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Eine Kombilösung soll´s möglich machen. Die Flugplätze Coburg und Bamberg sollen sich in Zukunft das Flugzeugaufkommen für die Region teilen. Mehr Flugbetrieb in Bamberg?

In Bamberg muss Instrumentenflugbetrieb möglich sein

Von einem „Sonderlandeplatz“ ist offensichtlich nicht mehr die Rede - man spricht jetzt schon satt vom Flugplatz Breitenau. Sollte eine von Marcel Huber (CSU), Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, vorgeschlagene Lösung real werden, dann müsste für den Bamberger Flugplatz jetzt der Instrumentenflugbetrieb möglich gemacht werden. Eine Stromleitung bei Gundelsheim, die diesem Vorhaben momentan noch im Weg steht, müsste z.B. dafür tiefer gelegt werden.
Zupass kam dem Minister eine Neuregelung der Flugrichtlinien für bereits bestehende Flugplätze auf europäischer Ebene, die schon seit Mai bekannt gewesen sei, erklärte Huber. Folge man dieser, dann sei nunmehr eine "Ertüchtigung" des Coburger Flugplatzes nötig, wodurch Maschinen bis zu einer bestimmten Größe im Instrumentenflugbetrieb "relativ sicher" starten und landen könnten.
Dieser Lösung wurde in einer außerordentlichen Versammlung der „Projektgesellschaft Verkehrslandeplatz Coburg-Brandensteinsebene“ zugestimmt; dennoch ist noch nichts beschlossen, heißt es in verschiedenen Verlautbarungen.

Die Kramersfelder fürchten eine weitere Mehrung des Flugbetriebs

Die Unternehmen in der Region finden die Lösung gut, wird Brose-Chef Michael Stoschek, der ebenfalls bei der Pressekonferenz anwesend war, in diversen Medien zitiert. Ihn soll besonders erfreut haben, dass in Bamberg nun ebenfalls Instrumentenflugbetrieb möglich sein soll. Was ja einmal entschieden verneint worden sei.

Erinnern wir uns: Auf einer Infoveranstaltung im Juli 2013 vornehmlich für die Bürger aus Kramersfeld wurden noch allerhand Zusagen gemacht. Jetzt entwickelt sich in Salamitaktik das, was schon befürchtet worden war. Für den großen Teil der anwesenden Bürger waren damals schon die Antworten auf ihre Fragen nicht präzise genug. Sie ließen sich gewinnen, nachdem OB Starke versprach, jährlich ein Treffen zwischen Bürger und Interessenträgern durchzuführen…
Jetzt soll es neben dem Instrumentenflug für Hubschrauber, der schon seit Frühjahr 2016 beim Luftamt Nordbayern zur Genehmigung vorliegt, nun auch Flugzeugen möglich werden, unabhängig von der Sicht starten und landen zu können.
Die Stadtwerke Bamberg als Betreiber des Flugplatzes an der Breitenau haben sich zu den Plänen noch nicht geäußert. Ihnen fehlen noch die notwendigen Fakten zu den Plänen, heißt es. Sollten diese vorliegen, werde man die Öffentlichkeit informieren
Fakt soll aber sein, dass bisher der Werkverkehr mit 115 sowie der gewerbliche Verkehr mit 125 Starts und Landungen im Jahr 2016 nur einen kleinen Teil der insgesamt über 6000 Flugbewegungen auf dem Bamberger Flugplatz ausmachte. Die offenen Fragen zum Instrumentenflugverfahren sollen daran auch nichts ändern, heißt es. Auch das Nachtflugverbot gelte weiter, heißt es.
Es kann allerdings nachvollzogen werden, wenn die Kramersfelder Bürger fürchten, dass die geplanten Maßnahmen den Flugbetrieb in ihrer Nachbarschaft wieder weiter erhöhen.
7.9.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+12 #2 Bamberger-Reiter 2017-09-07 14:18
Der OB Starke kann viel versprechen, weil das legen die Gesetze in Deutschland fest. Das ist andere Bereiche auch so, dazu gehört aus Konversion und der Bahnausbau. Das sind alles Bundesgesetze, Landesgesetze bzw. EU Richtliinien. Außer man an glaubt an Alternative facts!
-10 #1 Pfiffer 2017-09-07 12:17
Seid doch froh, wenn Bamberg einen leistungsstarken Flugplatz bekommt.

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