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Auf einen guten Tag

 

Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern als ihr treu zu bleiben.
Friedrich Hebbel

 



 

Der Stadtrat hat im Dezember 2019 einstimmig beschlossen, einen Zukunftsrat einzurichten. Der Zukunftsrat soll Denkanstöße und Impulse für die Stadt von morgen liefern.

Berichte direkt an den Stadtrat

Der Zukunftsrat istl eine weiterentwickelte Variante des Wirtschaftsbeirats, wie er bereits vor zwanzig Jahren eingerichtet worden war. Das Konzept des Wirtschaftsbeirats war allerdings aus organisatorischen Gründen (gemeinsame Termine!) nicht so handlungsfähig wie man das ursprünglich erwartet hatte. Der neu konzipierte Zukunftsrat tagte jetzt erstmals Anfang März 2020 im Rathaus am Maxplatz, wie das städtische Presseamt mitteilte. Das neue Gremium soll zu zentralen Themen der Stadtentwicklung wegweisende Vorschläge entwickeln und regelmäßig direkt an dem Stadtrat berichten.
Gründungsmitglieder sind Prof. Claus-Christian Carbon (Universität Bamberg), Nora Gomringer (Künstlerhaus Villa Concordia), Ulrich Krackhardt (Zweiter Vorsitzender des Bürgervereins Bamberg-Mitte), Prof. Ute Schmid (Universität Bamberg) und Prof. Christian Zagel (Hochschule Coburg). Oberbürgermeister Andreas Starke und Wirtschaftsreferent Stefan Goller unterstützen den Zukunftsrat fachlich und beratend.

Drängende gesellschaftliche Herausforderungen auf der Agenda

Der Zukunftsrat soll Denkanstöße und Impulse für die Stadt von morgen liefern und den Stadtrat in wichtigen Entwicklungsfragen beraten. Es sollen keine fertigen Konzepte erarbeitet werden, sondern vor allem drängende gesellschaftliche Herausforderungen thematisiert werden.
Der Zukunftsrat versteht sich als gleichberechtigtes Kollegium und hat deshalb entschieden, zunächst keinen Vorsitzenden zu wählen. Zu den einzelnen Themen werden wechselnde Mitglieder verantwortlich im Stadtrat berichten.

Das nächste Treffen wurde für den 22. Juni vereinbart. Dann soll über die verschiedenen Aspekte einer lebendigen Innenstadt diskutiert werden, also vor allem über Wohnen, Leben, Arbeiten und Verkehr in der Welterbestadt. Mögliche weitere Themen sind nachhaltiges Wachstum im Welterbe, die wirtschaftliche Entwicklung angesichts eines begrenzten Flächenangebots oder die Schaffung von Wohnraum.
26.3.20 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs nicht direkt freigeschaltet, sondern erst überprüft. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.).

Kommentare   
+4 # supisupi 2020-03-26 15:08
passt doch, einen zukunftsrat, nur wie es aussieht keine zukunft
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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 B 39
Bedä: Peter.
Bedä hassd a jeedä. Peter heißt ein jeder.

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bedd: bettet.
Wi mä sich bedd, so lichd mä. Wie man sich bettet, so liegt man.

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Bedd, Beddn, Beddä: Bett(en).
Di Beddn muss i aa nuch machn. Die Betten muss ich auch noch machen.
Hoid is schöö, doo ko mä di Beddä naushänga. Heute ist (das Wetter) schön, da kann man die Betten (ins Freie) hängen

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Bedd|badschä: Bettpatscher. Teppichklopfer.
Wad nä, wänn dä Vorrä kummd, grigsd si midn Beddbadschä! Wart nur, wenn dein Vater kommt, kriegst sie mit dem Bettpatscher.

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Bedd|brundsä, Beddsaachä: Schimpfwort. Bettnässer.
Woos willn deä Beddbrundsä doo? Was will denn der ...?

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Bedd|hoofm: Betthafen. Nachttopf.
Früä hod jeedä sain Beddhoofm undän Bedd kobd. Früher hat jede/r seinen/ihren Nachttopf unter dem Bett gehabt.

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Bedd|hubfäla: Süßes vor dem Schlafengehen.
Da, hosd a Beddhubfäla! Da, hast dein Betthüpferla!

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Beddi: Betti, Elisabeth
No, wänns dai Beddi ned waass, donn schdimmds ned. Nein, wenn es deine Betti nicht weiß, dann stimmt´s nicht.

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Bedd|schdäddla: Kinderbett.
Eä schlöffd fai nu in sain Beddschdäddla. Er schläft nun/jetzt in seinem Kinderbett. fai = unübersetzbares Füllsel!

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Bedd|schweän: Bettschwere, bisweilen auch nach Alkoholgenuss. Ermüdung. 
Mai Beddschweän hob i nu long ned. Meine Bettschwere hab ich noch lange nicht.

Forts.

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