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Auf einen guten Tag

 

Man wächst durch seine Aufgaben.
unbekannt

 

Die Stadt Bamberg und ihre Töchter vergeben ab sofort City-Schexs statt Geschenken. Die regionale Kaufkraft soll damit gestärkt werden. An der Initiative ist Stadtmarketing Bamberg beteiligt.

In über 400 Bamberger Betrieben als Zahlungsmittel akzeptiert

Betriebsschließungen, Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen: Diese Begriffe bestimmen seit mehreren Wochen den Arbeitsalltag aller Bamberger Einzelhändler. Viele Bürgerinnen und Bürger mussten in der ersten Zeit auf den Online-Handel ausweichen, meint das städt. Presseamt in einer Pressemitteilung. Damit jetzt die Betriebe in der Bamberger Innenstadt wieder auf Kurs kommen, sei es umso wichtiger lokal zu kaufen.
Die Stadt Bamberg und ihre Töchter, die Stadtbau GmbH, die Stadtwerke Bamberg GmbH und die Bamberg Congress+Event GmbH möchten den regionalen Betrieben eine Hilfestellung geben und vergeben ab sofort Bamberger City-Schexs statt Geschenke an Gäste oder Zuwendungen an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. »Dies ist eine weitere Maßnahme, um regionale Unternehmen nachhaltig zu unterstützen und die Kaufkraft an die Region zu binden«, so Wirtschaftsreferent Dr. Goller und weiter: »die Einkaufsgutscheine werden mittlerweile in über 400 Bamberger Betrieben als Zahlungsmittel akzeptiert und bereichern somit nachhaltig die Einkaufsstadt. Die Vielfalt der teilnehmenden Geschäfte ermöglicht es, dass die gesamte Einzelhändlerlandschaft von dieser Maßnahme profitieren kann.«

Noch eine andere Initiative

Die City-Schexs werden von Stadtmarketing Bamberg ausgegeben. Der Verein erhält für diese Leistung 0,50 € pro Karte. Laut Mitteilung des Presseamtes erweitern sich die Akzeptanzstellen laufend (auch außerhalb der Stadtgrenzen), sodass für jeden Beschenkten etwas zu finden ist. Weitere Informationen unter: https://city-schexs.mybamberg.de/willkommen/
Die gezielte Ausgabe der City-Schexs ist eine weitere Initiative, um den regionalen Einzelhandel zu unterstützen. Eine private Initiative ruft beispielsweise schon seit März in besonderer Weise dazu auf, Bamberger Restaurants, Einzelhändler oder Dienstleister zu unterstützen. Diesen wurde es ermöglicht auf der Seite #bambergliefertjetzt mit einem eigenen Eintrag für ihre Dienstleistung aufmerksam zu machen.
3.6.20 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s. rechte Spalte unten) freigeschaltet.

Kommentare   
+20 # FranzKe 2020-06-04 20:41
IST DAS ALLES; WAS DAS STADTMARKETING ZUM WIEDERAUFBAU DES ÖRTLICHEN EINZELHANDELS BEITRÄGT? UND DABEI VERDIENT DER HERR STIERINGER NOCH AN SEINEN KARTE. DABEI VERGEHT EINEM SOGAR DAS LACHEN!

p.s. Ein echter Spezialdemokrat der neuen Sorte
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+20 # CFRA2 2020-06-05 05:53
Dies scheint bei Stieringer methode zu sein.
Denn schon am 15.03.2020 hat die WeBZet, unter dem Titel "Abgestritten und gelogen", darauf hingewiesen, daß der Vorwurf im Raum steht, Stieringer hätte sich seinen Wahlkampf von Stadtmarketing sponsern lassen.
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-6 # supi 2020-06-05 17:55
na ja sagen wir mal so, es gibt dumpfbacken und es gibt cleverle
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Redensarten und Redeweisen

 B 39
Bedä: Peter.
Bedä hassd a jeedä. Peter heißt ein jeder.

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bedd: bettet.
Wi mä sich bedd, so lichd mä. Wie man sich bettet, so liegt man.

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Bedd, Beddn, Beddä: Bett(en).
Di Beddn muss i aa nuch machn. Die Betten muss ich auch noch machen.
Hoid is schöö, doo ko mä di Beddä naushänga. Heute ist (das Wetter) schön, da kann man die Betten (ins Freie) hängen

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Bedd|badschä: Bettpatscher. Teppichklopfer.
Wad nä, wänn dä Vorrä kummd, grigsd si midn Beddbadschä! Wart nur, wenn dein Vater kommt, kriegst sie mit dem Bettpatscher.

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Bedd|brundsä, Beddsaachä: Schimpfwort. Bettnässer.
Woos willn deä Beddbrundsä doo? Was will denn der ...?

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Bedd|hoofm: Betthafen. Nachttopf.
Früä hod jeedä sain Beddhoofm undän Bedd kobd. Früher hat jede/r seinen/ihren Nachttopf unter dem Bett gehabt.

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Bedd|hubfäla: Süßes vor dem Schlafengehen.
Da, hosd a Beddhubfäla! Da, hast dein Betthüpferla!

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Beddi: Betti, Elisabeth
No, wänns dai Beddi ned waass, donn schdimmds ned. Nein, wenn es deine Betti nicht weiß, dann stimmt´s nicht.

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Bedd|schdäddla: Kinderbett.
Eä schlöffd fai nu in sain Beddschdäddla. Er schläft nun/jetzt in seinem Kinderbett. fai = unübersetzbares Füllsel!

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Bedd|schweän: Bettschwere, bisweilen auch nach Alkoholgenuss. Ermüdung. 
Mai Beddschweän hob i nu long ned. Meine Bettschwere hab ich noch lange nicht.

Forts.

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