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Ganz neue Idee: Der Bamberger Faschingszug soll ein Nachtumzug werden. Stadtmarketing spricht auf seiner Homepage von einer „atemberaubenden Neuerung“. Andere sehen das anders.

Die ungewöhnliche Zeit soll zu mehr Teilnahme führen

Der nächtliche Umzug durch Bamberg soll am 23.2.2019 um 19:30 Uhr erstmals stattfinden. Dazu lädt der Veranstalter des Bamberger Faschingszugs, der Verein Stadtmarketing, ein. Das nächtliche Spektakel soll den traditionellen Faschingsumzug in der Innenstadt ersetzen, der eigentlich am Faschingsdienstag, 5. März stattfinden sollte. Seitens des Veranstalters wird als wichtigster Grund für die Änderung die Hoffnung angeführt, dass die ungewöhnliche Zeit zu mehr Teilnahme führt. Wobei eigentlich nicht die Zuschauer gemeint sein können, denn das sollen zuletzt 40 000 gewesen sein. Eher erhofft man sich mehr Wagen von den verschiedenen Vereinen in der Stadt. Freilich wird hier schon gemunkelt, dass manche Faschingswagen so schlecht dekoriert waren, dass die Nacht nicht dunkel genug sein kann.

„Wenn es dunkler ist, wird das richtig gefährlich.“

Es ist also der Mangel an aktivem Equipment und Personal. Dennoch hält Norbert Tscherner (BBB), der seit vielen Jahren einen Teil der Wagen fahren lässt, nicht viel von der neuen Idee. »Bei einem Nachtfaschingsumzug machen wir nicht mit«, sagt er. »Das geht schon wegen der Verantwortung für die Kinder nicht.« Tscherner sieht für den Rückgang der Teilnehmer andere Gründe. »Wegen der gestiegenen Auflagen sind Aufwand und Kosten immer weiter nach oben geklettert.« So müsse mittlerweile jeder Wagen zwei Sicherheitskräfte pro Wagenachse stellen und bezahlen. Die Wagensteller müssten für alle möglichen Kosten aufkommen, eingenommen werde nichts.
Negativ äußert sich auch die Bamberger Allianz (BA), die im vergangenen Jahr mit einem großen Wagen dabei war > Titelbild.
Auf seiner Hompage schreibt der parteifreie Verein: „Die Gruppen, die sich beteiligen wollen, müssten einiges investieren, um ihre Wagen und Fußgruppen richtig zu beleuchten. Es sind viele, viele Lichter notwendig und natürlich auch Generatoren, um die Festwagen schön zu beleuchten. Können, wollen alle Gruppen diese Investitionen tätigen? Wer kann und will dann überhaupt noch mitmachen?
Beim Punkt Sicherheit geht es auch für die BA zuvorderst um die Sicherheit der Kinder. „Es ist schon tagsüber für die Sicherheitsleute an den Wagen schwierig genug, das Publikum und besonders die Kinder davor zu schützen beim Aufklauben der Bonbons unter die Wagen zu geraten. Wenn es dunkler ist, wird das richtig gefährlich.“
24.11.18 Bilder: BBB; Bbger Allianz. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+9 #9 Der Bamberger 2018-11-27 06:27
Die Zeiten des Stadtmarketings sind abgelaufen. Diese Mode ist vergangen. Alle sehen, dass diese Einrichtung ein Irrtum war.
+12 #8 Krapfenhannes 2018-11-26 18:38
Äh...Samstag und abends?! Also schön dann, wenn der Plebs Ausgang hat!! Soll das wieder so ein niedrigschwelliger Blödsinn mit Alkoholleichengarantie werden oder was?? Als ob wir von so einem Scheiss nicht schon genug hätten!!
+9 #7 rüpel raalle 2018-11-26 17:25
das schlimme an solch atemberaubenden neuerungen ist zweierlei. zum einen, die kinder bleiben aussen vor, aber sowas ist ja hier vor ort völlig egal, es geht doch darum für irgendwelche leute einen neuen event zu erschliessen. zum anderen die personalunion, welche zu tage tritt, also stadtmarketingverein geschäftsführer - stieringer, lärmevents mit industrieplörre - stieringer, spd-fraktionsvorsitzender - stieringer, in den startlöchern sitzender potentieller OB- bewerber - stieringer. das problem für die SPD ist halt bei der konstellation nur, dass jeder glaubt, die waren mit 5 pfund schon nicht bei sinnen.
+17 #6 supi 2018-11-24 21:00
Das einzig beruhigende an dieser Idee ist die Tatsache, dass oben auf dem berg immer ein Bett frei ist
+13 #5 Werner 2018-11-24 19:44
@den Bürger: ich pflichte Ihnen bei und frei nach Schiller: „...der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehn...“
+32 #4 Bürger dieser Stadt 2018-11-24 16:19
Kann mal bitte jemand diese Klausimausi-Masseneventagentur endlich d i c h t m a c h e n ?

D A N K E !
+20 #3 Werner 2018-11-24 15:41
Traditionell ist an dieser als grottenschlecht getarnten Werbeveranstaltung schon mal rein gar nichts. Bin bislang nur wegen und mit den Kindern hin, aber das würde ich mir dann in der kältesten Jahreszeit abends im Dunkeln schenken.
+22 #2 Baba Yaga 2018-11-24 14:55
Anders formuliert soll der vornehmlich für Kinder gedachte Faschingsumzug zu einer Proletenveranstaltung umeventisiert werden. Davon haben wir schließlich noch nicht genug. Und Kinder zählen nicht wirklich als Besucher, nur mit einem angemessenen Proletenaufkommen lässt sich die Stadt als lebendig vermarkten. Das hat durchaus seine Logik.
+29 #1 Bambergerin 2018-11-24 13:34
Und wieder einmal frage ich mich, welche Drogen der Stieringer einwirft.... Etliche Kinder werden gar nicht zum Faschingszug gehen können oder dürfen, weil da ihre Schlafenszeit ist und die, die hin gehen, laufen Gefahr am Abend dann in die ersten torkelnden Betrunkenen zu laufen und in der Dunkelheit weniger Süßigkeiten zu finden. Auf der Website des Stadtmarketings ist zudem in den Auflagen nichts von ausreichender Beleuchtung zu lesen. Wieder einmal eine Stieringer-Idee, die offensichtlich in einer Whiskeylaune entstanden ist, bei der der letzte Whiskey schlecht war.

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