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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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WIRTSCHAFT & GEWERBE

 Atrium droht das Aus

Die Pläne für ein neues Atrium sind gefährdet. Der Investor hat finanzielle Probleme. Das zur Hälfte abgebrochene “alte” Atrium wird zur Drohkulisse. Wie geht es weiter? Angst vor einer Bauruine.

Fertigstellung war bis spätestens 2024 versprochen

Der Atrium-Investor Eyemaxx Real Estate hat finanzielle Probleme. Im Jahr 2018 hatte das Unternehmen aus Aschaffenburg das ehem. Bamberger Großkaufhaus neben dem Bahnhof gekauft. Die Fertigstellung des neuen Atriums war bis spätestens 2024 versprochen. Nun wurde bekannt, dass die Immobilienfirma ihren Zinsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Das 2013 geschlossene Gebäude ist bereits teilweise abgerissen.
In Bamberg macht sich nun große Sorgen darüber, dass bei einer endgültigen Insolvenz des Investors nicht nur die viel gelobten Neubaupläne für das Einkaufszentrum am Bahnhof aufgegeben werden, sondern - darüber hinaus - eine langdauernde Bauruine im Herzen der Welterbestadt droht.

Hoffnungen auf eine “Investorenlösung”

Das Atrium in Bamberg sollte in neuem Glanz erstrahlen. Das Unternehmen Eyemaxx Real Estate hat bei verschiedenen Terminen im Stadtrat ein optimistisch stimmendes Bild gezeichnet. Neben einem Fitnessstudio waren unter anderem ein Restaurant, eine Modeboutique und ein Hotel mit 161 Zimmern geplant. Jetzt mag man sich gar nicht auszumalen, was es bedeute, würde neben dem Bahnhof für längere Zeit eine Bauruine stehen. Der weitere Niedergang des Bahnhofsquartiers könnte die Folge sein.

Aber man macht sich noch Hoffnungen. Wie zu hören und zu lesen ist, könnte es noch Möglichkeiten geben eine dauernde Bauruine zu vermeiden. Es heißt, dass die Insolvenz von Eyemaxx Livestyle nicht zwingend das Aus der Pläne nach sich ziehen werde. Eine “Investorenlösung” sei möglich, weil es sich bei den Bamberger Atrium um ein durchaus attraktives Konzept handle und eine grundsätzlich große Nachfrage nach solchen Projekten bestehe. Heißt: Das bereits genehmigte Konzept könnte auch für andere Investoren interessant sein.
Grundsätzlich besteht die Hoffnung, dass bis Anfang des nächsten Jahres ein neues Investoren- und Finanzierungskonzept gefunden wird. Erste Gespräche dafür sollen bereits stattgefunden haben.

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13.11.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto) Arch.Büro Bornhofen. Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet.

Kommentare   
+7 # supi 2021-11-13 09:39
also wenn mal die ICE-baustelle das fragliche areal erreicht hat, wird die bauruine gar nicht mehr auffallen. also es ist viel zeit noch sich gedanken zu machen.
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+10 # Bergradfahrer 2021-11-13 13:07
Ach, was!
Dieser super solide Investor mit der schönen Website erweist sich auch als Windei? Vielleicht sollte man sich darüber klar werden, dass solche Schrottimmobilien nicht die Creme der Branche anziehen, sondern eher Glücksritter.
Wenigstens haben die schon ein Drittel abgerissen, das macht es für Stadt und Kreis etwas günstiger einen schönen Busbahnhof zu bauen. Die Gegend dort gibt nedd mehr her.
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+6 # Gablmann 2021-11-13 14:12
Wer weiß ob nicht die Bahn ein verlockendes Angebot gemacht hat?
Einen besseren Platz, in direkter Nähe von vier Bahnüberquerungen, für die Baustelleneinrichtung gibt es wohl kaum....
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+3 # Eisenbahner 2021-11-13 16:50
Hat sie nicht!
Mit sowas belasten wir uns nicht (mehr)!
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