Auf einen guten Tag

                                    

Immer, wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen.
Mark Twain

 

Nachträgliche Kommentare:

DerBamberger zu Ein voller Erfolg! (2)
 

inBAMBERG wichtig!

Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

> weiterlesen

 

Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

Besucherzaehler

Die WeBZet hat keine Mitglieder. Die Anzeige ist systembedingt. 6-18-577- 258 409 - 521

Aktuell sind 109 Gäste und keine Mitglieder online

Kubik-Rubik Joomla! Extensions

Beeindruckend. Rund 13 000 Unterstützer sollen das Bürgerbegehren „Hauptsmoorwald“ unterschrieben haben. Eine so große Zahl von Unterschriften wurde in Bamberg noch nie gesammelt.

Im November könnte es zu einem Bürgerentscheid kommen

Gestern haben die Initiatoren des Bürgerbegehrens „für den Hauptsmoorwald“ rd. 13 000 Unterstützer-Unterschriften im Ordnungsamt der Stadt abgegeben. Dort wird man in den nächsten Tagen und Wochen die Gültigkeit der Unterschriften überprüfen. Das Ergebnis der Prüfung wird voraussichtlich dem Stadtrat – bzw. am 23.8.2018 dem Feriensenat – zur Bestätigung vorgelegt. Wenn alles in Ordnung ist, dann wird das Bürgerbegehren seinen Weg gehen und es kann voraussichtlich im November zu einem Bürgerentscheid kommen. Stimmen dem wiederum 15 Prozent der Wahlberechtigten, also rund 8700 Bamberger, zu, hätte das die Wertigkeit wie ein Stadtratsbeschluss. Allerdings muss diese Stimmabgabe in „aller Form“ in Wahlkabinen erfolgen.

Wird dem Bürgerentscheid ein sog. Ratsentscheid entgegengesetzt?

Die Initiatoren des Bürgerbegehrens gehen jetzt nachvollziehbar davon aus, dass die Planungen für den Gewerbepark an der Geisfelder Straße (ehem. Muna-Gelände) nun durch den Bürgerentscheid gekippt werden können. Wie sich die Stadtverwaltung und der Stadtrat verhalten werden ist noch ungewiss. Dabei kann man davon ausgehen, dass der ursprünglich vorgesehene Standort für die Verkehrspolizeiinspektion im Hauptsmoorwald an der Armeestraße schon per Stadtratsbeschluss abgelehnt wird.
Bei dem Gewerbegebiet verhält sich die Sache anders. Für die Stadtvertreter sind diese Flächen für die Aussiedlung von bestehenden und für die Ansiedlung von vielleicht neu hinzukommenden Gewerbebetrieben unverzichtbar. Zudem handelt es sich nicht um ein „gewaltiges Industrie- und Gewerbegebiet im Hauptsmoorwald“, so wie es von der Bürgerinitiative immer wieder behauptet wurde, sondern um eine Fläche von rd. 54 ha – deutlich kleiner als ursprünglich geplant (75 ha). Der Bewuchs in der Muna auf und zwischen den ehem. Militärbauten gilt zudem nicht als unbedingt erhaltenswert.
Weil es sich aus Sicht der Stadt andererseits um eine existenziell-wichtige Zukunftsfrage handelt, ist nicht auszuschließen, dass der Stadtrat sich dazu durchringt, dem Bürgerentscheid der Bürgerinitiative einen sog. Ratsentscheid entgegen zu setzen. Die Bürger/innen hätten dann die Möglichkeit alternativ abstimmen zu können.
Die Stadt mag ihre Sicht des Sachverhaltes als berechtigt und notwendig ansehen. Aber in einer Hinsicht ist zumindest dem Oberbürgermeister der Vorhalt zu machen, dass er in üblicher Manier auch dieses Projekt ohne aktive Beteiligung der Bamberger Bürger durchziehen wollte. 
31.7.18 Bilder: Initiative Rettet den Hauptsmoorwald; Stadt Bbg.WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+8 #9 Bamberg-Ost 2018-08-06 18:40
#3
Du hast einerseits Recht, Werner: Mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, ist ökologisch einwandfrei.
Doch diese Aussage spricht gerade gegen ein neues Gewerbegebiet im Bamberger Osten. Bereits jetzt hat Bamberg ca. 700 Arbeitsplätze pro 1000 Einwohner. Etwa 50% der Arbeitnehmer pendeln täglich nach Bamberg ein und aus. Mit weiteren Arbeitsplätzen in Bamberg würde die Pendlerquote weiter steigen. Und die fahren garantiert nicht Rad.
Also werden Wohnungen in Bamberg gebraucht, und keine neuen Gewerbegebiete im Wald!
-16 #8 Werner 2018-08-02 21:32
#7: tut mir leid, für die folgende Wortwahl - Sie haben aber auch gar nix kapiert, wie das hier läuft. Studieren Sie erst mal die nächsten zehn Semester fertig.
+11 #7 Ignorancesucks 2018-08-02 12:34
Der Hauptsmoorwald hat eine Kühlfunktion für GANZ Bamberg. Dabei ist irrelevant, auf welcher Seite des Zauns die Bäume stehen. Vielleicht ist den Pendlern, die hier jammern, die Hitze der letzten Tage zu Kopf gestiegen. Gewöhnt euch besser daran, denn wenn es so kommt, wie Ihr es erhofft, wird es zukünftig noch erheblich heißer in Bamberg.
+12 #6 cityman 2018-07-31 21:42
#3
Recht hast Du. Die Nähe eines Arbeitsplatzes hat.erhebliche ökologische Vorteile. Ich z.B. bin im Ruhestand und habe die 47 Arbeitsjahre immer zu Fuss zum Arbeitsplatz zurück legen können. Gibt's was umweltfreundliches ?
+8 #5 supi 2018-07-31 18:25
# 4 ThoMü
mei mei mei * richtige arbeitnehmer * solche urzeitlichen relikte brauchen wir nicht
+2 #4 ThoMü 2018-07-31 17:28
Zu Nr. 3 Werner
Da schreibt mal ein richtiger Arbeitnehmer.
+3 #3 Werner 2018-07-31 16:34
Ich habe bewusst nicht unterzeichnet, obwohl mich die Hyänen oft damit bedrängt haben. Mir wäre es wichtiger, einen Arbeitsplatz wohnortnah zu haben, als täglich 90km zu pendeln, dann könnte ich auch mit dem Rad zur Arbeit und nein an die Kritiker, ÖPNV ist Status quo jetzt schlichtweg nicht möglich.
Insofern würde ich es begrüßen, wenn mein Laden dort was aufmacht. Damit hätte ich einen deutlichen ökologischen Beitrag geleistet.
+13 #2 Bamberger 2018-07-31 13:05
Da zumindest personelle Überschneidungen zum Radentscheid vorhanden sind, wird man sicher sehr genau überlegen ob man sich mit einer Zusage des Stadtrates nochmal zufrieden gibt.
+8 #1 supi 2018-07-31 12:25
na mal abwarten, ob es zu dem bürgerentscheid kommt oder was sich die stadtverwaltung und der stadtrat wieder einfallen lassen, um dies zu verhindern. unterschriftensammlungen für bürgerbegehren hat es zu hauf gegeben, zu einem bürgerentscheid hat nichts geführt.

Kommentar schreiben

"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet.Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

Weiterlesen ...

 

 

Termin-Blöcke

Die Meldungen einzelner Tagestermine werden wegen zu großem Arbeitsaufwand eingestellt. Es werden nur noch zusammengehörende Termine eines Veranstalters, die mindestens 1 Monat umfassen weitergegeben. 

 

MHKW-Öffnungszeiten
In der Zeit des Jahreswechsels ändern sich wie folgt die Öffnungszeiten:

Weiterlesen ...

 

Feiertagsregelung der Müllabfuhr

Regelung der Müllabfuhr der Stadt Bamberg für Weihnachten und Neujahr

Weiterlesen ...

 

Nunter nein Jazzclub

Programm Dezember 2018 

Weiterlesen ...

 

Villa Concordia 

Programm im Dezember 2018

Weiterlesen ...

Copyright © 2015.