Auf einen guten Tag

                                    

An sich ist Müßiggang durchaus nicht eine Wurzel allen Übels, sondern im Gegenteil ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.

Søren Kierkegaard

 

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Neema mä di Rolldräbbm oddä dän Aufdsuuch?
Aufdsuuch = AufzugNehmen wir die Rolltreppe oder den Aufzug?
In dänn Aufdsuuch braugsd ned naufm Obäbörchämasda! = In dieser Kleidung brauchst du nicht beim Oberbürgermeister vorstellig werden!
-
Doo hom mä dä wos aufgädsoong!
aufdsieng = aufziehen, erziehen, hänseln
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Natürlich geht es ums Geld. Die Frage wird nur sein, für wen und welche Zwecke das Geld verwendet wird. Sponsoring und Professionalisierung können Hinweise geben.

Leere und ernsthafte Aussagen richtig einordnen

Morgen wird der Stadtrat die mögliche Zusammenarbeit zwischen der Sandkerwa-Veranstaltungsgesellschaft des Bürgervereins Sand und der Congress- und Eventgesellschaft der Stadt besiegeln. Dazu gehört als Basisbeschluss die vom Finanzsenat am 6.12. gebilligte Beteiligung mit zunächst 100 000 € Kapitaleinlage und 125 000 € jährliche Betriebskosten.
Nach dem Ja des Stadtrates fehlt dann nur noch das Einverständnis der Mitgliederversammlung des Bürgervereins, die im Januar folgen soll.
Der Worte werden bis dahin noch viele fallen. Und die Mitglieder des Bürgervereins und vor allem die Bewohner des Sandgebiets werden es nicht leicht haben, leere und ernsthafte Aussagen richtig einzuordnen.
Mehr Verbindlichkeit wird man aus dem Vertragswerk für eine gemeinsame Veranstaltungsgesellschaft entnehmen können. In dem 27 Seiten starken Papier werden die Zuständigkeiten für den sechsköpfigen, paritätisch zusammengesetzten GmbH-Aufsichtsrat definiert sein. Die Auguren werden daraus entnehmen können, wer das Sagen hat /haben wird.

Der Bürgerverein möchte wieder einen Überschuss für Sozialarbeit

Weitere interessante Fragen stellen sich: „Wie und wo könnten Kosten verringert werden werden? Oder . „Muss künftig Eintritt bezahlt werden?“ „Sollen Sponsoren generiert werden und welchen Einfluss billigt man diesen zu?“ Darüber wird man nachdenken müssen – was nicht einfach ist, wenn man bedenkt, dass viele Bürgervereinsmitglieder auf diesem Feld keine Erfahrung haben. Zunächst soll daran gedacht sein, kein Eintrittsgeld zu erheben, dafür aber den Festabzeichenverkauf zu "professionalisieren" – was wahrscheinlich höhere Preise bedeuten wird. Andererseits wird davon gesprochen, dass den Festabzeichenkäufern dafür eine freie Toilettennutzung möglich sein soll. Wo? Vielleicht in den Lokalen, denn auch die Wirte im Festgebiet sollen an den Kosten für die Sicherheit beteiligt werden.
Aber aus dem Kreis der mutmaßlich neuen Herren ist Manches zu hören, was später sich nur als Schall und Rauch erweisen kann.
Für den Bürgerverein Sand ist aber verständlicherweise wichtig, dass für die viele Arbeit wieder ein kleiner Überschuss für die Vereins- und Sozialarbeit im Stadtteil herausspringt. Letztmals war das 2015, vielleicht ist es 2018 wieder möglich einen Betrag von 10.000 bis 20.000 € übrig zu haben.
Den Vereinsmitgliedern sollte aber klar sein, dass es bei „Ihrer“ Kerwa um mehr gehen sollte, als bloß darum, bei den Mitbürgern in Spendierhosen zeigen zu können.
12.12.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

0 #5 Frau Holle 2017-12-14 09:21
#4:
Peinlich vielleicht schon. Aber ist das auch falsch? Das ist hier die Frage. ;-)
0 #4 schaumermal 2017-12-14 07:09
omg babsi :-x

du bist noch peinlicher als dein innig geliebter klausigemausi
+5 #3 gablmann 2017-12-14 00:57
Dann wirds halt jetzt voll professionell und es geht nur noch einzig und allein ums Geld. Das ist ja jetzt plötzlich da!!!
Damit ist der Charme von "meiner Kerwa" endgültig beerdigt.
Public-privat-partnership-Modelle sind für sowas nicht geeignet.
@2 hat recht. Es wird zum Altstadtfest oder wie der Villacher Kirchtag, Hauptsache EVENT.
Die Erfinder des Modells haben nur was vergessen:
Wenn die Fischer-und Schifferzunft das Fischerstechen mal nicht mehr ausrichten sollte, die Schützen keine Proklamation mehr durchführen würden, die Böllerschützen nicht mehr Böllern mögen, die Sandgemeindeanwohner den Hahnenschlag nicht mehr ausrichten wollen, dann kann der Bürgerverein gar nichts dagegen machen. Somit hätte er der Stadt gegenüber die Arschkarte gezogen. Dann fliegen sie nämlich als Veranstalter raus. Das gewachsene "Miteinander" der vielen beteiligten Vereine funktioniert nicht, bloß weils in einem Vertrag steht.
Anscheinend kapiert das aber kaum jemand.
Hauptsache der Partyoberbürgermeister kann seinen Politkumpels auf "seinem Fest" ne Maß hinstellen.
Bamberg ist die geilste Stadt der Welt......
+20 #2 DerBamberger 2017-12-12 23:19
Ein Theater um die Kerwa. Im Vordergrund steht der Tourismus für die Stadt und für die Sandwirte der Kommerz. Wo bleibt das Brauchtum und die Tradition? Mit dem Einstieg der Stadt in die Kerwa sind wir wieder einen Schritt näher an solcher Rummelei, wie sie das Oktoberfest darstellt.
-7 #1 babsi 2017-12-12 10:47
brofesionalisirung und schbonsoring is doch geil. dann bekommd die kerwa noch mehr klausimausi tatsch. und des is einfach geil weil des für mich und mei brekariadsklike dann umso geiler is. der liebe herr mülla had scho rechd das des was fürs brekariad is und ned für diese snobs die mir auf die nerfen gehn und nur sanierde schulen und bedreung für ire bälger wolln.

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