Auf einen guten Tag

 

Man ist dann frei, wenn man seine Abhängigkeit selbst wählen kann.

Bodo Schäfer

 

 

Nachträgliche Kommentare:


Stadtmensch zu Absturz der Gewerbesteuer (5)
DerBamberger zu Was kommt da auf Bamberg zu? (8)
 
 
 

 

inBAMBERG wichtig!

Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

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Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 15
bädsich, bädsäd: dicklich, mollig
Oiä Klaana is gands schöö bädsich. Eure Kleine ist ganz schön mollig.

-

Badsila: Geld
Dä Obba dud dä a Badsila nai di Schboäkassa. Der Opa tut dir etwas Geld in die Sparkasse.

-

Bädsla: kleiner Batzen
Gib mä nuch a Bädsla Graud! Gib mir noch ein bischen/etwas Kraut!

-

Badsn: Batzen. dicker Mensch.
An Badsn Dreeg kosd hom! Einen Batzen Dreck kannst haben!
Däs kosd an Badsn Gäld. Das kostet einen Batzen/Haufen Geld.
Is däs a Badsn.Ist der dick.

 Forts.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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„Ergänzende Berichterstattung“: Darin sieht die WeBZet ihre Aufgabe im medialen Leben unserer Stadt. Sie hat damit auch Erfolg – beim Leser. Der Preis: Es drohen zusehends Klagen. David gegen Goliath!

Wenn es dem Kläger nicht aufs Geld ankommt

Die WeBZet in der heutigen Form gibt es seit rd. drei Jahren. Aber sie scheint schon so viel Wirkung zu haben, dass ihr immer wieder mit gerichtlichen Klagen gedroht wird. Das kann bisweilen bizarre Formen annehmen, besonders wenn es dem Kläger nicht aufs Geld ankommt. Die WeBZet soll eingeschüchtert werden, damit sie z.B. über besondere Themen nicht mehr berichtet. In der Regel geht es dabei um Baugeschichten. Die WeBZet ist in den vergangenen Jahren zweimal mit einer finanziell wirksamen Klage belegt worden. Beides Mal ging es gut. Denn die WeBZet ist jederzeit bereit, dem Klagenden – ob berechtigt oder nicht berechtigt – eine im Presserecht übliche Ergänzung oder Berichtigung zuzugestehen. Bisher ist allerdings kaum von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht worden. Das mag daran liegen, dass die WeBZet zwar der vorgetragenen Meinung Raum gibt, aber keinen Gefälligkeitsbericht erstatten wird.

Beitrag zur Meinungs- und Informationsvielfalt

Die WeBZet weiß, dass sie bei ihren Lesern nur Akzeptanz finden kann, wenn sie nicht einseitig oder unfair schreibt. Sie versucht dabei journalistischen Prinzipien zu entsprechen und sieht sich als ergänzendes Medium zur üblichen Berichterstattung in Bamberg. Insgesamt hat die WeBZet dieses Ziel erreicht. Jede/r Leser/in kann sich selbst beim Lesen der WeBZet-Artikel davon überzeugen. Es liegt auf der Hand, dass die WeBZet dennoch viele Gegner hat. In der Stadtpolitik kann man nur begrenzt gegen sie vorgehen, anders ist es bei Interessenträgern aus der freien Wirtschaft. Hier scheint es sich herumzusprechen, wie man eine kritische Berichterstattung mundtot machen kann. Beispiele hierzu gibt es in anderen Städten. Die WeBZet trägt dem selbst schon dadurch Rechnung, indem sie keine Werbeanzeigen schaltet. Das schafft journalistische Unabhängigkeit, weil man sich finanziell nicht abhängig macht. Andererseits kann man nicht erwarten, dass jemand, der 15 bis 20 Stunden in der Woche ehrenamtlich an der WeBZet arbeitet, auch noch für Anwalts- und Gerichtskosten aufkommen soll.

Bitte um Spende auf ein Treuhandkonto

Die WeBZet hat deshalb ein Treuhandkonto eingerichtet, auf das interessierte Leser/innen freiwillig einen bestimmten Betrag einzahlen können. Dieses Konto hat den alleinigen Zweck, mögliche Anwalts- oder Gerichtskosten zu finanzieren. Treuhänder des Kontos ist Alt-Oberbürgermeister Herbert Lauer; das Konto ist unter der IBAN DE61 7705 0000 0303 0232 87 bei der Sparkasse Bamberg eingerichtet.

Sollte eines Tages die WeBZet ihr Erscheinen einstellen, dann wird das Geld einem gemeinnützigen Verein in der Stadt zugeführt. So ist es festgelegt. Wir bitten Sie jetzt ganz aufrichtig um eine Spende für unser Treuhandkonto. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die dargestellten Gründe uns zu diesem Schritt führen. Auch in Zukunft wird jede/ Leser/in weiter ohne Gebühren oder ähnliches auf die WeBZet zugreifen können. Mögliche Daten eines/r Spenders/in werden vertraulich behandelt.

17.7.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“. 

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Der neue Däumling ist da

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