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Bürger d. Stadt zu Ein nichtlösbares Problem? (2)
 

 

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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 22

bäkeän: bekehren.
Dän wä mä scho aa nu bäkeän. - Den werden wir schon noch überzeugen (ggf. durch Kraftaufwendung).

-

bäkumma: bekommen.
Däs is mä ned bäkumma. Das hat mir nicht gut getan.

-

bai, bain: bei.
Eä geed üwähaubd ned bai. Er kommt überhaupt nicht zu uns/auf unsere Seite/macht nicht mit!
Bai maina Seel ned!  Bei meiner Seele nicht!
Du i grood bain Ässn schdöän? Stör ich gerade beim Essen?

-

Baiän: Bayern.
Miä köän dswoä dsä Baiän, obbä miä sän Franggn. Wir gehören zwar zu Bayern, sind aber Franken.

-

baichdn: beichten.
Däs braugsd fai ned dsä baichdn. Wörtl.: Das braucht du nicht beichten! Oder: Das ist doch nicht so schlimm!
Eä hod mäs scho gäbaichd, wänn ä haamkumma is. Er hat mir´s schon erzählt, als er heimgekommen ist.

-

Baidrooch, Baidreech: Beitrag, Beiträge.
Hosd dain Baidrooch scho bädsoold? Hast du deinen Beitrag schon bezahlt?

Di Baidreech hindnnoochlaafm, däs hob i gfrässn! Den Beitrag(zahlern) hinterherlaufen (müssen), das ist mir richtig lästig. 

-

bai|dsaidn: beizeiten. früh, rechtzeitig.
Kumm fai baidsaidn! Komm (bitte) rechtzeitig/pünktlich!

Forts.

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Tausende Mitarbeiter des Bamberger Autozulieferers Bosch wollen gegen die aktuelle Klimapolitik demonstrieren. Die Demonstration soll kommende Woche am Donnerstag stattfinden.

Ökologie und existenzsichernde Arbeit nicht gegeneinander ausspielen

Laut der Mitteilung der deutschen Presseagentur (dpa) wollen nächste Woche in Bamberg mehrere Tausend Beschäftigte der Bamberger Traditionsfirma Bosch gegen die Klimapolitik und für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze demonstrieren. Der saubere Benzin- und Dieselmotor werde noch gebraucht - der Klimaschutz gehe an manchen Stellen zu weit, ist aus Kreisen der Bamberger Industriegewerkschaft Metall (IG Metall) zu hören. Ökologie und existenzsichernde Arbeit dürften nicht länger gegeneinander ausgespielt werden.

Bosch hat bereits Stellen in Bamberg gestrichen

Bei Bosch hängen allein in Deutschland gut 15 000 Arbeitsplätze vom Diesel ab. Im vergangenen Jahr hat Bosch in Bamberg und im saarländischen Homburg bereits 600 Stellen gestrichen. > WeBZet-Artikel „Dieselkrise trifft Bosch-Bamberg besonders“ v. 28.3.“
Bei Betriebsversammlungen in Bamberg am Donnerstag, 4. April, werde es um den Auslastungsmangel in den Werken gehen, teilt die IG Metall mit. Mittags erwarte sie etwa 3000 Beschäftigte zu Protestkundgebungen vor den Werkstoren. Dabei sollen der bayerische IG-Metall-Chef Johann Horn und Bosch-Betriebsratschef Mario Gutmann sprechen. Laut IG Metall richtet sich der Protest der Beschäftigten vorrangig gegen die aktuelle Politik.
31.3.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
-3 # Werner 2019-03-31 22:03
So...jetzt können mal die Bergradheinis und Haderhypsen dahin gehen und Auge in Auge ihre Argumente anbringen. Machen die eh nicht, weil die keinen Arsch in der Hose haben.
Antworten | Dem Administrator melden
+9 # cunningham 2019-04-01 11:53
Das ist doch ein ganz anderes Thema.

Innerstädtisch muss der MIV drastisch reduziert werden (Abgase, Feinstaub, Platzverbrauch, Lärm, ... ). Die Mentalität, mit seinem SUV überall bis vor die Türe fahren zu wollen, ist unhaltber. Ideallösungen gibt es keine, innerstädtisch bleibt das Fahrrad aber das beste Fortbewegungsmittel.

Beim außerstädtischen motorisierten Individualverkehr ist der Euro-6-Diesel ökologisch gesehen die beste Variante. Schade, dass der deutsche Michel erst aufwacht, wenn Arbeitsplätze in Gefahr geraten. Die Klimapolitik der politischen Elite ist ein Verbrechen gegenüber dem deutschen Volk, und gegenüber der Umwelt.
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0 # Bergradfahrer 2019-04-02 08:33
Wännä, Wännä, Wännä!
Mei Dundabzuch, mei gewaldichä Kühlschronk, mei Spülmaschien, dea Bohrä und auf Haufn klaas Gfregg,alles vo die Bosch.
Ich hob hald ka Audo, wal ich es nedd brauch! Do brauchäd ich jo ehra an Ärbus, odä an Zuch und nedd amol den hob ich.
Zer Nod, dedd ich denna a noch so ochd Düsen und zwa Schodln Zündkerzn abnehma, wenn es ner helfn däd.

Kurz, ich glaube niemand gesunden Verstandes will, Individuen, vor allem nicht den Arbeitern Schaden zufügen. Dass ein Großbetrieb im Wahn, dass es ewig so weiter geht, sich nichts überlegt hat und keinen Plan B, C, D usw hat, ist weder die Schuld von Umweltbewussten noch der Arbeiter. Das wurde durch die Mischung reiner Gier,
Trägheit, einer gehörigen Portion Narzissmus und ziemlich viel Inkompetenz vergeigt, und zwar von Politik und Unternehmensführungen.
Ich habe kein Problem mit den Arbeitern bei Bosch zu reden, allerdings ist das nicht meine Aufgabe, und ich kann auch absolut nichts tun. Selbst für eine ausgiebige Beratung der Unternehmensführung ist es in diesem Fall wohl zu spät, da ließe ich mich nach Zeit bezahlen, nicht nach Erfolg. ;-).
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+9 # Baba Yaga 2019-04-01 11:03
Man kann das auch beharren auf Zustände nennen, in denen man es sich bequem eingerichtet hat. Veränderungen bedeuten Umwälzungen, sie zwingen (Schlüssel-)Industrien zum - meist überfälligen - Umdenken. Der Innovationskraft hat das nie geschadet. Der Arbeitsplatzbilanz auch nicht.
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+16 # GodFaBa 2019-04-01 11:46
"Laut IG Metall richtet sich der Protest der Beschäftigten vorrangig gegen die aktuelle Politik."
Mehr als 3 Jahre sind die Betrügereien des Dieselskandals bekannt. Im Laufe der Zeit kam auch immer wieder der Name "Bosch" vor. So z.B. in der FAZ vergangenen Sommer:
"Bosch hatte VW die Grundversion der Software geliefert, die in großem Stil zur Manipulation von Abgaswerten bei Dieselautos genutzt wurde. Der Konzern beruft sich laut Gericht unter anderem auf eine Geheimhaltungsvereinbarung mit VW und zudem darauf, dass mit einer Veröffentlichung der Unterlagen Geschäftsgeheimnisse öffentlich würden und Dritte außerdem die Erkenntnisse nutzen könnten, um damit Ansprüche gegen Bosch zu untermauern."
Man sollte sich fragen, ob das Management hier nicht der richtige Adressat der Proteste wäre.
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