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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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TRADITION

Weihnachtsmarkt 2021 soll stattfinden

An vielen Orten wird über die Durchführung von Weihnachtsmärkten diskutiert. Die Stadtverwaltung Bamberg führt vorbereitende Gespräche, um den Weihnachtsmarkt realisieren zu können. 

An die Tradition der früheren Jahre soll angeknüpft werden 

In Bamberg soll es in diesem Jahr einen Weihnachtsmarkt auf dem Maxplatz geben. Das ist das erklärte Ziel der Verwaltung nach einem Gespräch mit der Vorstandschaft der Marktkaufleute und Schausteller in Bamberg und dem Stadtmarketing Bamberg. „Wir wollen, dass in diesem Jahr ein Weihnachtmarkt stattfindet“, erklärte dazu Oberbürgermeister Andreas Starke, der aber auch zur Vorsicht mahnt: Unsere Entscheidungen sind immer abhängig vom Pandemiegeschehen und dem jeweils geltenden Rechtsrahmen.“

Einigkeit bestand bei den Gesprächsteilnehmern, dass es nach Möglichkeit einen zentralen Veranstaltungsort geben soll. Eine dezentrale Verteilung von Marktständen in den Stadtteilen, wie im vergangenen Jahr angedacht, wird nicht bevorzugt, weil man auch an die Tradition der früheren Jahre anknüpfen will.

Weitere Einzelheiten sollen in der kommenden Woche geklärt werden

Klar ist aber auch, dass Corona-bedingte Regelungen unumgänglich sind. So soll bei allen gastronomischen Angeboten, also insbesondere Glühweinständen und kulinarischen Angeboten mit Aufenthaltsmöglichkeit, konsequent die 3-G-Regel zur Anwendung kommen.

Weitere Einzelheiten zur Organisation und Vorbereitung des Weihnachtsmarktes 2021 sollen in der kommenden Woche geklärt werden, um die Planungen der Veranstalter zu erleichtern. Außerdem erwarten die Verantwortlichen mehr Klarheit über die bayernweiten Regelungen für Weihnachtsmärkte: Hierzu findet am 12. Oktober im Bayerischen Wirtschaftsministerium ein Runder Tisch mit Politik, Verbänden und Akteuren der Weihnachtsmärkte statt.

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5.10.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto); PA Bbg-Steffen Schützwohl. Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet.

Kommentare   
-4 # supi 2021-10-06 17:50
und warum hat man nun die arztpraxis platt gemacht ?
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0 # Gablmann 2021-10-06 21:25
NOCHMAL:
Ist ja schön, aber wie soll das z.B. beim Adventsmarkt im Sand funktionieren?
Darf ich, wenn ich da wohne, ohne 3 G nicht mehr nach Hause?
Der Gesetzgeber spricht von Volksfesten.
Von "Straßenfesten" (wie oben als Beispiel genannt) ist nicht die Rede.
Im Ergebnis überholt eine Gesetzeslücke die andere und wenns ins Detail geht sind die Veranstalter die Deppen weil nix klar geregelt ist.
Muss der Mitarbeiter am "Bratwurststand" 3G nachweisen? Darf er arbeiten?
Nix ist geregelt!!!
Hauptsache die Lockerungen hören sich gut an. Danke, Herr Söder!
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+8 # Bergradfahrer 2021-10-07 18:49
Was ist klar daran, "dass Corona-bedingte Regelungen unumgänglich sind"? Das ist ungefähr so logisch stringent wie einst des Stoiber-Edis Herleitungen, der auch stets mit "weil das ja klar ist" schloss.
Wenn es denn so furchtbar gefährlich ist im Freien, dann macht halt den blöden Markt dicht und lasst ausschließlich Geimpfte sich gegenseitig anstecken beim Verzehr schlechten Fastfood und Trinken dünner, lauwarmer Plörre.
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