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Auf einen guten Tag

 

Was dem Einzelnen nicht möglich ist, vermögen viele.
Friedrich Wilhelm Raiffeisen, dt. Sozialreformer

 



 

Du bist zwei Meter groß, das hellste und höchste Licht unter allen Nordlichtern dieser Stadt, in der du kurz vor der Heiligsprechung stehst.

Welcher Standort wäre der beste für dich?

Denn diese Stadt wäre ohne dich doch längst verschwunden in der untersten Schublade der versunkensten Städte. Dass du bisherweder im Maxplatzbrunnen vor dich hinsprudelst, noch oberkörperfrei den Gabelmann ersetzt, liegt nur an fehlender Einigung im Stadtrat, welcher der beiden Standorte der bessere für dich wäre. Ich wäre für beide. Und zusätzlich aufs Pferd am Schönleinsplatz und irgendwo präsent in den Dom. Deine Heimat, die Königsstraße, zweifelsohne nach dir benannt, sollte langsam in Sonnenkaiserstraße umbenannt werden.
Dein Umfeld besteht aus den größten Socialmediaexperten des 19., 20. und 21. Jahrhunderts und den Spindoktoren aller, ich wiederhole ALLER Politiker dieses Planeten, also den guten, sowie den 57 oder 58 besten Verkaufs- und Marketingstrategen all-over-the-world. Du bist der einzige Mensch, der aphorismen.de nicht nur komplett verstanden, sondern auch auswendig gelernt hat.
Wenn du heute sagst, dass du die Corona-App auf keinen Fall installierst… Und sie dann morgen installierst, dann nur, weil du es kannst. Wenn das Stadtmarketing für dich Wahlwerbung macht, dann nur zum Wohl der Stadt. Und weil der Vatikan Wichtigeres zu bearbeiten hatte: Deine Heiligsprechung! Und wenn du sagst, die Wahlwerbung war privat, dann ja! Es war für uns! Für uns Bürger, ganz privat. Für unser privates Wohl! Und wegen der Touristen, die wegen dir hierherkommen. Nur wegen dir. Wie will jemand wie du Abstand halten, wenn er gleichzeitig so anziehend ist? Was man woanders als Event bezeichnet, ist für dich nicht mal eine private Gartenparty. Unter 50.000 Leute am Maxplatz machst du’s nicht. Und unter zwei Millionen in der gesamten Stadt erstrecht nicht. Für dich wurde die maximale Anzahl von Facebookfreunden auf 100.000 erhöht. Von Zuckerberg persönlich.
Wir. Verehren. Dich.
Nichts bringt dich ins Straucheln, du Prototyp des in Stein gemeißelten… ähm… Prototypen!
Außer, ja, außer vielleicht ein Selfie.
Ohne Maske.
Mit Sektchen.
Vor einem (😂😂😂) Beautysalon. > s.a. https://www.facebook.com/jeedndoochabloedafrooch/
7.8.20 Bilder: webzet; facebook; privat. Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s. unten) freigeschaltet.

Kommentare   
+20 # Eisenbahner 2020-08-07 19:11
Selten so gelacht!! Danke!! TOP!
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+20 # zerberus 2020-08-07 21:09
Sorry: viel zu viel der Ehre für diesen selbstverliebten Egomanen.
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-30 # Bergradfahrer 2020-08-07 22:13
Guter Ansatz, sprachlich schwach.
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+20 # McFly 2020-08-09 09:54
Wie wäre es mit Bremen als Standort?

Oder auf dem Mond?
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+23 # kwz 2020-08-09 17:35
Nun nachdem Herr Stieringer während der Corona Krise mit seinem Stadtmarketing Verein ziemlich abgetaucht ist oder war, dh. den Gewerbetreibenden vor Ort eigentlich keine so grosse Hilfe war, sollte man entweder über die Zukunft des Vereins oder seines Vorsitzenden sich nun Gedanken machen, nur so kann es wohl nicht weiter gehen
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+8 # Ines 2020-08-10 13:50
Wenn man mit seiner Freimaurer Loge,, Verbruederung der Regnitz " zur Zeit mit sein Team von Stadtmarketing Bamberg Werbung macht kommt man auch dahin. Wenn man für die okkulte Sekte neue Mitglieder suchen tut. Und auf anderen Seiten sucht man ein neuen Geschäftspartner für sein angeschlagen Stadtmarketing das in Roten Zahlen steht.
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+11 # Bambergerin 2020-08-12 11:34
Tja, der Herr Stieringer... ein absolutes Kapitel für sich... Irgendwann wirds dann vor lauter Geld-, Posten- und Profilierungsgeilheit schon soweit sein, dass er seinem Vater nacheifert und sich auch für eine Zeit hinter schwedischen Gardinen einquartiert. Karma regelt das schon irgendwann ;-)
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+3 # supi 2020-08-13 16:05
nun wenn dem so ist, dann ist der gute entschuldigt, er kann nichts dafür, das ist genetisch dann bedingt, ein sog gen-defekt
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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 45
Bfusch: Pfusch.
Nu weng an Bfusch machen, donn is Faiäoomd. Noch ein wenig Pfusch machen, dann ist Feierabend.

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Bfuschä: Pfuscher.
Deä Bfuschä kummd mä nimmä nais Haus. Der Pfuscher kommt mir nicht mehr ins Haus.

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bfuschn: pfuschen.
Bfuschn ko i sälwä aa. Pfuschen (Pfusch machen) kann ich auch selber.

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Biä: Bier.
Du nä nu weng rum, donn rüä i mid main Fingä in dain Biä a weng rum! Tu nur noch etwas herum (Zier dich nur noch ein wenig),  dann rühr ich mit meinem Finger in deinem Bier ein wenig rum.

Biä|bauä: Bierbauer. Bierlieferant.
Woä dä Biäbauä scho doo? War der Bierlieferant schon da?

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Biä|gsichd: Biergesicht, Säufer.
Noo, däs Biägsichd kännsd doch aa! Na, dieses Biergesicht kennst (du) doch auch!

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Biä|laich, Biälaing: Bierleiche(n).
Bain Boggooschdich, doo kosd widdä Biälaing sääng! Beim Bockbier-Anstich, da kannst wieder Bierleichen sehen. 

Forts.

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