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Der Laubanger - ein geteiltes Gewerbegebiet. Immer wieder liegen Bamberg und Hallstadt im Clinch. Wegen der Verlagerung eines Sportmarktes zieht die Stadt Bamberg nun vor Gericht.

Es geht um gegenseitige Rücksichtnahme

„Räumungsverkauf“ prangt es auf großen Schildern. Die Verkaufshalle eines Sportartikelanbieters am Laubanger ist schon weitgehend ausgeräumt. Restbestände gibt es noch mit großem Preisnachlass. Der Konfliktgrund: Die Sportartikel werden nun auf der Seite des Hallstadter Laubangers verkauft, in die Nähe des sich stetig vergrößernden Ertl-Zentrums. So wie es andere Sortimenter bereits getan haben.
Die Grenze zwischen Bamberg und Hallstadt verläuft wenige Meter vor Media-Markt – was von vielen Kunden weder bemerkt wird noch von Interesse ist.
Für die Stadt Bamberg ist das allerdings eine ernste Angelegenheit. Es geht um gegenseitige Rücksichtnahme und die daraus resultierende Genehmigungspraxis zwischen den Nachbarn. Dazu gibt es schriftlich fixierte Vereinbarungen – auf deren Basis die Stadt Bamberg nun Hallstadt verklagt.

Das Maß scheint voll zu sein

Die Stadt Bamberg hat dabei ein generelles Problem: Ansiedler im Laubanger sollen innenstadtverträglich sein. Heißt: Ihre Sortimente sollen nicht dazu beitragen, dass Anbieter ähnlicher Produkte in der Bamberger Innenstadt wegen des Konkurrenzdrucks zumachen müssen. Glaubt man der für den bisherigen Sportmarkt verantwortlichen Unternehmensgruppe, dann sei sie mit mehreren Marktkonzepten bei der Stadt Bamberg vorstellig geworden: Diese habe aber wegen mangelnder Innenstadtverträglichkeit stets abgelehnt. Unter anderem sei ein großer Sportartikelhersteller interessiert gewesen, eben jener, der sich nun auf Hallstadter Seite niedergelassen hat.
Dass Hallstadt die Gelegenheit nutzt, um immer wieder einen Einzelhandelsbetrieb auf hr Gebiet zu ziehen, ist für Bamberg nicht neu. Jetzt scheint das Maß voll zu sein. Die Stadt Bamberg hat ihren Nachbarn wegen der Geschäftsverlagerung beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof verklagt. Fehlende Abstimmungen zwischen den Kommunen bei der Genehmigung, lautet der Vorwurf. Denn der neu entstandene Sportmarkt sei schädlich für den Handel in der Bamberger Innenstadt.
5.7.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+1 #25 GodFather 2018-07-10 07:44
#24: wie wäre es mit dem versuch einer parteigründung? grassroots aus bamberg für bamberg? andere städte sind da momentan auch aktiv. stichwort NEO.
+18 #24 Bergradfahrer 2018-07-06 22:43
#21,22
Danke, ich nähme das Mandat per Akklamation ja gerne an. ;-) Allerdings sind die Strukturen der CSU, SPD, Grünen zu starr und für "Spätberufene" impermeabel. Kriegen wir demokratisch kaum hin, außer vielleicht die freien Wähler wollten.
Als Diktator auf Zeit vielleicht?
Dafür verspreche ich neben der Umwandlung der Innenstadt in eine zona a traffico limitato, die Regulierung des Massentourismus sowie die Streichung sämtlicher Gewerbesteuererlasse, die Innovation des kommunalen Wohnungsbaus analog "Offensive Wohnraum Augsburg" und letztlich noch zweimal im Jahr a U und a Leberkäsbrödla für jeden Bürger auf einem behaglich gestalteten Maxplatz.
+1 #23 Baba Yaga 2018-07-06 22:16
#22 Die Filialisten (s.Oliver, H&M...) sind womöglich sowieso nicht allzu rentabel, sondern eher Marktpräsenzspielereien. Bei den anderen Läden reichen mir silberne Türgriffe, und das wird wohl erreichbar sein. Bevor ich Klausievents wähle nehme ich eine Stadtspitze die den Kaulberg hochstrampelt mit Kusshand. Ohne eAntrieb versteht sich. :-x ;-)
+6 #22 brunzerla 2018-07-06 21:22
Nee nee, der Bergradler kriegt meine Stimme erst dann, wenn bewiesen ist, daß alle Läden in Bamberg überleben, wenn die Autos draußen sind und alle Geschäfte goldene Türgriffe haben, nur von der radelnden Kundschaft. :-) ;-)
+8 #21 Frau Holle 2018-07-06 19:23
Eigentlich sollten wir den Bergradfahrer höchstselbst ins Rennen schicken, um das Schlimmste abzuwenden. So können wir vielleicht die intellektuelle Dampfwalze Bambergs mobilisieren, um die eventanfällige Gesellschaftsschicht, u.a. auf Facebook (wo sie nur Events, Basketball und Autostadt kennen, da hat babsi leider auch nicht ganz Unrecht), in Schach zu halten. ;-)
+4 #20 supi 2018-07-06 18:03
# 19 bergradfahrer
dem guten peter N. wirst deine stimme nimmer geben können, den haben sie klein gemacht, den haben sie erledigt, der macht nichts mehr, der tritt nicht mehr an, der hat seine lektion gelernt und verstanden, ein alter mann der nicht loslassen kann und ein fliegenwilly lassen grüssen
0 #19 Bergradfahrer 2018-07-06 15:55
#17
also, bevor es so weit kommt, da würde ich ja meine Stimme sogar dem vormals bei der Wahl (schon allein auf Grund der Plakate zu recht) gescheiterten Richter Peter N. geben.
+7 #18 Werner 2018-07-06 15:36
#17 - die schlimmsten Befürchtungen könnten wahr werden :-x

Ich wäre für ElseAdmire, dann hätte wenigstens auch die Kulturfraktion was von, und lustig bleibts dann allemal.
0 #17 supi 2018-07-06 14:59
# 15 bergradfahrer

na na na, so spricht man nicht über unseren zuküftigen oberbürgermeister
+7 #16 GodFather 2018-07-06 12:17
Nicht das Industriegebiet fürht zur Ausblutung der Innenstadt sondern der Tourismus! Die Vermieter wollen Geld verdienen, und von den tourismus-orientierten Mietern gibts das meiste Geld. Da ist dann immer weniger Platz für die Bedürfnisse von uns je mehr Touristen ihr Geld für Plempel da lassen.
Eingemeindung! Gewerbesteuerreform! Langfristigie Ziele (von Politikern aber offenbar zu viel verlangt, wenn Wiederwahl droht!)

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