Auf einen guten Tag

                                    

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Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

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Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

A 35

awall: einstweilen
Fangd awall oo, iech kumm glai!
Fangt einstweilen an, ich komme gleich!

-

Awäsion: Aversion, Ablehnung
Iech waass, du hosd a Awäsion geechä mä.
Iech weiß, dass du mich nicht magst.

-

äworm: erworben
Hosd däs Grundschdügg äworm?
Hast du das Grundstück erworben?

-

äwüschd: erwischt, ertappt
Dän hon si bain Schdraang äwüschd.
Den hat man beim Stehlen erwischt.

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Nunter nein Jazzclub

Programm im Januar 2019

JANUAR 2019

Hinweis: Am Konzerttag sind Online-Reservierungen nur bis 13.00 Uhr möglich. Ab 18.00 Uhr nehmen wir Ihre Reservierungswünsche telefonisch unter (0951) 53740 entgegen.

Jazzclub-Session
An jedem ersten Mittwoch im Monat lädt der Jazzkeller zur Session ein. Eintritt frei!

Der Bamberger Jazzer Harald Hauck ist der Organisator des Ganzen. Die Session wird belebt durch lokale Matadoren, jazzkonditionierte Symphoniker, eine Truppe hoch motivierter Laien, begabte Schüler und Studenten - eine Mischung, die spannenden und interessanten Jazz produziert. Es ist unumgänglich, dass sich die einzelnen Musiker vorher anmelden: a) bei Harald Hauck, fon 0177/ 8878616, oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und b) vor dem Konzert an der Theke
Übrigens: Für Auftritte eingespielter Jazzformationen ist die Session nicht gedacht!

In der Sommerpause findet die Session nicht im Jazzkeller, sondern im Gasthof Heerlein, Wildensorg, statt.

Termin: Wednesday, 02. January 2019 · 21:00 Uhr

 

Saturday, 05. January 2019 ab 21:00 Uhr
Tex Döring Trio feat. Andrej Lobanov  -  nachträglich: Happy Birthday, Tex
Tex Döring, ein Urgestein des Jazz in Bamberg, der unlängst seinen 80. Geburtstag feierte, und sein swingendes Trio mit General Hartlieb am Bass und dem Schlagzeuger Uwe Hitschfel eröffnen nach langjähriger Tradition wieder ein neues Jazz-Jahr. Besinnlich gespielte Balladen und fetzende Up-Tempo-Titel sind gleichermaßen Kennzeichen des Trios, das z. T. schon mehr als 50 Jahre zusammenspielt und dessen Ruf weit über Deutschlands Grenzen reicht. Als Gast wurde der aus Russland stammende Trompeter Andrej Lobanov eingeladen, der u. a. gemeinsame Auftritte mit Randy Brecker, Dave Brubeck und Charly Antolini hatte. > https://youtu.be/hZw9clyheJs

Eintritt: 12/ 9/ 6 /regulär/ ermäßigt/ Mitglieder) €

 

Saturday, 12. January 2019 ab 21:00 Uhr

Highlight Januar: Lyambiko  -  zeitgenössischer Jazz mit Swing, Latin und Soul

Die deutsch-afrikanische Sängerin Lyambiko, die schon zwei Mal im Jazzkeller für ein volles Haus sorgte, wuchs in einer musikalisch aktiven Familie auf. Bereits ihr Großvater war in den 30er Jahren Mitglied einer Jazzcombo und ihr tansanischer Vater betätigte sich als Sänger in Worldmusic Bands. Lyambiko selbst wurde im Jahr 2000 im Berliner Jazzclub A-Trane von Mark Murphy entdeckt. Kurz darauf formierte sich eine erste Band mit Lyambiko als erfolgreicher Frontfrau. "Shades Of Delight" (2003) klettert bis auf Platz zwei der deutschen Jazz-Charts, "Lyambiko" (2005) sowie "Love … And Then" (2006) erhaschten jeweils einen Jazz-Award. Auch in ihren folgenden Alben liebt es die Sängerin, einen roten Faden für ihre Songs auszulegen. Beim Lesen intimer Liebesbriefe kam ihr die Idee zu einem Projekt, das den Titel „Love Letters“ trägt und Mittelpunkt ihres aktuellen Programms ist. Gemischt aus Swing, Latin, Soul und Pop serviert sie ein intensives „Gebräu“ ihres modernen Jazz-Verständnisses. Besetzung: Lyambiko (voc), Marque Lowenthal (p), Robin Draganic (b), Tilman Person (dr)
Kartenreservierung wird empfohlen! > www.lyambiko.com >https://youtu.be/Xjtwyfzd4Uc

Eintritt: 16/ 13/ 9 (regulär/ ermäßigt/ Mitglieder) €

 

Saturday, 19. January 2019 ab 21:00 Uhr

 Ottos Jazz- und Bluesband  -  Armstrong und Ellington lassen grüßen

Der Jazzdinosaurier Otto Herzog, Trompeter der Ende der 50er Jahre wohlbekannten Remi Dixielanders, ist in der Tat eine lebende Legende. 1961 organisierte er das erste deutsche Jazz-Amateurfestival in Bamberg. Auch in den folgenden Jahren war Otto H. niemals tatenlos. 1987 war er einer der Urväter der Uni Big Band. 2008 gründete er seine eigene Bigband. Das Repertoire dieser Band besteht aus Titeln bekannter Swing- und Blues-Klassiker, wie z. B. Louis Armstrong, Duke Ellington und Jimmy Smith. Auch stehen frisch arrangierte Oldies auf dem Programm.
Neben Otto Herzog spielen Uli Huber, Gerhard Bopp, Sebastian Hilbert (tp, flh), Siggi Kropf (tb), Edgar Wellstein, Jürgen Dittrich, Tobias Arnold, Helmut Herzog, Heinrich Hess (sax), Reiner Herzog (p), Klaus Grebita (b) und Jürgen Kraus (dr). > http://grebita.wix.com/ottos-swingband > https://youtu.be/-F8OZI7Lq2o

Eintritt: 12/ 9/ 6 (regulär/ ermäßigt/ Mitglieder) €

 

Saturday, 26. January 2019 ab 21:00 Uhr

B.B. King Projekt  - Blues pur

Am 14. Mai 2015 starb der großartige B.B. King. Die 7-köpfige Band B. B. King Projekt widmet sich einzig der Musik des „King of Blues“ und hält seine Musik auf der Bühne lebendig. Das Programm umfasst die volle Palette von Kings Schaffen. Von seinem ersten Top-Hit in den R&B Charts der frühen 50er „Three O’ Clock Blues“ bis hin zu seinem größten Hit „The Thrill Is Gone“ Anfang der 70er und popigen Erfolgen wie „Hummingbird“ oder „Never Make A Move Too Soon“. Der Spiritus rector des Ganzen ist der Gitarrist Michael „Q.“ Kusche. Er steht schon seit Anfang der 80er Jahre für den Blues auf den Bühnen im In- und Ausland, u.a. mit „Whats Up“ und „The Tears And Drops Chicago-Blues Band“. An Kusches Seite spielen: Big Blackhat Helmer (p), Tobias Schöpker (sax), Traugott Jäschke (sax), Johnny Pickel (b), Roland Horsak (tp) und Güven Sevincli (dr). > www.michaelkusche.de > https://youtu.be/iiXKT1BLqik

Eintritt: 13/ 10/ 7 (regulär/ ermäßigt/ Mitglieder) €


Programm im Februar 2019

Sa, 2. 2. Martin Dahanukar New Quartet (CH)
Jazz der 60er asiatisch u. afrikanisch inspiriert

Mi, 6. 2. Jazzclub-Session Eintritt frei!

Sa, 9. 2. Highlight des Monats
Thabile (ZA)
afrikanischer Jazz mit Latin und Soul

Sa, 16. 2. Workout
Blue note feeling

Sa, 23. 2. United Beat Band
Clapton, Beatles, Santana …
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Gastveranstaltung:
Fr, 22. 2. Anonyme Improniker Beginn: 20.30 Uhr
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Sa, 2. 2. Martin Dahanukar New Quartet (CH)

Der Schweizer Trompeter Martin Dahanukar wurde 1968 in München in eine indisch-deutsche Familie mit großer Affinität zu Musik geboren. Mit 14 befasste er sich schon autodidaktisch mit klassischer Komposition. Vier Jahre später, nach einer Begegnung mit Miles Davis, widmete er sich der Trompete und dem Jazz. Inspirieren lässt sich Martin Dahanukar vom Jazz der späten sechziger Jahre (u. a. John Coltrane), angereichert mit afrikanischen und indisch-asiatischen Komponenten, was auch Martin Dahanukars gemischte kulturelle Identität widerspiegelt. Hohes Lob von der Presse: „Von Martin Dahanukar lässt sich unumwunden sagen, was eigentlich jeder Jazzmusiker von sich behaupten möchte: Er ist ein Original.“ (NZZ, Zürich). Für den erdigen Drive sorgen der Percussionist Willy Kotoun und der Bassist Philipp Moll. Das Quartett wird durch den lyrischen Nachwuchspianisten Michael Haudenschild komplettiert. Das aktuelle Album trägt den Titel „Traumesrauschen“ (Skip Records / 2016) 

Eintritt: 13/ 10/ 7 www.martindahanukar.com    > https://youtu.be/3xe6g2Xd8h8

Sa, 9. 2. Thabile (ZA)

Vor etwa einem Jahr erschien Thabilés erste CD „Dlamini Echo“ (= Soweto, wo Th. geboren wurde). Darauf nimmt die Sängerin die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise in die Heimat ihrer Jugend, nach Südafrika. Sie singt von unbeschwerten Tagen und dem besonderen Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitbewohner, aber auch von der schlimmen Armut, von Rassismus und Missbrauch. Längst hat die 30-jährige Sängerin ihr Township verlassen. Sie kam über ein Wirtschaftsstudium ins Ausland und schließlich nach Stuttgart, wo sie 2014 ihren kongolesischen Produzenten und Bandleader Steve Bimamisa kennenlernte. Thabilé und Bimamisa haben sich für ihr 1. Projekt genügend Zeit genommen, um an Texten zu feilen und Songs zu kreieren. Entstanden ist eine Mischung aus Jazz, Latin, afrikanischen Traditionals und einer gehörigen Portion Soul. Die Arrangements sind geprägt vom Einsatz unterschiedlicher Instrumente, von Perkussionseinlagen und überraschenden Tempowechseln. Und über allem schwebt der Schmelz von Thabilés sanfter und starker Stimme. Besetzung: Thabile (voc), Marquis de Shoelch (p) u. Steve Bimamisa (git, b, perc)

Eintritt: 15/ 12/ 8 www.thabilemusic.com  > https://youtu.be/KlgbKoy7ZXk

Sa, 16. 2. Workout

1939 flohen Alfred Lion und Francis Wolff vor den Nazis nach New York. Dort gründeten die beiden Jazzfans das wohl beste Jazzlabel aller Zeiten: Blue Note records. Mit einem untrüglichen Gespür für die richtigen Musiker und das passende Repertoire produzierten sie Einspielungen von zeitloser Gültigkeit. Clifford Brown, Jimmy Smith, Horace Silver u.a. standen bei ihnen unter Vertrag. Die Musiker der Gruppe Workout knüpfen mit ihren Kompositionen an den Sound dieser Zeit an, ohne dort stehen zu bleiben. Behutsam integrieren sie die weitere Jazzentwicklung, um so das Blue note feeling weiter zu entwickeln. Norbert Eisner (sax) und Johannes Reis (p) schöpfen aus mehr als vierzig Jahren Bühnenerfahrung mit unterschiedlichsten Bands. Georg Rosenbauer bildet mit seinem klaren, präzisen Bassspiel das Fundament der Gruppe. Ali Broumand hat in sein abwechslungsreiches, technisch versiertes Schlagzeugspiel Stilelemente wichtiger Be-bop und Hard-bop Drummer einbezogen.

Eintritt: 12/ 10/ 7 https://youtu.be/JFcCSt-LZhY

Sa, 23. 2. United Beat Band

Die United Beat Band stellt seit 1985 die musikalische Uhr zurück. Unter dem Motto „Meet the Beat“ lassen die routinierten Musiker musikalische Erinnerungen wieder aufleben und geben viele Rock- und Beatsongs der 60er und 70er Jahre authentisch zum Besten: Balladen von Eric Clapton, Poppiges von den Beatles, Latin-Rhythm von Santana, Rockiges von Golden Earing bis The Who. Ein kompakter Sound, mehrstimmiger Gesang und ein ausgefeilter Percussion-Groove sorgen für perfekte Stimmung.

Eintritt: 12/ 9/ 7 www.united-beat-band.de

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geplant im März

Fr, 1. 3./ Sa. 2. 3. Fab Five (Fasching!)

Mi, 6. 3. Jazzclub-Session

Sa, 9. 3. Silk Street

Sa, 16. 3. Diego Pinera Trio

Sa, 23. 3. FisFüz (TR)

Sa, 30. 3. Aki Takase Quartett

Peter Makowsky Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Infos und Reservierungsmöglichkeiten gibt es ab sofort  www.jcbamberg.de/veranstaltungen

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Volksbegehren „Rettet die Bienen“ 

Die Eintragungsfrist beginnt am 31. Januar.  DieStadt bietet erweiterte Öffnungszeiten an den Wochenenden an.

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Stadtratstermine
Öffentliche Sitzungen, ab Januar 2019

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Feiertagsregelung der Müllabfuhr

Regelung der Müllabfuhr der Stadt Bamberg für Weihnachten und Neujahr

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Nunter nein Jazzclub

Programm im Januar 2019

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Villa Concordia 

Programm im Januar 2019

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