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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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RATHAUS-AFFÄREN

Ein Platz im “Schwarzbuch”

Mit der Boni-Affäre steht die Stadt Bamberg wieder mal im “Schwarzbuch” des Bundes der Steuerzahler. Unzulässige Zahlungen an Rathaus-Bedienstete in Höhe von 500.000 € werden angeprangert.

Ein offenes Buch öffentlicher Verschwendung

Nach Angaben des Bundes der Steuerzahler wurden allein in Bayern erneut viele Mio € Steuergeld verschleudert. Am Dienstag, 9.11. stellte der Verein sein aktuelles Schwarzbuch der öffentlichen Verschwendung vor. Hauptsächlich Fehlplanungen und Kostenexplosionen bei Bauprojekten wurden aufgedeckt und jetzt veröffentlicht. Die im Schwarzbuch des Bunds der Steuerzahler erwähnten Fälle kämen zusammen auf eine Summe von rund 130 Mio. €, sagte die Landesverband-Vizepräsidentin Maria Ritch in München. Diese seien aber nur die Spitze des Eisberges. Am Dienstag, 9.11. stellte der Verein sein aktuelles “Schwarzbuch der öffentlichen Verschwendung” vor.

Die Zeche haben die Steuerzahler zu zahlen

Eingang in das aktuelle Schwarzbuch hat auch die Stadt Bamberg gefunden. Unzulässige Zahlungen an Rathausmitarbeiter sind im Bamberger Rathaus zwischen 2011 und 2017 in Höhe von etwa einer halben Mio € für nicht nachgewiesene Überstunden oder Mehrarbeit gezahlt worden. Da derartige Zahlungen gegen Tarifrecht verstoßen, ermittelt auch die zuständige Staatsanwaltschaft Hof, durchsuchte unter anderem im Mai Bamberger Amtsstuben und Privatwohnungen. Die Zeche der "Überstundenaffäre" haben allerdings "die Steuerzahler zu zahlen", stellt der Bund der Steuerzahler fest.

Der/die interessierte Bamberger Bürger/in weiß über den Sachverhalt mittlerweile bestens Bescheid > öffne Kategorie “RATHAUSAFFÄREN”. Neben dem verbleibenden Imageverlust der Bamberger Stadtverwaltung droht einigen Spitzenvertretern des Rathauses noch eine mögliche Anklage durch die Staatsanwaltschaft.

Für die Staatsanwaltschaft könnte sich dabei auch die Frage stellen, ob es in der Bamberger Boni-Affäre neben der Verschwendung von Steuergeldern auch um Untreue und Käuflichkeit geht?

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10.11.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet.

Kommentare   
+21 # RobertO. 2021-11-10 09:51
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass in diesem Rathaus eigene Gesetze (Rechtsauffassung) gelten. Vielleicht haben wir Glück und die Staatsanwälte greifen durch.
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+5 # Bamberg Liebe 2021-11-10 12:11
Natürlich ist Bamberg (mal wieder) im Schwarzbuch!
Natürlich lernt in Bamberg niemand daraus!
Damit es sich auch richtig "lohnt" werden in Zukunft nicht nur tausende Euros verschwendet, sondern gleich Milliarden beim Bahnausbau!!!!
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+9 # supi 2021-11-10 16:41
auch ne schlechte presse ist ne presse und ist der ruf erst mal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
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