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                 Aktuelles zur C-Situation  INZIDENZWERTE!

Bamberg soll Modellregion werden

Politiker und Betriebsräte fränkischer Automobilzulieferer waren zu einer "Bamberger Runde" nach Berlin eingeladen worden. Sie hatten Bundeswirtschaftsminister Altmaier um Hilfe gebeten.

Industrie, Universität und Infrastruktur bieten optimale Voraussetzungen

Bamberg – geteilte Einkaufsstadt

Der verkaufsoffene Sonntag in Bamberg. Diesmal ein Flop, weil er mitten im Sommerloch stattfand und eine Kombination mit dem Blues- und Jazzfestival ein besonderes Problem bewirkte.

Bambergern geht das „Gemöhr“ auf die Nerven

Nicht nur Bamberg ist die Glückliche

Zwei Presse-Meldungen: Am 11.12.18 schreibt die „Neue Presse“ Coburg: „Brose investiert in Coburg 100 Millionen Euro“. Am 15.12.18 heißt es im FT: „70 Millionen für Bamberg-Ost“

Für beide Städte sind das gute Nachrichten

Bosch macht Bamberg Sorgen

Bosch zahlt keine Gewerbesteuer. Gewissen Kreisen ist das schon länger bekannt. Für andere gibt es jetzt nähere Informationen - aus der Zeitung. Gibt es einen Grund dafür?

Die deutsche Steuergesetzgebung macht´s möglich

Ein „grüner Gewerbepark“ als Alternative

Erstmals in Bamberg: Der Stadtrat setzt einem Bürgerentscheid einen sog. Ratsentscheid entgegen. In einem seltenen Schulterschluss hat sich eine große Mehrheit im Stadtrat gefunden.

Bambergs Zukunft: Hauptsmoorwald erhalten und Muna gestalten

»Eine Kardinalsfrage für die Entwicklung der Stadt«

Der Feriensenat hat entschieden: Das Bürgerbegehren zum Gewerbegebiet Muna ist zulässig. Der Stadtrat wird voraussichtlich einen Rats-Entscheid dagegen setzen.

GAL »populistische Argumentation« vorgeworfen 

Einkauf in der heißen Jahreszeit

Kompromiss. Es bleibt bei 1 verkaufsoffenen Sonntag in der Bamberger Innenstadt. Die Geschäfte dürfen im August am zweiten Sonntag des Blues- und Jazzfestivals öffnen.

Wer löst den Besucherstrom aus?

Steht das geplante Möbelhaus im Weg?

Große Leere. Das Atrium ist in Bamberg nicht der einzige große Leerstand einer Handelsimmobilie. Das ehem. Ringcenter in Bamberger Süden bleibt auch noch länger leer.

Das benachbarte Einrichtungshaus Pilipp war nicht das Problem

Brose kontert Kritik

Ein Offener Brief. Wahrscheinlich soll damit die Kritik an der geplanten Aufrüstung des Bamberger Flugplatzes gebremst werden. »Mandatsträger sollen sich von Vorurteilen freimachen.«

SPD- und GAL-Fraktion hatten sich negativ geäußert

 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

B 77

brässiän:   pressieren, eilen.

Wänns ned so brässiän deed, soochäd i ja niggs. Wenn es nicht so eilig wäre, würde ich ja nichts sagen.

-

Brässogg:   Pressack. dicker Mensch. 

Däs is dä a Brässogg, a oogfrässnä! Das ist (dä=) vielleicht ein angefressener Fettsack.

-

braung:   brauchen.

Wos braung mä dänn?  Was brauchen wir denn? (... sagte früher die Ladeninhaberin zur Kundin)

Äs is ja ned, als wä mäs häddn, miä könnädns scho braung! Es ist ja nicht, dass wir es hätten, wir könnten es schon brauchen!

-

Breedichd:   Predigt. Rüge. 

Eä hod mä dä a Breedichd kaldn. Er hat mir vielleicht (dä) ein Predigt gehalten.

-

Breedsn:   Schimpfwort. Breze(n).

Olda Breedsn! Alte Breze!

-

Breedsnfraa:   Brezenfrau. Brezenverkäuferin. 

Di Breedsnfraa känna mä scho nuch. Die Brezenfrau kennen wir schon auch noch.

-

Breema:   Bremse. Stechfliege. 

Wi a wilda Breema is ä durch di Küchn gsausd. Wie ein wilde Stechfliege ist er durch die Küche gesaust!

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