Auf einen guten Tag

                                    

An sich ist Müßiggang durchaus nicht eine Wurzel allen Übels, sondern im Gegenteil ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.

Søren Kierkegaard

 

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Langsam wird´s kritisch. Das Volksfest „Bamberger Frühling“ (fr. Plärrer) ist schon wiederholt ausgefallen. Meistens mangels einer geeigneten Fläche. Diesmal geht es ums Geld.

Sicherheitsvorkehrungen lassen Kosten explodieren

Am Donnerstag überraschend auf der Tagesordnung: Die Stadtverwaltung schlägt dem Stadtrat vor, den „Bamberger Frühling“ für das Jahr 2018 abzusagen.
Eigentlich war das Volksfest auf einem Stück Konversionsgelände an der Zollnerstraße geplant. Was kam jetzt dazwischen? Ordnungsreferent Ralf Haupt nannte als Hauptgrund die hohen Kosten, ausgelöst durch die Sicherheitsanforderungen der Bundespolizeischule. Demnach wären zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen durch die Stellung eines entsprechenden Sicherheitszaunes sowie den Einsatz von Wachpersonal (Wach- und Schließdienst) gefordert gewesen. Haupt legte dem Stadtrat dar, dass die städtischen Kosten auf 128 000 € förmlich explodiert wären. Demgegenüber standen sinkende Einnahmen, weil sich nur vergleichsweise wenige Schausteller für den frühen Termin fanden.

Es soll weiter nach einem geeigneten Gelände gesucht werden

Haupt betonte, dass angesichts dieser Faktenlage aus Sicht der Verwaltung nicht empfohlen werden kann, das Volksfest durchzuführen. »Gerade im wohlverstandenen Interesse der Schausteller, welche die Gelegenheit haben sollten, sich schnellstmöglich nach einem anderweitigen Engagement umsehen müssen, wird empfohlen den Bamberger Frühling für das Jahr 2018 formell abzusagen.« Irgendwelche Verträge habe man bisher nicht abgeschlossen.
Der Stadtrat stimmte dem Beschlussantrag einstimmig zu. Die Verwaltung wurde aber beauftragt zu prüfen, unter welchen Voraussetzungen eine dauerhafte Nutzung der Fläche der Bundespolizei für die Veranstaltung „Bamberger Frühling“ ermöglicht werden kann. In die Prüfung soll auch die mögliche Eignung einer Fläche des ehem. Bundessortenamtes an der Galgenfuhr einbezogen werden.
11.2.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+5 #5 schaumermal 2018-02-14 23:52
böse zungen behaupten, die stadt hat diese 128.000 frei erfunden, um den plärrer als unschuldslamm beerdigen zu können.

wie kommt eine verwaltung auf solche summen, wo sie doch noch nicht einmal mit hilfe von gutachtern eine kostenrechnung für brücken auf die reihe bekommen?

vielleicht waren es ja sogar intelligente zungen? am ende gar stadträte, die wissen, dass sie von der verwaltung belogen werden? ;-)
+9 #4 braufranken 2018-02-13 16:08
128.000 € Kosten für die Sicherheit? Schon komisch - für das beliebte jährliche Deutsch-Amerikanische Volksfest haben damals die Amerikaner nur eine zusätzliche MP-Bereitschaft von 12 Personen für die Dauer des Festes bereitgestellt, um die Kaserne, die Besucher und die ganz in der Nähe gelagerten Waffen nebst Munition zu schützen. Vielleicht ist weniger doch manchmal mehr! Aber halt - damals gab es auch noch nicht ca. 2000 »friedliche und disziplinierte« Asylbewerber auf dem Gelände!
http://www.freie-webzet.de/components/com_jcomments/images/smilies//wink.gif
+12 #3 Heiner 2018-02-12 16:42
Sonnst gibt es "Brot und Spiele" um das gemeine Volk Zitat Müller: Prekariat abzulenken. Jetzt gibt es nicht mal mehr Spiele für das Volk, Millionen aber für ein einzelnes Unternehmen vor dem selbst der Stadtrat den Bückling macht !
+9 #2 supi 2018-02-11 18:21
so so 128.000 € für nen zaun und wachpersonal, letzteres mit mindestlohn vergütet, irgend jemand scheint es sich zum ziel erkoren zu haben, das geneigte publikum für dumm verkaufen zu wollen, aber macht nix andererseits findet man nichts dabei 175.000 € für ne sinnlose projektstudie wegen ner sporthalle zum fenster raus zu donnern, kita-plätze zu schaffen, bekommt man leider nicht hin, schulen und sporthallen sind und bleiben marode
+7 #1 schaumermal 2018-02-11 09:49
wie? kein frühling in bamberg?
:sad:

also ich bin für den plärrer. wer sich diesen selten dämlichen namen ausgedacht hat, wollte die beerdigung des festes erzwingen. kein wunder, wenn sich bei diesem neumodischen zeug kein mensch um eine lösung kümmert.

die stadt lässt häuser, wohnungen und grundstücke lieber jahrelang vor sich hin siechen, bevor sie mal den arsch bewegt. wie soll da ein plärrer jemals wieder entstehen?

sollen denn die schlaftabletten in den ämtern jetzt auch noch anfangen zu arbeiten? :-x

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