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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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DIGITALES GRÜNDERZENTRUM

 Noch leuchtet der “Leuchtturm” nicht

Es wird ein markantes Bauwerk Ecke Berliner Ring/Zollnerstraße sein und soll die digitale Gründerszene in Bamberg beflügeln. Kritische Fragen werden nichtöffentlich behandelt.

Für Start-ups und Gründer mit digitalem Geschäftsmodell

Es war ein Geschenk zur Übergabe der ehem. amerikanischen Wohnsiedlung Flynn-Area, als es 2015 darum ging, vom damaligen bayer. Ministerpräsident Horst Seehofer, Kompensationen für die Umwidmung der Siedlung in ein großes Ankerzentrum für Geflüchtete zu erhalten. Die Entstehung ist bisher zwar holprig und zeitlich verzögert verlaufen, für den städt. Wirtschaftsreferent Dr. Stefan Goller stellt es aber weiterhin »einen wichtigen Entwicklungspfeiler für die digitale Transformation in der Wirtschaftsregion Bamberg« dar. Das Digitale Gründerzentrum im Areal der ehem. Lagradekaserne soll »zukünftig innovative Start-ups und Gründer mit digitalem Geschäftsmodell beheimaten«. Auf einer Gesamtnutzfläche von rd. 2.200 qm entstehen Büros, Veranstaltungs- und Besprechungsräume, Projektflächen, Coworking-Bereiche sowie ein Café.
Die erste große Probleme entstanden, indem - wie schon so oft - nach Beginn der Baumaßnahme, als die ursprünglich beabsichtigte Innenstruktur komplett umgeplant wurde.

Debatte über Mehraufwand wird in nichtöffentliche Sitzung geschoben

In dieser Phase waren aus den Reihen des Konversionssenates erste kritische Fragen gestellt worden. In der Senatssitzung am 20.10.21 knüpfte Peter Neller (CSU/BA-Fraktion) nochmals daran an, und fragte an, ob bekannt gewordene Probleme bei der Statik Auswirkungen auf Kosten und Zeitablauf hatten. Dieser Frage schlossen sich auch Peter Süß (SPD) und Daniela Reinfelder (BuB) an. Diffus war aus den Beiträgen heraushören, dass es sich um einen Mehraufwand in Höhe einer “siebenstelligen Zahl” handle. OB Andreas Starke stoppte diese Debatte mit dem Hinweis, dass man darüber in nicht öffentlicher Sitzung sprechen könne und dass der Aufsichtsrat Gründerzentrum »permanent und lückenlos informiert worden ist«.
Stefan Goller erklärte, dass der Stadtrat vor einem Jahr unterrichtet worden sei. Er betonte die »Leistung, dass der Budgetrahmen nicht gesprengt wurde«. Man habe das dem Netzwerk von kompetenten Kräfte und Interessenten zu verdanken, »die das Gebäude auch bespielen werden«. Es sei trotz aller Schwierigkeiten gelungen, das Budget von 13,3 Mio € einzuhalten, zu denen Stadt und Landkreis als gemeinsamen Eigenbeitrag 6,6 Mio € zahlen.
Das Gebäude inklusive Außenanlagen soll voraussichtlich im Mai 2022 fertiggestellt sein.

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26.10.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto); Stadt Bbg. Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare freigeschaltet.

Kommentare   
+26 # 762mm FMJ 2021-10-26 08:00
Mal abgesehen davon, dass auf der Lagarde zuviel als nötig abgerissen wurde, und das "Leuchte-Eck" hässlich wie die Hölle wirkt, und so gar nichts mehr mit "DER LAGARDE" assoziiert -
finde ich es als recht amüsant, dass bestimmte "kritische Fragen" in Bamberg immer nichtöffentlich ausgemauschelt, und hinter verschlossenen Türen unter den Teppich gekehrt werden. Wenn sie was können, dann das. :-x
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+3 # supi 2021-10-26 16:16
also man sollte soweit als möglichund darüber hinaus, alles in nichtöffentlicher sitzung behandeln, das würde vieles leichter machen.
ja und welcher leuchtturm soll nun leuchten, wenn nur nachtwächter am werke sind ?
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+8 # 762mm FMJ 2021-10-27 09:16
Würde vieles leichter machen?
Transparenz ist gefragt, Offenlegung, was gesagt wurde und vor allem von WEM. Getuschel gab es lange genug, da kommt nie was gescheites raus -
Vor allem nicht für die Bürger.
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