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Auf einen guten Tag

 

Man wächst durch seine Aufgaben.
unbekannt

 

Der Verstorbene war Gründungsmitglied und viele Jahre Vorsitzender des Bamberger Migranten- und Integrationsbeirat. Erfolgreich und beliebt, nicht zluletzt, weil er mit Menschen aller Couleur gut zurechtkam.

Integration als Chance und Verpflichtung gleichermaßen

Der sympathische, stets freundliche und humorvolle Mohamed Hédi Addala hat die Integrationsarbeit in Bamberg maßgeblich geprägt. Schon vor der Umbenennung des früheren Ausländerbeirats in „Migranten- und Integrationsbeirat“ (MIB) war der gebürtige Tunesier ein wesentlicher Motor dieser wichtigen Einrichtung. Unter seiner Ägide wurde der frühere Ausländerbeirat vor 22 Jahren gegründet.
Die Integration von ausländischen Mitbürgern war für Addala Chance und Verpflichtung gleichermaßen. Sein innigstes Anliegen war, sich für Menschen einzusetzen, die Hilfe benötigen. Mit seiner verständnisvollen Art hat er Brücken gebaut, Gräben eingerissen und Menschen aus aller Welt zueinander geführt.

An seine Amtsführung und Persönlichkeit wird man sich lange erinnern

Der Verstorbene ist einer schweren Krankheit nach jahrelangem Kampf erlegen.
Sein Tod stellt für die Stadt Bamberg einen schweren Verlust dar. Viele trauern um Mohamed Hédi Addala. Aus verschiedenen Gründen wird die Erinnerung an ihm, an seine Amtsführung und seine Persönlichkeit, lange nicht verblassen.
15.6.20 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s. rechte Spalte unten) freigeschaltet.

Kommentare   
+8 # Bamberchfreak 2020-06-18 14:41
R.I.P.

ich werde seine manchmal sehr gründliche Art und seinen Humor sehr sehr vermissen. :sad:
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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 B 39
Bedä: Peter.
Bedä hassd a jeedä. Peter heißt ein jeder.

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bedd: bettet.
Wi mä sich bedd, so lichd mä. Wie man sich bettet, so liegt man.

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Bedd, Beddn, Beddä: Bett(en).
Di Beddn muss i aa nuch machn. Die Betten muss ich auch noch machen.
Hoid is schöö, doo ko mä di Beddä naushänga. Heute ist (das Wetter) schön, da kann man die Betten (ins Freie) hängen

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Bedd|badschä: Bettpatscher. Teppichklopfer.
Wad nä, wänn dä Vorrä kummd, grigsd si midn Beddbadschä! Wart nur, wenn dein Vater kommt, kriegst sie mit dem Bettpatscher.

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Bedd|brundsä, Beddsaachä: Schimpfwort. Bettnässer.
Woos willn deä Beddbrundsä doo? Was will denn der ...?

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Bedd|hoofm: Betthafen. Nachttopf.
Früä hod jeedä sain Beddhoofm undän Bedd kobd. Früher hat jede/r seinen/ihren Nachttopf unter dem Bett gehabt.

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Bedd|hubfäla: Süßes vor dem Schlafengehen.
Da, hosd a Beddhubfäla! Da, hast dein Betthüpferla!

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Beddi: Betti, Elisabeth
No, wänns dai Beddi ned waass, donn schdimmds ned. Nein, wenn es deine Betti nicht weiß, dann stimmt´s nicht.

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Bedd|schdäddla: Kinderbett.
Eä schlöffd fai nu in sain Beddschdäddla. Er schläft nun/jetzt in seinem Kinderbett. fai = unübersetzbares Füllsel!

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Bedd|schweän: Bettschwere, bisweilen auch nach Alkoholgenuss. Ermüdung. 
Mai Beddschweän hob i nu long ned. Meine Bettschwere hab ich noch lange nicht.

Forts.

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