SCHLACHTHOF

Konstruktiven Neuanfang verpatzt

Es mag als eine Kleinigkeit erscheinen - ist aber von symbolischer Bedeutung. Die “Stadtspitze” versucht in den Aufsichtsrat der Schlachthof GmbH ihr genehmes Personal zu hieven.

Andere Fraktionen waren erst gar nicht gehört worden

SCHLACHTHOF

Zusicherung der Stadt nichts wert?

Wer sitzt im Aufsichtsrat des Schlachthofs? Antworten auf diese Frage versuchen zurzeit besonders SPD und Linke zu geben. Sie wollen auch einen Gewerkschaftsvertreter.

Vorschlag im Alleingang - der Tagesordnungspunkt wurde abgesetzt

Die Brennstoffzelle weckt Hoffnungen

Bosch will einen Millionenbetrag in Festoxid-Brennstoffzellen investieren. Davon könnten einige deutsche Standorte profitieren. Auch Bamberg. 500 Arbeitsplätze könnten entstehen.

Dieselgeprägte Produktion wird weiter verringert

Schlachthof wird GmbH

Eine kritische Diskussion ist beendet. Der Finanzsenat hat entschieden, dass der städt. Schlachthof zu einer nach privatwirtschaftlichen Prinzipien organisierten Tochterfirma der Stadt wird.

Anregungen und Forderungen weitgehend übernommen

"Schlachthof der Superlative"(!)

Es ist soweit. Heute soll per Stadtratsbeschluss der städt. Schlachthof in eine GmbH umgewandelt werden. Diese Änderung der Rechtsform bringt Vor- und Nachteile mit sich.

Dem steigenden Marktdruck gewachsen sein

Stadtmarketing hat in Bamberg ein »Gschmäckle«

Was will die Stadt mit Stadtmarketing erreichen? Gelten nur die Interessen der Wirtschaft oder auch die der Innenstadtbewohner? Im Stadtrat wurde darüber ausgiebig diskutiert.

Das Agieren des Citymanagers wurde ausgeklammert

Waffenstillstand – tatsächlich oder vorläufig?

Es soll kräftig geraucht haben - in der Vorbesprechung zur Sitzung des Finanzsenats gestern. Tatsächlich gab es dann in dieser Sitzung einen Bericht zur lapidaren Kenntnisnahme.

Ein nicht unerheblicher Anteil am Gewerbesteueraufkommen

Mit schwerem Geschütz

Verdichtet könnte eine Aussage der Stadt wie folgt lauten: Wenn wir den Schlachthof nicht privatisieren dürfen, dann gehen Arbeitsplätze verloren. Oder soll nur eine Stadtratsanfrage vernebelt werden?

Aktuell keine tierschutzrechtlichen Verstöße festgestellt

Erweiterung von Brose: ein Gewinn für alle

Brose plant die Verdreifachung seiner Kapazitäten am Standort Bamberg. Der Stadtrat stellt die Weichen für weitere Bauabschnitte und wird dafür sechs Mio € investieren.

Brose will einen Teil der Kosten übernehmen