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                 Aktuelles zur C-Situation  INZIDENZWERTE!

"Schlachthof der Superlative"(!)

Es ist soweit. Heute soll per Stadtratsbeschluss der städt. Schlachthof in eine GmbH umgewandelt werden. Diese Änderung der Rechtsform bringt Vor- und Nachteile mit sich.

Dem steigenden Marktdruck gewachsen sein

Stadtmarketing hat in Bamberg ein »Gschmäckle«

Was will die Stadt mit Stadtmarketing erreichen? Gelten nur die Interessen der Wirtschaft oder auch die der Innenstadtbewohner? Im Stadtrat wurde darüber ausgiebig diskutiert.

Das Agieren des Citymanagers wurde ausgeklammert

Waffenstillstand – tatsächlich oder vorläufig?

Es soll kräftig geraucht haben - in der Vorbesprechung zur Sitzung des Finanzsenats gestern. Tatsächlich gab es dann in dieser Sitzung einen Bericht zur lapidaren Kenntnisnahme.

Ein nicht unerheblicher Anteil am Gewerbesteueraufkommen

Mit schwerem Geschütz

Verdichtet könnte eine Aussage der Stadt wie folgt lauten: Wenn wir den Schlachthof nicht privatisieren dürfen, dann gehen Arbeitsplätze verloren. Oder soll nur eine Stadtratsanfrage vernebelt werden?

Aktuell keine tierschutzrechtlichen Verstöße festgestellt

Erweiterung von Brose: ein Gewinn für alle

Brose plant die Verdreifachung seiner Kapazitäten am Standort Bamberg. Der Stadtrat stellt die Weichen für weitere Bauabschnitte und wird dafür sechs Mio € investieren.

Brose will einen Teil der Kosten übernehmen

Faktencheck zum Bamberger Schlachthof verlangt

Im Bamberger Schlachthof soll es „gewisse Misstände geben“. Die CSU-BA-Stadtratsfraktion hat Hinweise von verschiedener Seite erhalten und verlangt jetzt einen „Faktencheck“.

Ein umfangreicher Fragenkatalog soll beantwortet werden

Soll der Schlachthof privatisiert werden?

Vielleicht nur ein Gerücht. Oder die Überlegung weniger Leute. Die Finanzen der Stadt könnten so kurzfristig verbessert werden; die Probleme für die Zukunft aber mehr werden.

Anfang nächsten Jahres soll es soweit sein

Was wird mit der Muna?

Ein großes Thema noch aus der vergangenen Stadtratsperiode rückt wieder in den Vordergrund: der mögliche Ankauf des früheren Muna-Geländes. Die Kaufverhandlungen sollen im vollen Gange sein.

Maximal 20 ha nutzbare Fläche können ausgewiesen werden

In Bamberg gibt es jetzt einen Zukunftsrat

Der Stadtrat hat im Dezember 2019 einstimmig beschlossen, einen Zukunftsrat einzurichten. Der Zukunftsrat soll Denkanstöße und Impulse für die Stadt von morgen liefern.

Berichte direkt an den Stadtrat

 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

B 77

brässiän:   pressieren, eilen.

Wänns ned so brässiän deed, soochäd i ja niggs. Wenn es nicht so eilig wäre, würde ich ja nichts sagen.

-

Brässogg:   Pressack. dicker Mensch. 

Däs is dä a Brässogg, a oogfrässnä! Das ist (dä=) vielleicht ein angefressener Fettsack.

-

braung:   brauchen.

Wos braung mä dänn?  Was brauchen wir denn? (... sagte früher die Ladeninhaberin zur Kundin)

Äs is ja ned, als wä mäs häddn, miä könnädns scho braung! Es ist ja nicht, dass wir es hätten, wir könnten es schon brauchen!

-

Breedichd:   Predigt. Rüge. 

Eä hod mä dä a Breedichd kaldn. Er hat mir vielleicht (dä) ein Predigt gehalten.

-

Breedsn:   Schimpfwort. Breze(n).

Olda Breedsn! Alte Breze!

-

Breedsnfraa:   Brezenfrau. Brezenverkäuferin. 

Di Breedsnfraa känna mä scho nuch. Die Brezenfrau kennen wir schon auch noch.

-

Breema:   Bremse. Stechfliege. 

Wi a wilda Breema is ä durch di Küchn gsausd. Wie ein wilde Stechfliege ist er durch die Küche gesaust!

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