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 STADTENTWICKLUNG - GEWERBE

»Da ist viel Positives dabei«

Neues Leben in vorwiegend alten Mauern. Das Fachmarktzentrum am Laubanger (gegenüber OBI ) steht seit geraumer Zeit weitgehend leer. Neue Fachmärkte sollen entstehen.

»Zu aufgeregt«, wirkt »unordentlich«

WIRTSCHAFT - GEWERBE

Bosch-Standort mit Zukunft

Am ZOB arbeitet die zukunftsweisende Brennstoffzellen-Technologie im Echtbetrieb. Die zukünftige Ausrichtung der Firma Bosch auf den Wasserstoffbereich hat Auswirkungen auf das Werk Bamberg.

Gute Nachrichten für Bamberg

GEWERBE - WIRTSCHAFT

Neues Atrium: kein klassisches Einkaufszentrum

Schon seit Monaten wird am neuen Atrium gearbeitet. Mittlerweile werden auch Pläne für das neue Haus konkreter. Die Eigentümer-Gesellschaft gibt die ersten Mieter bekannt.

40 Beschäftigte haben ihren Job verloren

WIRTSCHAFT - PANDEMIE

Bamberger Wirtschaft wartet auf Erholung

Die momentane Lage der Unternehmen in der Region Bamberg wird sehr unterschiedlich eingeschätzt. Bei den Bamberger Unternehmen ist der Aufwärtstrend noch nicht wirklich angekommen.

Ergebnisse der Konjunkturumfrage der IHK für Oberfranken

 UMWELT - GEWERBE

Muna als “grünes Gewerbegebiet”

Die CSU/BA-Stadtratsfraktion will das lange “tabuisierte” Thema  wieder auf derTagesordnung sehen. Dabei müsse dem im Bürgerentscheid 2018 geäußerten Bürgerwillen Rechnung getragen werden.

Fruchtbares Ackerland nicht verseuchtem Gelände opfern

BROSE - WIRTSCHAFT

Grünes Bamberg gegen Brose-Pläne

Die Gründe: Brose lehnt es entgegen eines Beschlusses des Stadtrates bislang ab, Photovoltaik-Anlagen auf den Gebäudedächern zu installieren. Auch eine Dachbepflanzung soll es nicht geben.

Brose erweitert seine Entwicklungs- und Vertriebstätigkeiten

WIRTSCHAFT - BROSE

Brose investiert in Coburg und Bamberg

Das Tauziehen zwischen Coburg und Bamberg um mögliche Brose-Erweiterungen ist zu Ende. Die Stoschek-Firma wird in beiden Städten investieren und bauen. Stammsitz bleibt Coburg.

Gut für die Stadtentwicklung in Bamberg-Ost

WIRTSCHAFT - GEWERBE

Soll Bamberg wirtschaftsfreundlich sein?

Vielleicht kämpft die Stadt - gegen sich selbst - auf verlorenem Posten! Aus Sicht der Wirtschaftsförderung ist es wichtig, dass Bamberg als wirtschaftsfreundlich wahrgenommen wird.(105s)

Auch Vertreter der Bamberger Wirtschaft kamen zu Wort

WIRTSCHAFT - BOSCH

Zuwachs im Bamberger Hafen

Das neue Bosch-Logistikzentrum kommt in den Hafen. Der Neubau wird erforderlich, weil die derzeitige Anlage an der Schwarzenbergstraße im Zuge des Bahnausbaus nicht mehr zur Verfügung steht.(98s)

Klares Signal für den Automobil-Standort Bamberg

 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

Altes Bambergerisch wird kaum noch gesprochen. Hier handelt es sich zudem um die Gärtnervariante. Zusammengestellt von Wolfgang Wußmann (†), übersetzt von mdw.

B 82

Broich: Bräuche.

Däs sän olda Broich. Das sind alte Bräuche.

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broichäd: bräuchte.

Eä broichäd hald a schdorgga Händ. Er bräuchte halt eine starke Hand.

Eä broichd si scho long amol widdä. Er bräuchte sie schon lang einmal wieder.(= müsste geschlagen werden)

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broichd: braucht.

Iä müssd oich hald rüän, wänn dä wos broichd. Ihr müsst euh halt rühren/auf euch aufmerksam machen/euch einmischen, wenn ihr was braucht.

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broing: brauchen.

Miä broing niggs! Wir brauchen nichts! (z.B. zum Hausierer).

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Broidla: Bräutchen.

Si woä a schöss Broidla. Sie war ein schönes Braütchen (bei der Erstkommunion).

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Broiss, Broissn: Preuße(n).

Wos willn deä Broiss? Was will den der Preuß? 

Aa Broiss is scho dsävill, dswaa Broissn, däs is scho a Soichn. Ein Preuße ist schon zu viel, zwei Preußen, das ist schon eine Seuche.

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Broissn|wiäsching: Preußenwirsing. gekräuselter Wirsing.

Forts

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