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RATHAUS-AFFÄREN

Personalrat reicht Klage gegen OB Starke ein

Es geht weiter! Der Rathaus-Personalrat hat beim Verwaltungsgericht in Ansbach Klage gegen Oberbürgermeister Starke eingebracht. Der Vorgang könnte die Boni-Affäre weiter beleuchten.

Beförderung ohne die notwendige Zustimmung des Personalrats

RATHAUS-AFFÄREN

Erklärung ohne öffentliche Aussprache

Ein Zwischenruf machte es deutlich: »Bleiben sie doch bei der Sache!« OB Andreas Starke blieb bei seinem Konzept und sprach zu den “Herausforderungen für die Stadt in nächster Zeit".

»Es tut mir leid«

RATHAUS-AFFÄREN

Starkes altbekannte Darstellerkunst

“Lieber Herr Starke, herzlichen Dank für dieses Gespräch.” Der Chefredakteur des Fränkischer Tags bedankt sich für das gewährte Interview. Es hätte auch umgekehrt sein können.

Ein lustiges und dennoch fachkundiges Format

 RATHAUS-SONDERZAHLUNGEN

Kurioses zur Bonus-Affäre

Peinlich. Manchmal fällt die Berichterstattung über einen Vorgang schwer. Da wird von einer MIni-Stadtratsfraktion gefordert, dass die Mitglieder einer anderen Fraktion ihr Mandat abgeben sollen.

"Verfehlungen von Stadtratsmitgliedern"

RATHAUS-AFFÄREN

Steilvorlage für Starke

Es geht um viel, wenn OB Andreas Starke in der letzten Sitzung des Stadtrats vor der Sommerpause das Wort ergreift. Es geht nicht nur um ihn, sondern um das politische Klima in der Stadt.

Wenn Altprofi Starke antwortet

RATHAUS-AFFÄREN

Schrecken jenseits der Stadtgrenze

“Wo die SPD unter Verfolgungswahn leidet” heißt die Überschrift eines Artikels der Süddeutschen Zeitung v. 20.7.21. Aus Sicht der SZ geht es in Bamberg drunter und drüber.

“Er benimmt sich schon mal daneben”

FINANZ- UND PERSONALSKANDAL

Grüne wollen, dass sich Starke erklärt

Wer hält noch zu Starke? Sind es doch wieder alle? Das würde bei nicht bei der Zusammensetzung dieses Stadtrates nicht überraschen. Umso mehr kommt es jetzt auf die Grünen an.

Nicht enden wollende Neuigkeiten über unrechtmäßige Zahlungen im Rathaus

FINANZ- UND PERSONALAFFÄRE

Oberbürgermeister Starke zum Rücktritt aufgefordert

Volt-ÖDP-BM verlangen, dass OB Starke die politische Verantwortung für den Personalskandal der Stadt übernimmt und den Weg frei macht für einen unbelasteten Neuanfang.

„Es ist jetzt an der Zeit Konsequenzen zu ziehen“

PERSONAL- UND FINANZSKANDAL

“Rückforderungen können mög­lich sein”

Das journalistische Trommelfeuer hat seine Wirkung erzielt: Die Stadt Bamberg gibt erste Ergebnisse der beauftragten Anwaltskanzlei zur Aufarbeitung des BKPV-Prüfberichts bekannt.

Regierung verlangt, die notwendigen Schritte schnellstmöglich einzuleiten

 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

Altes Bambergerisch wird kaum noch gesprochen. Hier handelt es sich zudem um die Gärtnervariante. Zusammengestellt von Wolfgang Wußmann (†), übersetzt von mdw.

B 82

Broich: Bräuche.

Däs sän olda Broich. Das sind alte Bräuche.

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broichäd: bräuchte.

Eä broichäd hald a schdorgga Händ. Er bräuchte halt eine starke Hand.

Eä broichd si scho long amol widdä. Er bräuchte sie schon lang einmal wieder.(= müsste geschlagen werden)

-

broichd: braucht.

Iä müssd oich hald rüän, wänn dä wos broichd. Ihr müsst euh halt rühren/auf euch aufmerksam machen/euch einmischen, wenn ihr was braucht.

-

broing: brauchen.

Miä broing niggs! Wir brauchen nichts! (z.B. zum Hausierer).

-

Broidla: Bräutchen.

Si woä a schöss Broidla. Sie war ein schönes Braütchen (bei der Erstkommunion).

-

Broiss, Broissn: Preuße(n).

Wos willn deä Broiss? Was will den der Preuß? 

Aa Broiss is scho dsävill, dswaa Broissn, däs is scho a Soichn. Ein Preuße ist schon zu viel, zwei Preußen, das ist schon eine Seuche.

-

Broissn|wiäsching: Preußenwirsing. gekräuselter Wirsing.

Forts

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