Bereitschaft, in Seenot geratene Menschen zu retten und dann auch einen kleinen Teil des von Deutschland zu übernehmenden Kontingents aufzunehmen.
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+12 # merci 2019-07-29 17:07
Einverstanden. Aber nur, wenn der Begriff Seenot klar definiert wird und nicht inflationär und mißbräuchlich für jeden Schleppervorgang nach Europa zur Umgehung des Asylsystems und zur moralischen Erpressung genutzt wird. Seenot umfaßt in meinen Augen nicht das gefahrlose Umsteigen von kleinen Booten in größere Schiffe nachdem vorher ein Treffpunkt zur Übergabe von Schleusern an NGO verabredet wurde. Zudem ist der nächste sichere Hafen anzusteuern. Sicherer Hafen bedeutet nach Seerecht nicht, dass es dort ein Asylsystem und Vollversorgung der Geretteten geben muss.
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+13 # Clavius1970 2019-07-28 20:13
Sehr geehrte WeBZet. Sie haben in meinem Beitrag vom 27.07.2019 meine Bezeichnung dieser gewaltbereiten Nafris in "Leute " geändert. Ich musste mich schon von einem deutschen Spitzenpolitiker als "Pack" bezeichnen lassen. Der Ton wird langsam härter. Also stehen Sie dazu. IWir sind beide nicht schuld an dieser Entwicklung. Es gibt übrigens in Bamberg Männer die, ihre beruflich in die Nachbarstädte pendelnden, Frauen zum Bahnhof begleiten um sie vor säuischem Anmachen schwarzer Widerlinge zu schützen. Und Sicherheitsleute bei Aldi und Edeka. Das sind die Probleme. Nicht das Wort "Pack". Also stehen sie zur bürgerlichen Mitte. Wir müssen uns langsam wehren. Sonst verkommt unser Rechtsstaat wie 1933. Das will keiner.
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-9 # Bergradfahrer 2019-07-29 08:08
Ich kenne auch jede Menge weiße Widerlinge. ;-)
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+10 # Eisenbahner 2019-07-29 08:57
Die kenne ich auch, aber wir müssen uns die Probleme nicht auch noch zusätzlich importieren!
Apropos, der Söder will ja wegen Klima eine Grundgesetzänderung, da könnte man das Asylrecht gleich mitverschärfen!
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-9 # supi 2019-07-29 09:33
ja ja, aber das löst halt das problem auch nicht
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+8 # Clavius1970 2019-07-29 15:37
Sorry Bergradler, das am Frankfurter Bahnhof war ein schwarzer Widerling. Vor 2 Jahren hätten Polizei und Presse die Nationalität nicht nennen dürfen. Der Wind dreht sich und das ist auch gut so. Hängt offensichtlich mit dem Machtverlust von Merkel zusammen. Der Vertrauensverlust ist aber zu groß. Bei der sich abzeichnenden Verschlechterung der Wirtschaftslage werden wir noch unseren *blauen' Albtraum erleben.

War mein dritter Beitrag. Bitte um Entschuldigung. Jetzt ist Schluß
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+11 # Alex 2019-07-30 09:07
@Clavius, ich verstehe Ihre Bedenken. Mein ganzes Berufsleben und mehrere Jahre im Ehrenamt hatte ich mit Menschen zu tun gehabt, die am Rande unserer Gesellschaft stehen. Es kommen Migranten aus Entwicklungsländern in eines der hochentwickeltesten Länder der Welt um ein "besseres Leben" führen zu können, vergessen dabei aber zu oft, dass man ohne Schulabschluss, ohne Berufsausbildung und ohne hinreichende Sprachkenntnisse kaum eine Chance hat. Andere haben zusätzlich auch noch Probleme mit der Art & Weise, wie wir leben : "Wie kann es nur sein, dass Frauen Vorgesetzte von Männern sind" oder "Frauen die abends im kurzen Kleid ausgehen und Alkohol trinken können doch nur Sex suchen" .

Träume vom eigenen Haus, tollen Autos, hochwertigen Klamotten und schönen, (devoten) Frauen platzen wie eine Seifenblase, man könnte hier sicherlich auch von "Kulturschock" sprechen.

Jedenfalls endet dies dann häufig in Neid, Frust, Resignation oder sogar in Hass und im schlimmsten Fall auch in Straftaten.

Dass es auch Zuwanderer gibt, die sich vergleichsweise schnell und gut integrieren soll dabei nicht verheimlicht werden. Dies ist natürlich auch angesichts des Fachkräftemangels durchaus erfreulich. Dies sind nach meinen Beobachtungen dann meist Leute, die bereits in ihren Heimatländern eher der gebildeteren Mittel- oder Oberschicht angehörten. Leider kommen aber aus diesen Reihen relativ wenig Personen zu uns :sad:
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