Auf einen guten Tag

                                    

An sich ist Müßiggang durchaus nicht eine Wurzel allen Übels, sondern im Gegenteil ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.

Søren Kierkegaard

 

inBAMBERG wichtig!

Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

> weiterlesen

 

Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

A 22

Neema mä di Rolldräbbm oddä dän Aufdsuuch?
Aufdsuuch = AufzugNehmen wir die Rolltreppe oder den Aufzug?
In dänn Aufdsuuch braugsd ned naufm Obäbörchämasda! = In dieser Kleidung brauchst du nicht beim Oberbürgermeister vorstellig werden!
-
Doo hom mä dä wos aufgädsoong!
aufdsieng = aufziehen, erziehen, hänseln
Da haben wir etwas aufgezogen!
Mid diä wä i andära Seidn aufdsieng. = In deiner Erziehung muss sich einiges ändern.
Dän hom si dä wos aufgädsoong = Den haben sie sehr oft gehänselt.
Weiterlesen ...

Besucherzaehler

Die WeBZet hat keine Mitglieder. Die Anzeige ist systembedingt. 1-18-641- 221 409 - 833

Aktuell sind 38 Gäste und keine Mitglieder online

Kubik-Rubik Joomla! Extensions

In den Startlöchern. Wer soll im neuen Aufsichtsrat der Sandkerwa GmbH sitzen? Gleich nach dem Grundsatzbeschluss für eine Beteiligung der Stadt, stellt sich die Postenfrage.

Eigentlich alles geregelt, worauf es ankommt

Jetzt liegt es beim Bürgerverein Sand, wie es mit der Sandkerwa weitergeht. Anfang Januar soll eine Mitgliederversammlung die Entscheidung treffen, ob das vom Stadtrat am 13.12.17 beschlossene Strukturmodell in Kraft treten soll. In dem Vertragswerk ist zumindest aus der Sicht des Außenstehenden alles geregelt, worauf es zurzeit ankommt. Die Stadt Bamberg wird knapp die Hälfte der Gesellschaftsanteile der Sandkirchweih übernehmen und damit künftig gleichberechtigt mit dem Bürgerverein über die Geschicke der Sandkirchweih entscheiden. Traditionsveranstaltungen wie Hahnenschlag und Fischerstechen bleiben in der Hand des Bürgervereins. Auf die Gesamtorganisation des Festes kann er über die paritätisch besetzte Geschäftsführung und einem ebenso aufgestellten Aufsichtsrat Einfluss nehmen. Maßgeblich wird dann aber sein, mit wem diese Gremien besetzt sind.

Ein Fortschreiten der Kommerzialisierung?

Gleich nach dem Grundsatzbeschluss für eine Beteiligung der Stadt, ist bereits Postenfrage aufgeflammt. Den sechs Aufsichtsräten werden die Aufgaben oberhalb der Geschäftsführerebene obliegen, wenn es z.B. um konzeptionelle Grundsatzentscheidungen oder um die Budgetplanung geht.
Sicher sind seitens der Stadt bereits zwei Posten vergeben: Im Rahmen der paritätischen Besetzung wird OB Andreas Starke den Aufsichtsratsvorsitz und Horst Feulner vom Concert- und Eventservice ein Geschäftsführer werden.
Wie man hört, soll die Besetzung der Aufsichtsratsposten nach dem Parteienproporz erfolgen. Im Klartext: CSU und SPD stellen je ein Mitglied. Dabei soll es einen Sandkerwa-Aufsichtsrat Helmut Müller nicht geben. Für das Amt soll der neue finanzpolitische Sprecher der CSU-Fraktion, Stefan Hipelius, im Gespräch sein.
Laut Meldung im FT (14.12.17) soll bei der SPD Klaus Stieringer das Aufsichtsratsmandat für sich zwar nicht ausschließen, aber es soll noch weitere Kandidaten geben. Entschieden sei noch nichts.
Einen ganz anderen Vorschlag hat - gegen den Widerstand von OB Andreas Starke - die Fraktion der Bamberger Allianz (BA) eingebracht. Man möchte statt Politiker lieber den/die jeweilige/n Vorsitzende/n der „ArGe der Bürgervereine“ (ein Jahr Amtszeit) und den/die jeweilige/n Vorsitzende/n des Hotel- und Gaststättenvereins im Aufsichtsrat sehen. Weil man ihnen eine gewisse Fachkompetenz zumisst. Dem Vorschlag werden allerdings wenige Chancen eingeräumt.
Vielleicht noch einen Passus aus der leidenschaftlichen Rede von GAL-Stadtrat Ralf Dischinger am 13.12.17. Er sagte: »Wir retten die Kerwa nicht durch juristische Konstruktionen, sondern durch ihren Geist«. Er fürchte durch die gefassten Beschlüsse ein Fortschreiten der Kommerzialisierung.
15.12.17 Bilder: Sandkerwa-Veranst. GmbH; WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+13 #5 Bremer 2017-12-16 06:49
#2: Dieser Denkansatz ist völlig richtig, er würde vielen Menschen zu mehr abendlichem Spaß verhelfen. Dieses Angebot fehlt einfach. Man beklagt sich über regelmäßige Trunkenheit auf den Straßen. Dabei legt es das ganze Angebot, das ganze Geschäftsmodell darauf an, die Leute zum Trinken zu bewegen. Viel mehr ist da nicht, bei großen Veranstaltungen wie der Kerwa füllt sich das eben noch mehr als ohnehin schon. Was will man auch sonst machen außer einen zu heben, oder zwei, oder drei...? Wirklich entspannt oder sogar fröhlich wirkt in den Abendstunden selten jemand. Das hat Gründe.
+12 #4 Frau Holle 2017-12-15 20:18
Wunderbar, dass so wichtige Themen wie die Sandkerwa und der Basketball so beherzt und effektiv angepackt werden. Evtl. könnten von diesen Kleinbeträgen etwa ein paar Unebenheiten in der Brennerstraße beseitigt werden, aber solche Nebensächlichkeiten lassen sich da schon besser auf die lange Bank schieben. Eine Kerwa ist da einfach wichtiger.
+6 #3 Baba Yaga 2017-12-15 12:48
#2 Es entsteht der Anschein, dass Sie jemand auf dem Kieker hat. Sie wissen ja, zu viel gesunder Menschenverstand ist in Bamberg ungesund...
-24 #2 Bürger dieser Stadt 2017-12-15 10:29
Der "Geist" der Kerwa. Ein guter Gedanke. Einen richtigen "Geist" wird dieses Fest leider nie haben können. Warum?

Weil es heutzutage einfach sehr viele Möglichkeiten der Zerstreuung gibt, auch und gerade im Alltag. An jedem Abend kann man sich in einer Bar oder Kneipe die Kante geben, es gibt zig Kulturveranstaltungen, sehr viele Festchen ("Events"), liberale Öffnungszeiten und schließlich ein hohes Maß an individueller Mobilität. Die Kerwa ist nur ein Festchen und eine Zerstreuungsmöglichkeit von vielen. Das ist nicht wirklich ein Mittelpunkt. Es ist nichts Besonderes mehr.

In Bamberg gibt es definitiv genug Freiluftfestchen und auch Kneipen, Wirtshäuser, etc.. Was könnte aber im Bamberger Zerstreuungsprogramm fehlen? Ich meine: Möglichkeiten für die Leute, ihre Energie wegzutanzen. Und zwar im Alltag (auch "After-Work"). Nicht jeder will nur passiv an der Bar oder in einer Kneipe sitzen. Es fehlen Tanzclubs, besonders solche, die einladend auf mittlere bis gehobene Altersgruppen wirken.

Vielleicht wäre es angebracht, sich mal über so etwas Gedanken zu machen. Also über Zerstreuungsmöglichkeiten, die die Lebensqualität wirklich anheben können. Und nicht über Festchen, die eher überflutend auf die kleine Altstadt wirken.
+26 #1 M.H.S 2017-12-15 09:59
Die Beute wird untereinander verteilt, solange es nur geht!

Kommentar schreiben

"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet.Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

Weiterlesen ...

 

 

in BAMBERG aktuell

 

Auftakt zu Orgelkonzertreihe

Am 4. Mai findet von 17.30 bis ca. 18.00 Uhr das erste Konzert im Rahmen der Orgelkonzertreihe St. Elisabeth statt.

Weiterlesen ...
 

Stadtökologie - Natur in der Stadt

Gerade in Zeiten des Klimawandels und den Herausforderungen im Städtebau kommt der Natur in unseren Städten eine überragende Bedeutung zu. Wie kann ein neues Miteinander von Stadt und Natur in den nächsten Jahren aussehen?

Weiterlesen ...
 

 Jazz für Kinder 

"Prof. Al Coda und die Jazz-Ganoven" bestreiten das vierte Konzert der Konzertreihe 2018 der Städtischen Musikschule im Dientzenhofer-Saal am 29. April.

Weiterlesen ...
 

Was ist der MIB? 

... und wer kann hier wie mitmachen? Der Migranten- und Integrationsbeirat der Stadt Bamberg (MIB) lädt am 28. April zur Infoveranstaltung.

Weiterlesen ...
 

20. Seniorenkonzert  am 17. Mai

Im vergangenen Jahr betrauerte die Stadt Bamberg den Tod von Richard Eichfelder. Der ehemalige Leiter der Städtischen Musikschule und Begründer der beliebten Bamberger Seniorenkonzerte verstarb  im Alter von 88 Jahren. Auf vielfachen Wunsch findet das diesjährige Seniorenkonzert ihm zu Ehren statt.

Weiterlesen ...
 

AKTUELLER POLIZEIBERICHT
Mitteilung der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt am 26.04.2018 vom Tag vorher. 

Weiterlesen ...
 

100 Jahre Bamberger Verfassung

BERICHT: FLG-Schülerinnen und Schüler erarbeiten Wanderausstellung und Filmprojekt zu 100 Jahre Demokratie.

Weiterlesen ...
 

„Tag der offenen Gärtnereien“
Jetzt geht’s im Garten richtig los! - Unter diesem Motto laden die Bamberger Gärtner am Sonntag, 29. April, wieder zu einem abwechslungsreichen Aktionstag ein und öffnen ihre Tore in der Gärtnerstadt.

Weiterlesen ...
 

Raus geht´s - Termine für Naturfreunde

Die Kreisgruppe des Bund Naturschutz führt eine Reihe von Veranstaltungen durch und lädt zum Besuch ein.

Weiterlesen ...
 

Was bleibt? bleibt was?

Der Berufsverband Bildender Künstler/innen Oberfranken e.V. lädt zur Besuch der Ausstellung: was bleibt? bleibt was? ein. Eine Kunstausstellung zum 25. Jubiläum des Weltkulturerbetitels für Bamberg  in der Stadtgalerie Villa Dessauer, Hainstraße 4a, 96047 Bamberg. Vom 14. April – 27. Mai 2018; Do. – So. und feiertags 12 – 18 Uhr

Weiterlesen ...
 

Projekt „Im Gedenken der Kinder“

Eine Gast-Ausstellung der Deutschen  Gesellschaft  für  Kinder-  und  Jugendmedizin (DGKJ) vom 13.04. – 15.06.2018 in Bamberg.

Weiterlesen ...

 

Nunter nein Jazzclub

Programm April 2018. 

Weiterlesen ...

 

Villa Concordia 

Programm April 2018

Weiterlesen ...
 

Stadtratstermine
Öffentliche Sitzungen, April 2018

Weiterlesen ...

 

Termine in der WeBZet
Die WeBZet erhält viele Termine mitgeteilt. Sie übernimmt nur per E-Mail zugesandte Ankündigungen.
Weiterlesen ...

Copyright © 2015.