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Auf einen guten Tag

 

Wer keinen Sinn im Leben sieht ist nicht nur unglücklich, sondern kaum lebensfähig.
Albert Einstein

 

Die von den Betriebsräten der Autozulieferer in der Region geführte Klage wird von der IHK bestätigt. Die Corona-Krise trifft die Unternehmen in einer ohnehin schwierigen Phase.

Gewerkschaft fordert Stützung der Schlüsselindustrie Fahrzeugbau

Allein bei den Auto-Zulieferern in der Region könnten coronabedingt bis zu 25 000 Arbeitsplätze in Gefahr geraten. Das war die Kernbotschaft einer Erklärung die vor wenigen Tagen von den Betriebsratsvorsitzenden verschiedener Betriebe in der Region Bamberg verkündet wurde. Interessenbedingt forderte die IG Metall Bamberg „Maßnahmen zur Stützung der Schlüsselindustrie Fahrzeugbau“. Das könnte mit einer Kaufprämie für Neuwagen geschehen.
Wenige Tage später veröffentlicht die Industrie- und Handelskammer Oberfranken (IHK) die Ergebnisse ihrer Mai-Konjunkturumfrage mit der Feststellung: Die Corona-Krise erschüttert die oberfränkischen Unternehmen. Mit am stärksten vom Konjunktureinbruch betroffen sei die Wirtschaft in Stadt und Landkreis Bamberg. Schon vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie habe der Wirtschaftsstandort Bamberg vor großen Herausforderungen gestanden, die auf die Situation der Automobilzulieferindustrie zurückzuführen waren.

Auch andere wichtigen Branchen sind betroffen

Laut der Pressemitteilung der IHK seien durch Corona nun Unternehmen aller Branchen in Schwierigkeiten geraten, zum Teil in Existenz bedrohendem Umfang. Das gelte in der Welterbestadt Bamberg besonders für den Tourismus, die Hotellerie und die Gastronomie, Reiseveranstalter oder Veranstaltungsagenturen. Diese hätten über Wochen hinweg kaum Einnahmen zu verzeichnen gehabt. Durch die Corona-Beschränkungen verzeichneten auch der Handel und viele Dienstleistungsunternehmen zum Teil extreme Umsatzeinbußen.
Neben finanziellen Unterstützungen in der Krise sei die Wirtschaft für einen echten Neustart auf breiter Basis aber auch auf stimulierende staatliche Impulse angewiesen, so die IHK-Präsidentin Sonja Weigand. Nötig seien ein Aufschub unnötiger bürokratischer Belastungen sowie ein umfangreiches Steuerentlastungspaket für alle Unternehmen. Positiv bewertet Weigand den bayerischen Weg der vorsichtigen Lockerungen von Corona-Beschränkungen für immer mehr Branchen.
29.5.20 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s. rechte Spalte unten) freigeschaltet.

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Redensarten und Redeweisen

B 44
Bfrobfä: Schimpfwort. Pfropfen. Korken.
Deä Bfrobfä brauchd äs Maul aufraissn. Der "Propfen" braucht das Maul aufreißen.

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bfrobfäd voll: überfüllt, übersättigt.
Nooch dän Ässn wori bfrobfäd voll. Nach dem Essen war ich randvoll.

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bfrobfän: leise vor sich hinschimpfen.
Woos bfrobfäd si dänn scho widdä? Was schimpft sie denn schon wieder vor sich hin?

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Bfüll: Pfühl. Federkissen.
A schöss Bfüll. Ein schönes Kissen.

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Bfundskärl: Pfundskerl.
Iä Moo is a Bfundskärl. Ihr Mann ist ein Pfundskerl.

Forts.

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