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Redensarten und Redeweisen

A 35

awall: einstweilen
Fangd awall oo, iech kumm glai!
Fangt einstweilen an, ich komme gleich!

-

Awäsion: Aversion, Ablehnung
Iech waass, du hosd a Awäsion geechä mä.
Iech weiß, dass du mich nicht magst.

-

äworm: erworben
Hosd däs Grundschdügg äworm?
Hast du das Grundstück erworben?

-

äwüschd: erwischt, ertappt
Dän hon si bain Schdraang äwüschd.
Den hat man beim Stehlen erwischt.

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Der Feriensenat hat entschieden: Das Bürgerbegehren zum Gewerbegebiet Muna ist zulässig. Der Stadtrat wird voraussichtlich einen Rats-Entscheid dagegen setzen.

GAL »populistische Argumentation« vorgeworfen 

»Gravierende Falschmünzerei!« warf CSU-Fraktionsvorsitzender Dr. Helmut Müller der GAL-Sprecherin Ursula Sowa vor. Unter anderem. Nicht weniger zimperlich äußerte sich SPD-Sprecher Heinz Kuntke. Er sprach von »populistischer Argumentation«. »Niemand von uns will eine Abholzung des Hauptsmoorwaldes oder eine Minderung des Naherholungsangebotes.«
Ursula Sowa (GAL) hielt dagegen. Auch die GAL wolle Gewerbeansiedlung, »dafür brauchen wir aber keine 54 ha«. Arbeitsplätze der Zukunft würden nicht mehr so viel Fläche brauchen. Sowa sprach der Bürgerinitiative (BI) „Für den Hauptsmoorwald“ großes Lob aus und nahm die Aktivisten in Schutz.
BA-Fraktionsvorsitzender Dieter Weinheimer war »enttäuscht« von dem seiner Wahrnehmung nach widersprüchlichen Verhalten der GAL-Sprecherin. »Sie sprechen im Konversionssenat mehr für und in der Öffentlichkeit dann wieder sehr gegen ein Gewerbegebiet Muna.«

Polizeistandort und Muna-Gewerbegebiet voneinander trennen

Zur Sache ging es dann nochmal in der Frage nach einem Rats-Entscheid, den der Stadtrat dem Bürgerentscheid der BI entgegensetzen will. OB Andreas Starke sprach sich klar dafür aus. »Es geht um eine Kardinalsfrage für die Entwicklung der Stadt.« Bamberg sei finanziell in einer schwierigen Lage und leide seit Jahren an einem eklatanten Mangel an Gewerbegebieten. Die jetzige Möglichkeit böte eine »einmalige Chance«.
Inhaltlich sei es allerdings wichtig bei diesem (Stadt-)Ratsbegehren, die Fragen des Polizeistandortes und des Muna-Gewerbegebietes voneinander zu trennen. Aus Sicht des Oberbürgermeisters gebe es mit dem Tännig-Gebiet an der B22 ein konkretes Alternativangebot der Stadt. Er erwarte von der Polizei dazu eine konkrete Antwort bei einem Treffen Anfang September. Sollte man sich hier einigen können, dann ginge es nur noch um das Muna-Gebiet. Da dieses Gelände schon bisher von den Bürgern nicht genutzt werden kann, könne dann auch nicht mehr von einer Minderung des Naherholungsgebiets Hauptsmoorwald gesprochen werden, meinte der Oberbürgermeister.
Starke erhielt für diesen Vorschlag Zustimmung von nahezu allen Fraktionen – die GAL ausgenommen. BA-Sprecher Dieter Weinsheimer bekannte sich einerseits zu den vorgeschlagenen Plänen, machte aber andererseits klar, dass für seine Fraktion neben den Inhalten auch die weitere Vorgehensweise von Bedeutung sei.
Eine Randdiskussion wurde noch über die Kosten des Bürgerentscheids (60.000 €) und die mögliche Verbindung mit der Landtagswahl geführt. GAL- und BA-Fraktion setzten sich zunächst für einen gemeinsamen Abstimmungstermin ein. Die BA nahm ihren Vorschlag, die zentralen Themen Rats-Entscheid und neuer Polizeistandort in einer Sondersitzung des Stadtrates am 12. September zu behandeln, zurück, nachdem die Vertreter der Stadt dargelegt hatten, dass dieses Zeitfenster (z.B. wegen der Vorbereitungen für die Briefwahl) nicht ausreiche. Die Abstimmung wird deshalb nach der Landtagswahl stattfinden; die notwendigen Stadtratsbeschlüsse – Ratsentscheid, Polizeistandort – in der regulären Vollsitzung am 26. 9. gefasst werden.
24.8.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+4 # supi 2018-08-26 17:16
mit start-ups wird man wohl die entwicklung der stadt nicht sonderlich fördern, denn die werfen am anfang gar nix ab und wenn sie mal was abwerfen, sind sie hier weg, es wäre vlt hilfreich, dem bürger mal zu sagen, wer sich mit seiner ansiedlung um die entwicklung der stadt verdient machen will und soll, nur hier ist komischerweise nur schweigen
Antworten | Dem Administrator melden
+1 # Bamberger 2018-10-01 09:31
Aus dem Finanzsenat (Vortrag Herr Felix):
Kassenbestand Stadt Bamberg 2018: 58,1 Mio. EUR
Das sind über 30 Mio. EUR mehr als im Vorjahr.
Der Kassenbestand liegt deutlich oberhalb der Schulden der Stadt.

Und gleichzeitig erzählt der Finanzreferent: Die Kassenlage der Stadt ist angespannt.

Ja klar. Wenn mann für so viele Millionen Negativzinsen bei der Bank zahlen muss, ist das schon echt hart. Da wäre ich auch "angespannt"

Wir brauchen wirklich unbedingt mehr Gewerbesteuern. Dann kann die Stadt Bamberg eine Großbank gründen und Geld verleihen.

Irgendjemand wird in diesem Stadtrat von irgendwem für komplett blöd verkauft.
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0 # Bamberg-Ost 2018-10-09 23:29
Huch, wohin sind denn die Kommentare zu den obigen Muna-Artikeln verschwunden? Ins Nirwana, weil sie und ihre Bewertungen nicht genehm waren? :-x
Das wäre aber sehr schade, Herr Weinsheimer...
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