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Di Subbm kosd sälwä auslöffln.
auslöffln: auslöffeln
Diese Suppe kannst du selbst auslöffeln. (Aus der Sache musst du selbst herauskommen.)
-
Deä hod niggs Gschaids in dä Auslooch.
Auslooch: Auslage, Schaufenster
Dieses Geschäft hat nichts im Schaufenster, was mir gefällt.
-
ausneema: ausnehmen
Weä dud deäs dänn ausneema?
Wer nimmt dir denn bspw. das Geflügel aus?
-
Dän oldn Fragg däfsd amol ausranschiän.
ausranschiän: ausrangieren, ablegen
Dieses alte Sakko darfst du mal ablegen.

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Die Sandkerwa findet wieder statt! Alle Standplätze sind vergeben. Das Sicherheitskonzept steht. Von den Gästen wird jetzt erwartet, dass sie auch ihren Beitrag leisten.

Die Sicherheit steht an erster Stelle

Der Bürgerverein Sand und der Congress+Event-Service (GmbH) als Vertreterin der Stadt Bamberg haben ihr Konzept für die Sandkerwa vorgelegt. 2017 hatte der Bürgerverein Sand „seine“ Kerwa abgesagt, vor allem weil er die gestiegenen Sicherheitsanforderungen nicht mehr allein erfüllen konnte.
Nach dieser Zwangspause laufen die Vorbereitungen zur “Wiederauflage“ des Volksfestes auf Hochtouren. Zum ersten Mal veranstalten der Bürgerverein und die Stadt Bamberg das Fest gemeinsam. In einem Pressegespräch informierten Simone Franke, die Geschäftsführer Jürgen Wirth vertrat, und Geschäftsführer Horst Feulner über das wachsende „Kribbeln im Sand“. Besonders erfreut zeigen sich die beiden Veranstaltungsprofis, dass es gelungen ist, mehrere Sponsoren an Land zu ziehen. »Der Charakter der Traditionskirchweih wird sich nicht verändern«, versprachen sie
»Allerdings wird es für das Fischerstechen und den Hahnenschlag neue Konzepte geben«, sagte Simone Franke. Das Sandgebiet wird das zentrale Festgebiet bleiben. Horst Feulner betonte, dass man es als Hauptaufgabe sehe, das Spannungsfeld zwischen Tradition, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit aufzulösen. »Die Sicherheit steht allerdings an erster Stelle!«
Das wirtschaftliche Ziel sei ein „schwarze Null“ – und hier sei man zuversichtlich. Erstmals habe man sechs Sponsoren gewinnen können, deren Präsenz auf Bannern in den Eingangsbereichen zum Festgebiet sichtbar sein wird. »Es wird keinen Plakatwald oder Ähnliches geben«, betonte Hort Feulner.

Sandkerwa-Retter-T-Shirt für echte Fans

Einen Appell haben die beiden Verantwortlichen an die Festbesucher: „Die dauerhafte Sicherung der Sandkenwa kann nur gelingen, wenn alle einen kleinen Beitrag leisten und ein Festabzeichen kaufen.“ Der Vorverkauf startet am 30. Juli 2018. Bis zum Montag 20.08. ist es zum Vorzugspreis von 3 € erhältlich, dann für 4 €. Es wird mehrere Vorverkaufsstellen im Stadtgebiet geben. Für alle echten Sandkerwa-Fans gibt es dort auch das exklusive „Sandkerwa-Retter-T-Shirt“- auch die 13 € dafür werden in die Finanzierung des Festaufwandes fließen.
Franke und Feulner betonen, dass der Bürgerverein Sand und die Stadt Bamberg harmonisch und mit viel Engagement zusammenarbeiten. Dank gelte allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, der Feuerwehr, dem Roten Kreuz und anderen mehr für ihre Unterstützung. Einen besonderen Dank gab es für Willibald Mertl, »der wieder ein wunderbares Plakat und die Festschrift zur Sandkerwa entworfen hat.«
13.7.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+4 #8 cityman 2018-07-16 21:47
#7
Da bin ich gern dabei, bleibe zwar nicht zuhause, reisse aber aus. Aber bringt das was, wenn es den halben Landkreis zum Saufen nach Bamberg zieht.
+1 #7 supi 2018-07-16 18:49
was solls, hofiert vom bürgerverein sitzen jedes jahr die selben vögel im festzelt und heben einen auf die von ihnen so verachtete allgemeinheít, aber ihr alle habt es selbst in der hand, bleibt zu hause und der spuk hat irgendwann sein ende
+5 #6 babsi 2018-07-14 16:46
ey nix gegen den lieben herrn mülla der had des foll richtich analüsiad das die kerwa was fürs brekariad is. nur darum gehds bei der kerwa wail die waie der kirche kei sau inderesiad weil die leud brimidiv sin und nur fresn und saufn wolln. darauf kommds hald an.
ich bring dem lieben herrn mülla mal mei unkuldiwiade harz 4 klike ins fesdzeld damid sich ma dem sei horidsond fergröserd damid der weis was brekariad is und des is foll bädagogisch.
+7 #5 GodFather 2018-07-14 11:31
#4: was Schampus predigen und Bier saufen? Na, der wird es noch weit bringen, so muss man heute als Politiker aufgestellt sein!
+8 #4 walmdach 2018-07-14 00:38
na da kann der Prekariats-Motzer endlich wieder umsonst zum saufen gehen.

Danach darf er dann wieder auf den dummen Pöbel spuken, weil die (geänd. v. WeBZet) CSU diesen Schmarotzer nicht in die Wüste schickt.

Das Festzelt am Donnerstag ist für anständige Leute auf jeden Fall tabu. Niemand möchte mit einem falschen Fuffziger unter einem Dach genießen.
+14 #3 Bürger dieser Stadt 2018-07-13 19:14
Hachja, ich freue mich jedes Mal, sobald ich die lauen Sommerabende in aller Ruhe bei einem Aperol Spritz genieße.
Es würde mich persönlich belasten, wenn ich diesen ganzen Kerwa- und Klausimausi-Mist vor meiner Nase hätte.
+7 #2 cityman 2018-07-13 18:39
Na gut, wenn die Beteiligung des Volkes freiwillig ist. Ich gebe nix, denn den grossen Reibach machen die Wirte und Standbetreiber und die sollten dann doch zur Kasse gebeten äh verpflichtet werden. Ich brauche ehe nicht in den Sand, den als Insulaner habe ich 'Kerwa' vor dem Wohnzimmer. :-x
+13 #1 Baba Yaga 2018-07-13 13:42
Auf diese "Tradition" hätte ich auch dauerhaft verzichten können. Aber wenigstens hat das Prekariat wieder eine Bühne mehr um sich öffentlich zu zeigen.

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