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B 3

Babb:
Klebstoff.
Doo braugsd an gschaidn Babb, donn hälds. Da benötigt man einen guten Kleber, dann hält es.
babbäd: pappig. klebrig, ungepflegt.
Di sichd scho so babbäd aus. Die Person sieht schon so ungepflegt aus.

Bagg niggs oo mid daina babbädn Händ! Fass bitte nichts mit deinen klebrigen Händen an!

-

Babbädäggl: Pappdeckel, Pappe. Führerschein.
Hod dä sain Babbädäggl scho widdä? Hat er seinen Führerschein schon wieder?

-

Babbäla: Etikett.
Mach nä liebä a Babbäla drauf, däs ko niggs schoodn! Mach lieber ein Etikett darauf, das kann nicht schaden!
bä|armd: Arm in Arm.
Bäarmd sän si nai di Kärng gäloffm. Arm in Arm sind sie in die Kirche gegangen.

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Nachgekartelt. Die Tageszeitung FT schreibt: zahlreiche Bamberger Unternehmen wollen expandieren - doch Gewerbeflächen sind knapp. Der Stadt droht ein Verlust an Wirtschaftskraft.

„In Bamberg ist es wahnsinnig eng“

Das Thema ist nicht neu – sicher aber zu spät. Denn im Herbst vergangenen Jahres hat sich eine Mehrheit der Bamberger/innen bei der Frage, ob das ehem. amerikanische Militärgebiet MUNA für Gewerbeansiedlung genutzt werden soll, klar dagegen entschieden. Der von einer Bürgerinitiative „Für den Hauptsmoorwald“ eingebrachte gleichnamige Bürgerentscheid gewann haushoch. Mittlerweile grübeln Stadtspitze und die eine oder andere Stadtratsfraktion darüber, was denn jetzt mit dem MUNA-Gebiet geschehen soll.
In der FT-Ausgabe vom 5.3.2019 wurde jetzt berichtet, welche Probleme aktuell einige Firmen haben, die sich erweitern wollen. Zitiert wird u.a. der Chef der Montagefirma Schraudner, der davon spricht, dass es in Bamberg wahnsinnig eng sei, die Firma sich deshalb im Landkreis angesiedelt habe: "Hier haben wir Potenzial, uns zu erweitern. Hier könnten wir noch mal 100 Mitarbeiter beschäftigen." Gewerbesteuern werde sein Betrieb künftig vorrangig in Scheßlitz zahlen. Und die Firma sei längst nicht die einzige, die vor dieser Entscheidung steht.

"Eine der großen Herausforderungen für die Zukunft"

In dem FT-Artikel werden noch vier weitere Firmen genannt, die sich wegen Platzmangels voraussichtlich aus der Stadt verabschieden werden.
Die Situation ist »angespannt«, wird der städtische Wirtschaftsreferent Stefan Goller interpretiert. Aus dem Kontakt mit suchenden Unternehmen wisse man, dass diese über kurz oder lang auch nach Alternativen außerhalb der Stadt suchen müssen, sagt Goller. »Diese Unternehmen trotz des knappen Flächenangebots in Bamberg zu halten, wird eine der großen Herausforderungen für die Zukunft sein«
In einem INFO-Teil beschreibt FT-Redakteur Stefan Fößel die Situation: „Bei der Wirtschaftsförderung der Stadt waren 2018 insgesamt 85 Unternehmen registriert, die kurz- bis mittelfristig insgesamt rund 70 ha Gewerbeflächen benötigen. Einheimische Über die Hälfte der Suchenden (49 Unternehmen mit rund 35,9 ha Platzbedarf) sind demnach Bamberger Unternehmen, die an ihrem jetzigen Standort bereits alle Entwicklungsmöglichkeiten ausgeschöpft haben, und deshalb ihren Betrieb verlagern müssen.“ … „Laut Stadt gibt es fast keine sofort ansiedlungsbereiten Flächen mehr. Die Gründe: unübersichtliche Eigentumsverhältnisse, nicht verkaufsbereite Eigentümer, fehlende Erschließung, kein Bebauungsplan.“
Es kann spannend werden, wenn die Stadtverantwortlichen zusammen mit der Bürgerinitiative Hauptsmoorwald – hoffentlich – gemeinsam darüber nachdenken, wie und wofür man das Quartier MUNA in Zukunft nutzen will.
7.3.2019 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+9 # Bamberger 2019-03-07 12:07
https://www.infranken.de/regional/bamberg/bamberger-gewerbesteuer-millionen-das-ist-ein-geldsegen-mit-risiko;art212,4049250

Das ist natürlich nicht schön, wenn Unternehmen abwandern. Trotzdem haben wir ja gelernt, dass Gewerbesteuereinnahmen große Risiken bergen. Zudem bleiben von fünf Euro Gewerbesteuer gerade mal ein Euro im Stadtsäckel. Nun. Man könnte zynisch fragen: Wozu also der ganze Bohei um Gewerbeflächen? Ob die Arbeitsplätze am Börstig oder in Buttenheim sind, wird den Arbeitnehmern relativ gleichgültig sein.
Zudem werden ja Flächen frei, wenn Unternehmen wegziehen.
Vielleicht sollte man sich mal überlegen ob man Bosch nicht mal ein Angebot macht, dass sie nicht ablehnen können? Dort zahlt man ja anscheinend keine Gewerbesteuer und "blockiert" wahnsinnig viel Fläche. Ich weiß nicht wie die Pläne von Bosch für Bamberg konkret aussehen, aber was man so hört wird dort in großem Umfang Altersteilzeit etc. genutzt um Arbeitsplätze abzubauen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die dort vorhandenen Flächen bis auf den letzten ha genutzt werden.
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+13 # GodFather 2019-03-07 12:55
Zudem: Einkommensteuer bleibt zu 50% im Stadtsäckel. Einkommensteuer ist wesentlich besser planbar. Vielleicht sollte man mal von dieser Gewerbesteuer-Nummer runter und Wohnraum für Einkommensteuerzahler schaffen.
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+8 # Ein Bamberger 2019-03-07 15:13
Zum Schluß noch günstigen Wohnraum schaffen damit die Menschen die in Bamberg leben mehr Geld zum ausgeben haben?
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+7 # Bamberg-Reiter 2019-03-08 13:46
An Godfather > Nein, es sind keine 50% sondern nur 15 %. Die restlichen 85% landen bei Bund und Länder. Kann mir hier nachlesen: http://www.gesetze-im-internet.de/gemfinrefg/__1.html
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+3 # GodFather 2019-03-09 09:22
Danke für die Info, da bin ich wohl einer Fehlinformation aufgesessen.
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+3 # FMS 2019-03-08 19:51
Nie und nimmer bleiben 50% bei der Stadt.... nichtmal wenn man Fördergelder an anderer Stelle beantragt und bewilligt bekommt.
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+20 # Benjamin Stöcker 2019-03-07 17:25
Na, aber gesucht wird für die Firmen ja nur wenn man dicke ist mit dem Häuptling. Wie viele Firmen und Arbeitsplätze wohl auf dem neuen Sperber Gelände Platz gefunden hätten? Jetzt ist das Wertvolle Innenstadt Gelände halt hauptsächlich ein großer Parkplatz. :sad:
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+11 # R. Pfaff 2019-03-07 22:31
Die Steuereinnahmen sind nur ein Teil der Geschichte. Der andere spielt sich jeden Morgen und Abend auf den Straßen ab. Ach nein, ich vergaß, die Arbeitnehmer fahren ja alle mit den Öffentlichen oder mit dem Fahrrad ...
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+16 # happy 2019-03-08 07:50
Vor 100 Jahren war der Hauptsmoorwald 4500ha groß. Heute hat er nur noch 3000ha. Der Wald ist Lärmschutz und bindet CO2, er schützt vor Stürmen und sorgt für frische und kühle Luft im Stadtgebiet. Unseren Stadtwald auf dem MUNA-Gelände abzuholzen wird uns allen schaden.

Den (finanziellen) Gewinn werden - wenn überhaupt - einige wenige einfahren.

Die Stadtspitze hat sich mit ihrer "Kein Wohngebiet, wir brauchen Gewerbe" / "Bloß kein Gewerbegebiet, wir brauchen Wohnraum" - Argumentation selbst entlarvt.

Man spielt mit den Hoffnungen und Ängsten der Bevölkerung, genau wie vor dem Bürgerentscheid.

Gut, dass wir für die Bürgerinitiative gestimmt haben!
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+6 # Der Bamberger 2019-03-08 16:39
bestimmt braucht nicht jeder Gewerbetreibende Unmengen an Platz. Auch hier wären Beispiele die auf Fakten bauen und transparent sind nötig. Ein Montagebetrieb wird ja wohl hauptsächlich auf Montage gehen und die Betriebsfahrzeuge könnten die MA mit nach Hause nehmen. Bliebe noch das Lager. Ich glaube es werden viele Argumente nur herbeierfunden, um zu agitieren. Fraglich auch der Flächenverbrauch beispielsweise des Mercedeshändlers in der Memmelsdorfer Straße. Um nur ein Beispiel zu nennen.
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+11 # FMS 2019-03-08 19:50
In Endeffekt werden große Hallen gebaut und noch größere Parkplätze. Anscheinend ist der Grundstückspreis noch viel zu niedrig... sonst würde man ja in die Höhe bauen. Selbst großen Konzerne mit vielen Mitarbeitern und großem Bedarf an Parkplätzen, kommen nicht auf die Idee ein Parkhaus zu bauen. In Erlangen funktioniert das, in Bamberg hingegen werden fertige Parkhäuser sogar abgerissen.
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+4 # supi 2019-03-08 17:49
keiner und keine firma muss die stadt verlassen, auch hatte keiner jemals die absicht ne mauer zu bauen
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-9 # Josh 2019-03-09 05:41
Ich bin ja mal gespannt wie Eure Kommentare aussehen, wenn Ihr jeden Tag mit dem Fahrrad nach Böblingen fahren müsst, weil Bosch Eure Arbeitsstellen dorthin verlegt hat.
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+6 # GodFather 2019-03-09 09:20
Wusste nicht dass Bosch in Bamberg expandieren wollte...
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+5 # rüpel ralle 2019-03-10 19:03
Bosch und expandieren ? Würde mal sagen hier gehen die Lichter aus, Elektromobilität ist das Ende des Standortes Bamberg, den braucht man nicht mehr
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+7 # Alfred E. Neumann 2019-03-12 16:02
Und dann werden Gewerbeflächen en masse frei.

Vielleicht kann dann sogar ein Unternehmen gewonnen werden, das tatsächlich Gewerbesteuer in Bamberg bezahlt.

Des weiteren soll ja angeblich 2025 die AEO frei werden.
Dort ist Platz und dank des 500.000,-€ Architektur Wettbewerbs von 2013/14 liegen ja Konzepte zur Umsetzung bereit.
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+1 # rüpel ralle 2019-03-16 19:03
Ha ha ha , das ist echt der Brüller der Saison, die AEO wird der größte Friedhof vor Ort werden.
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+14 # cunningham 2019-03-11 09:37
Im FT-Artikel wird sehr einseitig (im Sinne der Stadtspitze) Meinungsmache betrieben. Das hat mit freier Presse nichts mehr zu tun. Die Redakteure beim FT sollten sich schämen. Das Niveau dort ist mittlerweile auf dem gleichen Level wie beim Propagandablatt "Rathausjournal".
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+16 # cunningham 2019-03-11 09:54
"unübersichtliche Eigentumsverhältnisse, nicht verkaufsbereite Eigentümer, fehlende Erschließung, kein Bebauungsplan."
Wie wär's, wenn die Stadt mal ihre Hausaufgaben machen würde?
Außerdem kann man Investoren, die aufgrund der Preissteigerungen alles aussitzen wollen, mit geeigneten Satzungen beeinflussen.
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+10 # Ein Bamberger 2019-03-12 10:30
Man kann doch keinem Investor zu nahe treten. Der könnte doch mal was wichtiges für Bamberg im Jahr 2029 bauen und wenn man jetzt böse zu dem ist.....
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