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In Bamberg gibt es jetzt einen Zukunftsrat

Der Stadtrat hat im Dezember 2019 einstimmig beschlossen, einen Zukunftsrat einzurichten. Der Zukunftsrat soll Denkanstöße und Impulse für die Stadt von morgen liefern.

Berichte direkt an den Stadtrat

Der Zukunftsrat istl eine weiterentwickelte Variante des Wirtschaftsbeirats, wie er bereits vor zwanzig Jahren eingerichtet worden war. Das Konzept des Wirtschaftsbeirats war allerdings aus organisatorischen Gründen (gemeinsame Termine!) nicht so handlungsfähig wie man das ursprünglich erwartet hatte. Der neu konzipierte Zukunftsrat tagte jetzt erstmals Anfang März 2020 im Rathaus am Maxplatz, wie das städtische Presseamt mitteilte. Das neue Gremium soll zu zentralen Themen der Stadtentwicklung wegweisende Vorschläge entwickeln und regelmäßig direkt an dem Stadtrat berichten.
Gründungsmitglieder sind Prof. Claus-Christian Carbon (Universität Bamberg), Nora Gomringer (Künstlerhaus Villa Concordia), Ulrich Krackhardt (Zweiter Vorsitzender des Bürgervereins Bamberg-Mitte), Prof. Ute Schmid (Universität Bamberg) und Prof. Christian Zagel (Hochschule Coburg). Oberbürgermeister Andreas Starke und Wirtschaftsreferent Stefan Goller unterstützen den Zukunftsrat fachlich und beratend.

Drängende gesellschaftliche Herausforderungen auf der Agenda

Der Zukunftsrat soll Denkanstöße und Impulse für die Stadt von morgen liefern und den Stadtrat in wichtigen Entwicklungsfragen beraten. Es sollen keine fertigen Konzepte erarbeitet werden, sondern vor allem drängende gesellschaftliche Herausforderungen thematisiert werden.
Der Zukunftsrat versteht sich als gleichberechtigtes Kollegium und hat deshalb entschieden, zunächst keinen Vorsitzenden zu wählen. Zu den einzelnen Themen werden wechselnde Mitglieder verantwortlich im Stadtrat berichten.

Das nächste Treffen wurde für den 22. Juni vereinbart. Dann soll über die verschiedenen Aspekte einer lebendigen Innenstadt diskutiert werden, also vor allem über Wohnen, Leben, Arbeiten und Verkehr in der Welterbestadt. Mögliche weitere Themen sind nachhaltiges Wachstum im Welterbe, die wirtschaftliche Entwicklung angesichts eines begrenzten Flächenangebots oder die Schaffung von Wohnraum.
26.3.20 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs nicht direkt freigeschaltet, sondern erst überprüft. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.).

Kommentare   
+4 # supisupi 2020-03-26 15:08
passt doch, einen zukunftsrat, nur wie es aussieht keine zukunft
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 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

Altes Bambergerisch wird kaum noch gesprochen. Hier handelt es sich zudem um die Gärtnervariante. Zusammengestellt von Wolfgang Wußmann (†), übersetzt von mdw.

B 82

Broich: Bräuche.

Däs sän olda Broich. Das sind alte Bräuche.

-

broichäd: bräuchte.

Eä broichäd hald a schdorgga Händ. Er bräuchte halt eine starke Hand.

Eä broichd si scho long amol widdä. Er bräuchte sie schon lang einmal wieder.(= müsste geschlagen werden)

-

broichd: braucht.

Iä müssd oich hald rüän, wänn dä wos broichd. Ihr müsst euh halt rühren/auf euch aufmerksam machen/euch einmischen, wenn ihr was braucht.

-

broing: brauchen.

Miä broing niggs! Wir brauchen nichts! (z.B. zum Hausierer).

-

Broidla: Bräutchen.

Si woä a schöss Broidla. Sie war ein schönes Braütchen (bei der Erstkommunion).

-

Broiss, Broissn: Preuße(n).

Wos willn deä Broiss? Was will den der Preuß? 

Aa Broiss is scho dsävill, dswaa Broissn, däs is scho a Soichn. Ein Preuße ist schon zu viel, zwei Preußen, das ist schon eine Seuche.

-

Broissn|wiäsching: Preußenwirsing. gekräuselter Wirsing.

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