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Auf einen guten Tag

 

Nicht weil es so schwer ist wagen wir es nicht. Sondern weil wir es nicht wagen ist es so schwer.

unbekannt

 

In einem Brief an Innenminister Herrmann erklärt sich die Stadt Bamberg weiter zur Aufnahme von Flüchtlingen bereit. Insbesondere in Griechenland sei die Situation nach wie vor katastrophal.

In Gemeinschaftsunterkünften besteht Raum für die Unterbringung

Wie das städtische Presseamt mitteilt, hat die Stadt Bamberg ihre Bereitschaft bekräftigt, geflüchtete Menschen aufzunehmen. In einem Schreiben an den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann wiesen Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) und Bürgermeister Jonas Glüsenkamp (Grünes Bamberg) darauf hin, dass insbesondere in Griechenland die Unterbringung vieler Geflüchteten nach wie vor katastrophal sei. »Wir möchten daher unser Hilfsangebot aufrechterhalten«, werden die beiden Bürgermeister zitiert. In zwei Gemeinschaftsunterkünften, der Geißfelderstraße und An der Breitenau, bestehe Raum für die Unterbringung.

Bamberger Angebot wurde bisher nicht benötigt

Mit Unterstützung des Stadtrats hatte die Stadt im September angeboten, Menschen aus dem griechischen Flüchtlingslager Moria aufzunehmen. Aufgrund der vielen Hilfszusagen, die bei der bayerischen Staatsregierung eingingen, wurden die Kapazitäten in Bamberg schließlich nicht benötigt.
Bamberg unterstütze nachdrücklich alle Bemühungen der Staatsregierung, entweder vor Ort oder durch eine Aufnahme im Freistaat die Situation von Flüchtlingen im Mittelmeerraum zu verbessern, schrieben Starke und Glüsenkamp. »Bitte zögern Sie nicht, auf unser Angebot zurückzukommen!«
12.11.20 Bilder: webzet. Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s. unten) freigeschaltet.

Kommentare   
+45 # Marlene 2020-11-12 12:07
Das ist aber nett von OB und BM, dass sie noch mehr Flüchtlinge aufnehmen wollen. Natürlich werden sie selbst nicht viele Berührungspunkte mit ihnen haben, die werden ja alle im Bamberger Osten konzentriert. Hat man die Bamberger dort eigentlich schon einmal gefragt, ob sie trotz AEO und Moschee noch mehr Flüchtlinge haben wollen?
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+10 # Eisenbahner 2020-11-14 09:46
Na klar wollen wir, sonst wären wir ja rääächts!
In den einschlägigen Szenekneipen und Bars, also als man noch rein durfte, wurden bestimmt die Gäste befragt und alle haben, freudig erregt, zugestimmt.
Genau wie bei den BT Abgeordneten, die immer genau wissen, was die Bürger in ihren Wahlkreisen wollen, weil die ja sooft vor Ort sind und auch wirklich jeder vorgelassen wird! :-x :-x
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+42 # mireille 2020-11-12 15:14
Danke Marlene, ich schließe mich an. Dem ist nichts hinzuzufügen. Ich fände es prima, wenn sich die Stadtspitze mal ganz persönlich engagieren und nicht immer alles dem Bürger aufladen würde. Herr Starke und Herr Glüsenkamp haben bestimmt ein Zimmer in ihrem Domizil frei. Das wäre doch mal ein Akt der Selbstlosigkeit.
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+40 # Manou 2020-11-12 16:31
An der Breitenau und in die Geisfelder Str.
Zähle ich jetzt auch mal pauschal zum Bamberger Osten, der jetzt schon die Moschee/Gebetshaus bekommen hat, und mit dem Ankerzentrum eine ziemlich große Bürde auferlegt bekommen hat.
Schubbt man eigentlich alles in den östlichen Stadtteil, damit die anderen "sauber" bleiben...?
Auf die Erba Insel kann man doch auch ein paar Hundert packen, Platz zum Bauen ist doch dort genug.... ;-)
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+6 # supi 2020-11-13 16:55
ne ne ne mei gudderla alsamt, damit wir uns mal ganz klar verstehen wie das so läuft, das hain-, das berggebiet und die erbainsel sind für so was wie no-go-areas, wie auch die ehemalige mayerische gärtnerei, und nur mal ganz am rande bemerkt, das muss vor deine haustüre, denn nur dann siehst du wofür du bezahlst, ist doch alles ganz einfach, also das mit dem reinen gewissen, müsst euch nichts dabei denken
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Bimbäla wichdich, Bämbäläs wichdich: Wichtigtuer.
Wi sai Voddä, däs woä aa scho so a Bimbäla wichdich, braugsd di ned wunnän! Wie sein Vater, der war schon so ein Wichtigtuer, brauchst dich nicht zu wundern.

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Bimbäläs|loodn: Kleinkramgeschäft.
Ka Wunnä is ned, dass deä dsugämachd hod mid sain Bimbäläsloodn. (K)ein Wunder ist es nicht, dass der (Besitzer des Ladens) zugemacht hat mit seinem Kleinkramgeschäft.

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Bimbl: Schimpfwort. 

Wos willn deä Bimbl? Was will denn der Bimbl.
Bimbl|hubä: Wichtigtuer.
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Bindä: Binder. Krawatte.
Mächsd an Bindä noo? Machst du eine Krawatte um?

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Bindn: Binde. Hals, Rachen.

Sai Grossvorrä hod aa gän an hindä di Bindn gägossn. Sein Großvater hat auch gern Eines (z.B. Bier) (hinter ...) mehr getrunken.

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