Auf einen guten Tag

                                    

Am Baum des Schweigens hängt eine Frucht: der Friede.

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Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

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Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B2

baahard: beinhart.
Äs Flaisch woä baahard, däs hosd ned ässn könna. Das Fleisch war beinhart, man konnte es nicht essen.

-
Baala: kleines Bein, kleiner Knochen.
Baala oodsausn. Knöchelchen abzausen.
Hod di dööra Baala! Hat die dürre Beine!

-
Baam, Baamä: Baum, Bäume.
Deä geed immä glai än Baam nauf. Der geht immer gleich auf die Palme. 

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Vielfalt in Einheit
Ausstellung im Diözesanmuseum zu Zisterziensischen Klosterlandschaften in Mitteleuropa - vom 12. Februar bis zum 24. März 2019

In dieser Woche hat das Diözesanmuseum Bamberg nach der Winterpause wieder seine Pforten geöffnet. Zudem lockt im gotische Domkreuzgang eine ungewöhnliche, kulturhistorische Ausstellung ins Museum: "Vielfalt in der Einheit" - Zisterziensische Klosterlandschaften in Mitteleuropa. Sie ist vom 12. Februar bis zum 24. März zu sehen.
Mit einem Netzwerk aus über 700 Abteien prägten die Zisterzienser als einer der mächtigsten Orden seit dem Mittelalter Europa. Noch heute ist ihr Wirken nicht nur in den Bauten, sondern auch in unserer Landschaft ablesbar. Eine im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres entstandene Ausstellung zeigt, welche europaweit vergleichbaren Fußabdrücke das Zisterzienserkloster Ebrach in der Region hinterlassen hat.

Mönche als Landschaftsgestalter
Die weißen Mönche, aus Frankreich kommende Zisterzienser, machten die Abtei Ebrach zum Dreh- und Angelpunkt der Ost- und Südostausbreitung des Ordens. Neben der wichtigen spirituellen Rolle entwickelten die Mönche auch eine bedeutende Wirtschaftsmacht und gaben wesentliche Impulse für die Siedlungs- und Landschaftsstruktur in einem Radius von mehr als 50 Kilometer um ihr Kloster. Durch die Vernetzung der Abteien untereinander und ihre europaweit einheitlichen Ideale wurde seit dem Mittelalter Wissen und Saatgut ausgetauscht, Handel betrieben und nach der gleichen Verfassung gelebt und gearbeitet. Im Umkreis der Abteien Morimond (Frankreich), Ebrach und Waldsassen (Deutschland), Rein und Zwettl (Österreich) sowie Plasy (Tschechien) ist diese gemeinsame europäische Identität noch heute sichtbar.

Silvaner, Salz und Holz
Zu den wesentlichen Merkmalen der zisterziensischen Landschaftsprägung, die auf den Ausstellungstafeln erläutert werden, zählen Wasserkanäle, Mühlen und Teichketten, alte Weinberge, Wälder, Wirtschaftshöfe mit ihren Feldern, Wallfahrtswege und -kapellen, die ehemaligen Amtsschlösser mit ihren Gärten sowie die städtischen Warenumschlagplätze, die sogenannten Stadthöfe. Hier fand der Wein - vor allem der von den Zisterziensern eingeführte Silvaner - seinen Absatz, ebenso wie das aus dem Tochterkloster Rein in der Steiermark bezogene Salz oder die Apfelsorte Graue Reinette, die durch die Zisterzienser ihren Weg aus Frankreich nach Franken gefunden hatte. Auch an Fisch, Getreide, Bier, Wolle, Leder, Buchen- und Eichenholz produzierte das Kloster durch seine Wirtschaftsstruktur weit mehr als es zur klösterlichen Eigenversorgung benötigte.

Europäische Projektförderung
Die Ausstellung entstand im Rahmen eines Förderprojekts zum Europäischen Kulturerbejahr in der Trägerschaft des Landkreises Bamberg zusammen mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege.

Die Ausstellung ist vom 12. Februar bis zum 24. März 2019 von dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr im Diözesanmuseum auf dem Domberg in Bamberg zu sehen.

 

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Termin-Blöcke

Meldungen einzelner Tagestermine können wegen zu großem Arbeitsaufwand nicht mehr gebracht werden. Es werden nur noch zusammengehörende Termine eines Veranstalters, die mindestens 2 Wochen umfassen weitergegeben. 

 

Woche der Brüderlichkeit 2019
Die Woche der Brüderlichkeit 2019 wird in der Zeit vom 8. bis 10. März in Nürnberg eröffnet. Sie dauert deutschlandweit fast über das ganze Jahr an.

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Vielfalt in Einheit
Ausstellung im Diözesanmuseum zu Zisterziensischen Klosterlandschaften in Mitteleuropa - vom 12. Februar bis zum 24. März 2019

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Jetzt Vollsperrung der Maternstraße
Wegen Kanal- und Leitungsbau wird eine Durchfahrtsperre im Bereich der Maternstraße ab 11. Februar bis etwa Mitte Juli 2019 erforderlich.

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transluzent . Christiane Toewe

Licht verstärkt die ästhetische Atmosphäre von filigranem Porzellan, dies zeigen die Installationen aus Porzellan und modelliertem Licht der Bamberger Künstlerin Christiane Toewe. Sonderausstellung von 24. Februar - 3. November 2019.

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Stadtratstermine
Öffentliche Sitzungen, ab Februar 2019

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Nunter nein Jazzclub

Programm Februar 2019

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Villa Concordia 

Programm Februar 2019

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