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B 10
Badroon: Patron.
Du schainhailichä Badroon! Du scheinheiliger Patron!

-

bädrachdn, Bädrachd: betrachten, Betracht.
Du mussd di amol in Schbiechl bädrachdn. Du musst/solltest dich mal im Spiegel anschauen.
Däs kummd füä miech ned in Bädrachd. Das kommt für mich nicht infrage.
Bädrachdunga: Betrachtungen.
Do kosd daina Bädrachdunga machn. Da kannst du deine Betrachtungen/ ein Bild machen.

-

bädrüüng: betrügen.
Du mi fai blos ned bädrüüng, iech sooch däs fai! Betrüg´mich bloß nicht, ich sag` dir´s.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ - unabhängig von Hautfarbe, Rasse, Herkunft oder Religion. In Bamberg finden wieder die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt.

Ein breites Bündnis Bamberger Organisationen

Vom 11. bis zum 24. März finden die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ auch in Bamberg statt. Dazu aufgerufen haben der Migranten- und Integrationsbeirates der Stadt Bamberg und ihre Partnerorganisationen: die städtische Jugendarbeit Ja:ba, der Stadtjugendring, der Jugendmigrationsdienst des SKF, die Medienzentrale der Erzdiözese Bamberg, das Bamberger Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus, sowie das bayerische Bündnis für Toleranz. In einer Pressemitteilung weisen die Veranstalter auf ihr umfangreiches Veranstaltungsprogramm hin. Insbesondere auf die am 15. März stattfindende zentrale Veranstaltung der Wochen, einen Projekttag für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufen 5 bis 10.
Im Bamberger CineStar werden dabei Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte wieder an 11 Workshops zu verschiedenen Aspekten der Themen Diskriminierung und Rassismus teilnehmen, sich informieren und damit auseinandersetzen. Die Workshops von 8.00 bis 10 Uhr sind bereits ausgebucht. In dem öffentlichen Teil des Programms ab 10 Uhr werden die Ergebnisse der Workshops vorgestellt; an die Gewinner/innen der diesjährigen Film- und Plakatwettbewerbs werden die Preise verliehen. Hierzu ist die Öffentlichkeit herzlich eingeladen.

„Erinnerung entstauben, Rassismus bekämpfen, Menschlichkeit bewahren“

Auch am 16. März, dem internationalen Aktionstag gegen Rassismus, lädt ein großes Bündnis von Bamberger Organisationen unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Andreas Starke unter dem Titel, „Erinnerung entstauben, Rassismus bekämpfen, Menschlichkeit bewahren“ dazu ein, Opfer des Rassismus in der Nazizeit zu gedenken und daran erinnern, wohin Rassismus führen kann.
Treffpunkt ist 11 Uhr am Gabelmann. Nach kurzen Redebeiträgen schwärmen Bambergerinnen und Bamberger mit und ohne Migrationshintergrund aus, um an den in den Boden eingelassenen „Stolpersteinen“, die in Bamberg an die Opfer der Nazis erinnern, sich mit den Schicksalen dieser Menschen auseinanderzusetzen. Die Aktion will damit auch ein Zeichen gegen den wachsenden Rassismus, Hass und Gewalt gegen jüdische, muslimische oder geflüchtete Menschen, gegen Menschen mit schwarzer Hautfarbe oder Siniti und Roma und andere Minderheiten setzen. Das Bündnis aus deutschen und migrantischen Organisationen mahnt: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“.
Das Gesamtprogramm der Wochen gegen Rassismus kann unter www.mib.stadt.bamberg.de angesehen werden. Flyer liegen u.a. an der Infothek im Rathaus Maxplatz aus.
12.3.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+10 # Frank Reich 2019-03-12 10:09
Wir hatten einen Chef (Jurist, politisch weit links stehend), der sich stets weigerte mit Bediensteten zu sprechen, die nicht mindestens über das Abitur verfügten.
Frage: Ist das nicht auch irgendwie eine Form von Rassismus und Ausgrenzung ?
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+9 # ThoMü 2019-03-12 13:21
Ist es!! Und gar nicht so selten anzutreffen.
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-8 # supi 2019-03-12 18:28
nein ganz und gar überhaupt nicht, das hat mit rassismus und ausgrenzung gar überhaupt nichts zu tun, lässt nur auf eine gewisse grundintelligenz des chefs schliessen, der sich wohl über jahre mit dummblöden und sinngehemmten hat auseinandersetzen müssen, will heissen ich weiss wovon ich rede, ansonsten würde ich mal sagen, ist er ein salonsozialist
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+8 # Bergradfahrer 2019-03-12 17:54
Das ist Diskriminierung, kein Rassismus.
Ob die politische Ausrichtung oder das Studienfach des Idiotenchefs dabei eine Rolle spielt, wage ich zu bezweifeln. Ob weit rechts oder weit links oder in der Mitte stehend, spielt dabei keine Rolle.
Oder meinen Sie, dass ein gestandener CSU-Mann das eher darf als einer von der Linken? ;-)
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0 # Schwimmbeck Heinrich 2019-03-14 00:13
Ein ungewöhnlicher, ein seltsamer Chef!
Jurist und politisch WEIT links stehend, das ist schon eine seltene Kombination. Dann noch ein WEIT links stehender Mensch, und spricht nicht mit dem Klientel, das von den Linken am deutlichsten vertreten wird. Diesen Chef will ich mal kennenlernen! Oder ist es eine Erfindung, ein fake-News? Um das irgendwie hinzubiegen, dass Linke auch rassistisch sein können?
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+5 # Frank Reich 2019-03-14 14:29
"Nicht an ihren Worten, sondern an ihren Taten werdet ihr sie erkennen".

..... oder: "Es kann nicht sein, was nicht sein darf"

Tja.... und wenn was nicht sein kann, was nicht sein darf, dann kann es es wahrscheinlich nur eine Erfindung oder Fake-News sein (Eine Argumentation, die zu Ihnen eigentlich kaum passt)

In einem Punkt stimme ich Ihnen jedoch zu:

Wer als Angehöriger "oberer Gesellschaftsschichten" politisch ziemlich weit links dasteht, sollte dann auch eine gewisse Empathie für die eher etwas unteren stehenden Bevölkerungsschichten zeigen, dies sollte das eigentliche Klientel sein. Aber wehe, das Abitur-Töchterlein bringt dann als neuen Freund einen Hauptschüler mit nach Hause.....

Ebenso der NPD-Anhänger der sich so ganz plötzlich in eine Schwarzafrikanerin verliebt, aber nach außen hin weiter seine drittklassigen Parolen herum grölt.

Und wie nennt man das dann?
Richtig: DOPPELMORAL, bzw. STANDESDÜNKEL.

Ist es nicht so, verehrter Herr Schwimmbeck ?

Selbst in der sogenannten Unterschicht aufgewachsen und dann über 30 Jahre beruflich und teilweise ehrenamtlich im Sozialwesen tätig gewesen, könnte ich Ihnen gerne noch unzählige weitere Beispiele hierzu bringen.

Von wegen "Fake-Newes"...... (kopfschüttel)
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+6 # rüpel ralle 2019-03-15 17:26
Verehrter Herr Heinrich Schwimmbeck, auch wenn Sie es vielleicht nicht wahrhaben wollen, es Ihnen gar unverständlich ist, kann ich Ihnen trotzdem aus über 30-jähriger Erfahrung eines sagen, wenn in unserem Lande oder Staate jemand weiß, wo das Öferle am wärmsten ist, da fallen mir nur Linke in ihrer grenzenlosen Rücksichtslosigkeit ein, nur auf den eigenen Vorteil bedacht, aber nach außen immer salbungsvoll daher schwafeln.
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+12 # Clavius1970 2019-03-12 16:19
Wie stehen die genannten Organisationen eigentlich zu der Würde der über 600, in der Silvesternacht 2015 belästigten Frauen? Wo bleibt der Aktionstag gegen das skandalõse Ergebnis der juristischen Aufarbeitung? Blabla der Integrationsgewinnler. Die Scheinheiligkeit ist zum Ko........ :-x
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0 # Bergradfahrer 2019-03-12 17:49
Was bitteschön hat das mit den Straftaten in Köln zu tun?
Ist deswegen Rassismus gerchtfertigt? Ist deswegen der Anspruch auf Menschenwürde von Fall zu Fall abzuwägen?

Was Sie da schreiben beinhaltet Denkfehler.
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-7 # Bamberger 2019-03-13 13:05
Der "Aktionstag" war letzte Woche. Nennt sich Weltfrauentag und wurde sehr offen propagiert.

Wie die Organisatoren zu Straftaten stehen? Nun, ohne jetzt für sie sprechen zu wollen, würde ich meinen, dass sie Straftaten vehement ablehnen und deutlich verurteilen was in Köln passiert ist. Genauso vermutlich bei den 13% aller deutschen Frauen, die in ihrem Leben sexuelle Gewalt erfahren mussten. Zu 90% von deutschen Tätern, falls sie das interessiert.

Was das Ganze mit Rassismus zu tun hat? Nichts. Aber das wissen sie vermutlich. Sie wollten halt nur mal gegen die bösen Flüchtlinge hetzen und Rassismus verharmlosen. Herzlichen Glückwunsch!
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+2 # Clavius1970 2019-03-13 11:26
Es wird halt mit zweierlei Maß gemessen. Vielleicht mal richtig lesen und die Besserwisser-Reflexe hinten an stellen. Haben SIE doch nicht nõtig. :-)
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+2 # Bergradfahrer 2019-03-13 13:49
Ne, ne, den Zusammenhang zwischen einer schon lange etablierten Veranstaltung gegen Rassismus und dieser, vor allem wegen der irritierend schwachen Polizeipräsenz, katastrophalen Silvesternacht in Köln, sowie den Opfern sehe ich nun überhaupt nicht. Das gälte es zu erklären.
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+10 # freggerla 2019-03-13 20:52
Irritierend finde ich nur ihren Kommentar, Bergradler.
Das ihr Linken da keinen Zusammenhang finden könnt, ist ja hinlänglich bekannt. Was man euch gönnen würde, ist ja leider justiziabel, von daher lasse ich es, sie können sich ja vielleicht denken was ich meine..........
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-11 # Bergradfahrer 2019-03-14 07:41
Na, wenn Sie alle, die für gleiche Behandlung unabhängig von Herkunft und Hautfarbe eintreten, für Linke halten, dann verortet Sie das irgendwo zwischen KKK und NPD.
Und nein, ich weiß nicht, was Sie mir gönnen. Sie sind jedoch herzlich dazu eingeladen das explizit auszuführen. Dann können wir ganzen Kryptokommunisten, die klammheimlich Schlüsselpositionen besetzt haben, endlich mal wieder einen sich zu recht aufregenden, aufrechten Bio-Deutschen bestrafen, denn zu keinem anderen Zweck gibt Menschenrechtscharta, Grundgesetz und StGB.
Jetzt wissen Sie endlich die Wahrheit. :-)
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