Auf einen guten Tag

                                    

An sich ist Müßiggang durchaus nicht eine Wurzel allen Übels, sondern im Gegenteil ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.

Søren Kierkegaard

 

inBAMBERG wichtig!

Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

> weiterlesen

 

Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

A 22

Neema mä di Rolldräbbm oddä dän Aufdsuuch?
Aufdsuuch = AufzugNehmen wir die Rolltreppe oder den Aufzug?
In dänn Aufdsuuch braugsd ned naufm Obäbörchämasda! = In dieser Kleidung brauchst du nicht beim Oberbürgermeister vorstellig werden!
-
Doo hom mä dä wos aufgädsoong!
aufdsieng = aufziehen, erziehen, hänseln
Da haben wir etwas aufgezogen!
Mid diä wä i andära Seidn aufdsieng. = In deiner Erziehung muss sich einiges ändern.
Dän hom si dä wos aufgädsoong = Den haben sie sehr oft gehänselt.
Weiterlesen ...

Besucherzaehler

Die WeBZet hat keine Mitglieder. Die Anzeige ist systembedingt. 1-18-641- 222 409 - 440

Aktuell sind 262 Gäste und keine Mitglieder online

Kubik-Rubik Joomla! Extensions

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

A 22

Neema mä di Rolldräbbm oddä dän Aufdsuuch?
Aufdsuuch = AufzugNehmen wir die Rolltreppe oder den Aufzug?
In dänn Aufdsuuch braugsd ned naufm Obäbörchämasda! = In dieser Kleidung brauchst du nicht beim Oberbürgermeister vorstellig werden!
-
Doo hom mä dä wos aufgädsoong!
aufdsieng = aufziehen, erziehen, hänseln
Da haben wir etwas aufgezogen!
Mid diä wä i andära Seidn aufdsieng. = In deiner Erziehung muss sich einiges ändern.
Dän hom si dä wos aufgädsoong = Den haben sie sehr oft gehänselt.

 

Forts.

A 21

Du Bügsla, braugsd di goä ned so aufdsäböäschdn, diä geem mä scho hälf!
aufböäschdn  = aufbürsten, auflehnen, sich lauthals erregen
Du freches Mädchen, brauchst dich gar nicht so aufzulehnen, dir sagen wir schon, was Sache ist! 
 -
Is ä nuch aufgäbooäd?
aufbooän = aufbahren
Ist er noch aufgebahrt?
 -
Di hom dä aufgädöbäd wi di Värrüggdn.
aufdöbän = herumtoben
Die haben sich aufgeführt wie die Verrückten.
-
Däs is a Aschichdichä, däs sigsd scho vo waidn. 
Aschichdich(a)ä = Einschichtige(r), Junggesell(e)in 
Das ist ein Junggeselle, das sieht man schon weitem.
-
Ässn sis wissn, däs geed innäna goä niggs oo!
Ässn sis wissn. = Damit Sie es wissen!
Damit Sie es wissen, das geht Sie gar nichts an!
-

Sooch äras nä! 
ära, äras: ihr, ihr es, welche
Sag es ihr ausdrücklich!
Hobd äraHabt ihr welche? (z.B. Rettiche)

-

Wänn ä nä a Ärwäd finnäd! 
Ärbäd, Ärwäd: Arbeit
Wenn er wenigstens eine Arbeit finden würde.

-

Wosd di nä so äschäffiäsd, di mächd sowieso, wos si mooch!
äschäffiän: echauffieren, sich aufregen
Warum regst du dich so auf, die macht sowieso, was sie mag.

-

Däs ko iech äna ned vädsaia.
äna = wörtl. ihnen
Das kann ich ihnen nicht verzeihen.

-

A anäschmol widdä, deed mi froia.
anäschmol, andäschmol = wörtl. ein anderes Mal
Es würde mich freuen, wenn wir uns ein anderes Mal wiedersehen.

-

Andivi woä dä dsoäd!
Andivi = wörtl. Endivie
Der Endiviensalat war so was von zart.

-

Alläwall rängds nuch.
alläwall, allawall = wörtl. alleweil, immer noch
Es regnet immer noch.

Alsglaing iech weä droo schuld.
alsglaing  = wörtl. gleichsam, wie, als ob
Gleichsam ich wäre schuld.

-

Amend hob i äs Solds vägässn.
amend = wörtl. am Ende, zu guter Letzt; übertragen: vielleicht
Zu guter Letzt habe ich das Salz vergessen.

Alaa mooch i ned noo.
Allein mag ich nicht hingehen.
alaa, alaans = wörtl. allein, nur
Alaa weechän Gäld is ja ned.
Nur wegen dem Geld ist es ja nicht.

Braugsd di goä ned dsä aldäriän!
aldäriän = wörtl. alterieren, sich ärgern, aufregen
Brauchst dich gar nicht aufzuregen!

Geesd aa mied? - Allämol.
allämoll = wörtl. allemal, auf jeden Fall

 Gehst du auch mit? - Auf jeden Fall.

Eä dud si hald niggs wi aisoia, bain Ässn.
aisoia = wörtl. beschmutzen
Er bekleckert sich immer wieder beim Essen.

Eds hom si den Kunnä aa scho aigsorchd.
aisorng = wörtl. einsargen
Jetzt ist der Konrad auch schon unter der Erde.

Dusd Wäsch aiwaang? Weichst du Wäsche ein?
Druggns Brood a weng aiwaang.aiwaing, aiwaang = wörtl. einweichen
Trockenes Brot etwas einweichen (meist im Kaffee)

Den hob i dä aana aigschänggd, di woä gsässn.
aischänggn  = wörtl. einschenken, verabreichen
Dem habe ich eine verabreicht, die hat gesessen.

Mä däfäd schiä a weng aischüän.
aischüän = wörtl. einschüren, einheizen
Man dürfte direkt ein bisschen einheizen.

Bai den sain Voädrooch wär i bal aigschloofm, wenn mai Fraa mi ned immä widdä nai di Seidn kaud hädd. 
aischloofm = wörtl. einschlafen
Bei seinem Vortrag wäre ich bald eingeschlafen, wenn mich meine Frau nicht immer wieder in die Seite gestoßen hätte.
Däs kosd dä airooma.
airooma
= wörtl. einrahmen; hier: merken

Das kannst du dir merken.Di höd mi dä aigsaafd!
aisaafm
= wörtl. einseifen; hier: eingeredet

Die hat auf mich eingeredet.
Des Röggla du i a weng aisaama.
aisaama = wörtl. einsäumen
Das Röckchen werde ich ein wenig einsäumen.(taugt noch)
Weä isn doo dä Aingdüümä?
Aingdüümä  = wörtl Eigentümer
Wer ist denn in dem Fall der Eigentümer?

Mussd di hald a weng airaim.
airaim = wörtl einreiben
Du solltest dich damit einreiben.

Wenn däs aa ned hilfd, däfsd widdä dsu dä Airänggära.
Airänggära = wörtl Einrenkerin
Wenn auch das nicht hilft, musst du zur Einrenkerin.
Eä is ka aimfochä Mänsch.
aimfoch = wörtl. einfach (leicht zu nehmender Mensch)
Er ist kein einfacher Mensch.
Braugsd di goä ned aimüschn!
aimüschn = wörtl. einmischen
Du brauchst dich gar nicht einzumischen!
Dän sai Kuni is ja so wos vo aing, däs gibds goä ned.
aing = wörtl. eigen (eigenes, besonderes Verhalten)
Seine Kunigunde ist dermaßen eigen, das kannst du dir nicht vorstellen.
Äs is ned di Wäld aiganga.
aiganga = wörtl. eingegangen, z.B. bei einer Sammlung
Es ist wenig eingegangen.
Hosd wos dsän Aileeng nain Glinglboidl?
aileeng = wörtl. einlegen
Hast du etwas zum Einlegen in den Klingelbeutel?
 Däs is mai Aimfoäd, doo hod si kannä hiidsäschdälln!
Aimfoäd = wörtl. Einfahrt
Das ist meine Einfahrt, da hat sich keiner hinzustellen!
Di hom dä widdä aikaimsd.
aihamsn, aihaimsn = wörtl. einheimsen, ansammeln, ergattern
Die haben wieder viel ergattert. 
Obbä a weng aikeän dom scho aa!
aikeän = wörtl einkehren
Aber einkehren tun wir schon!
Däs mussd aikloong, doo bläbd dä iggs anäsch übrich.
aikloong = wörtl. einklagen
Das musst du einklagen, da bleibt dir nichts anderes übrig.
Hosd di a weng aigschdabd?
aigschdabd  = wörtl. eingestaubt
Hast du dich ein bisschen schmutzig gemacht?
Di hom si gands schöö bai uns aigwadiäd.
aigwadiän = wörtl. einquartieren
Die haben sich bei uns ganz schön breitgemacht.
Dä Schbrooch nooch is ä aa ka Aihaimischä.
Aihaimischä = wörtl. Einheimischer
Der Sprache nach ist er kein Einheimischer.
A Risiggo aigee.
aigee = wörtl eingehen, absterben, begreifen
Ein Risiko eingehen.
Di Wäsch is aiganga.
Die Wäsche ist eingegangen.Doo geesd ja ai voä Hids.
Da geht man ja ein vor Hitze.
Doo bi i dä aiganga.
Da bin ich aber eingegangen.
Des will na ned aigee.
Das will er nicht begreifen.
Bai dän sain Voädrooch bi i a wengla aigägnabbd.
aignabbm = wörtl. einnicken
Bei seinem Vortrag bin ich etwas eingenickt.
Doo däfsd fai aigraifm
aigraifm  = wörtl. eingreifen
Da musst du eingreifen.
Hoänla nain Kaffee aidunggn.
aidunggn = wörtl. eintunken
Hörnchen in den Kaffee eintunken.
Si hod hald äs Aidaaln nii gälännd.
Aidaaln = wörtl. einteilen, hier: Haushaltsgeld
Sie hat halt das Einteilen nie gelernt.
Kaum woä i in Deadä köggd, bin i aigäduusld.
aiduusln = wörtl. einduseln = eingeschlafen
Kaum war ich im Theater gesessen, bin ich eingeduselt.
Mid wos düngsdn? - No, mid dsäriema Aiäschooln.
Aiäschooln = wörtl. Eierschalen
Womit düngst du denn? - Na, mit zerriebenen Eierschalen.
A weng a Aibrännla köäd scho noo.
Aibränn, Aibrännla = wörtl. Einbrenne = Mehlschwitze
Eine kleine Mehlschwitze gehört schon hinein.
Doo hosd dä wos aigäbroggd.
aibroggn = wörtl. einbrocken = einhandeln
Da hast du dir etwas eingehandelt.
Doo ko i ja glai nai di Abodeech.
Abodeech = wörtl. Apotheke
Da kann ich ja gleich in die Apotheke. Hier: wenn etwas recht teuer erscheint!
Donn is ä mä ächäd kumma.
ächäd  =  krumm, verkehrt
Dann ist er mir krumm gekommen.
Schau nä, wi si widdä achln!
achln = hineinhauen, gierig essen
Schau nur, wie sie wieder reinhauen!
No, des weä mer fei ned aanälai!
aanälai = wörtl. einerlei
Nein, das wäre mir wirklich nicht einerlei!
Unsä Bamberch is scho aandsichoädich!
aandsichoädich = wörtl. einzigartig
Unser Bamberg ist schon einzigartig!
Des is dä vällaichd a Äbbäla!
Äbbäla = wörtl. lächerlicher Typ
Das ist vielleicht ein lächerlicher Typ!
Wi di Aasgaiä hom si si aufn Ässn gschdöädsd.
Aasgaiä = wörtl. Aasgeier = gieriger Mensch
Wie die Aasgeier haben sie sich auf das Essen gestürzt.
Aana aufs Aach
Aach, Aang = wörtl. Auge, Augen
Eine (hier: ein Schlag) aufs Auge!
Gäll, doo dreesd di Aang raus!
Gell, da drehst du die Augen heraus.
Doo sämmä di Aangdäggl roogfalln.
Aangdäggl = wörtl. Augendeckel, Augenlider
Da sind mir die Augenlider zugefallen.
Ausgschloofm? - Na, aufköäd!
Ausgschloofm = wörtl. ausgeschlafen
Ausgeschlafen? - Nein, aufgehört (zu schlafen).

Du na nä rächd deggn, dain Junga, wäsd scho sääng, wosd  aufdsiechsd!
aufdsiechsd = wörtl. aufziehen
Tu ihn nur decken/schützen, deinen Jungen, wirst schon sehen, was (du) da aufziehst.
Schnidsl hods geem so grooss wi Aboäddeggl!
Aboäddeggl = wörtl.Abortdeckel
Schnitzel hat es gegeben so groß wie ein Abortdeckel.

Däs is dä aanä!
aanä = wörtl. einer
Das ist vielleicht einer!

Aans hods gsochd, obbä maansd, iech wüssäd nuch weä!
aans wörtl. Eine Person)
Eine/r hat es gesagt, aber meinst, ich wüsste noch wer!
Ieä oldä iss widdä aggdiv said ä sai Rendn hod.
aggdiv = wörtl. aktiv
Ihr Alter ist wieder aktiv, seid er sene Rente bekommt / in Rente ist.
Sän Si aa a aigflaischdä Bamberchä?
aigflaischdä = wörtl.eingefleischter, echter
Sind Sie auch ein echter Bamberger?
No, däs is a Aismbäraifdä, deä ko Raissneechl frässn aa. 
Aismbäraifdä = wörtl. Eisenbereifter =  harter Typ
Na, das ist ein harter Typ, der kann auch Reisnägel fressen.
Aamä is voll! 
Aamä = wörtl. Eimer
Der Eimer ist voll.!
Iech griech an Amägaanä, doo hom mä ra gänuch!
Amägaanä = wörtl. Amerikaner
Ich bekomme einen Amerikaner, da haben wir genug davon.
                                                             
Deä hod dä drümmä Aangbreema!
Aangbreema = wörtl. Augenbrauen
Der hat aber große Augenbrauen!
Däs sigsd doch scho vo waidn, dass däs a Aaschichdichä is, wi ä doheäkummd!
Aaschichdichä = wörtl. Einschichtiger = Single
Das sieht du doch schon von Weitem, dass das ein Single ist, wie der schon daherkommt!
Dera Ausdroochära, wännsd däs sechsd, waass morng di gands Schdodd!
Ausdroochära = wörtl. Austragerin = geschwätzige Frau)
Der geschwätzigen Frau wenn du es sagst, weiß es morgen die ganze Stadt.
HINWEISE: Das Bamberger Mundart-Alphabet hat aufgrund der besonderen Sprechweise nur 19 Buchstaben:  A B D E F G H I J K L M N O R S U V W – es fehlen C P Q T  X  Y  Z.  Bsp.: Griskindla, Beddäla, Gwaagfrosch, Doldi, X,Y ko' mä sich schenggn, Dsüngla
Die Beispiele sind großen Teils dem von Wolfgang Wußmann verfassten „Bamberger Wörterbuch“ entnommen. Erschienen 1998 im Babenberg Verlag GmbH, Bamberg - ISBN 3-933469-01-5. Die vorliegende Bearbeitung stammt ebenfalls wesentlich von Wolfgang Wußmann.
 
 

 

Kommentare   

+1 #3 Herbert K. 2017-12-30 10:07
Interessant zu lesen, obbä sprechn dud heud kannä meä so. Vom Lesen her verstehe ich aber fast noch alles.
+4 #2 Sebbä 2017-10-26 19:15
Dangschö. Das iä euch um unsä Mundord kümmerd.
+7 #1 Freddi 2017-10-25 09:43
Gfälld mä, besondäs di Übäsezzung. Allädings kenn iich a nimmä alla Wördä. Do bin iich woäscheinlich scho zu jung. :-)

Kommentar schreiben

"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet.Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

Weiterlesen ...

 

 

in BAMBERG aktuell

 

"Ein Klavier im Freien"

Das Aprilprogramm des Internationalen Künstlerhauses mündet am Mittwoch, den 25.4., um 19 Uhr in ein außergewöhnliches Konzert mit Claus Kühnl.  

Weiterlesen ...
 

 Jazz für Kinder 

"Prof. Al Coda und die Jazz-Ganoven" bestreiten das vierte Konzert der Konzertreihe 2018 der Städtischen Musikschule im Dientzenhofer-Saal am 29. April.

Weiterlesen ...
 

Was ist der MIB? 

... und wer kann hier wie mitmachen? Der Migranten- und Integrationsbeirat der Stadt Bamberg (MIB) lädt am 28. April zur Infoveranstaltung.

Weiterlesen ...
 

20. Seniorenkonzert  am 17. Mai

Im vergangenen Jahr betrauerte die Stadt Bamberg den Tod von Richard Eichfelder. Der ehemalige Leiter der Städtischen Musikschule und Begründer der beliebten Bamberger Seniorenkonzerte verstarb  im Alter von 88 Jahren. Auf vielfachen Wunsch findet das diesjährige Seniorenkonzert ihm zu Ehren statt.

Weiterlesen ...
 

AKTUELLER POLIZEIBERICHT
Mitteilung der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt am 24.04.2018 vom Tag vorher. 

Weiterlesen ...
 

100 Jahre Bamberger Verfassung

BERICHT: FLG-Schülerinnen und Schüler erarbeiten Wanderausstellung und Filmprojekt zu 100 Jahre Demokratie.

Weiterlesen ...
 

„Tag der offenen Gärtnereien“
Jetzt geht’s im Garten richtig los! - Unter diesem Motto laden die Bamberger Gärtner am Sonntag, 29. April, wieder zu einem abwechslungsreichen Aktionstag ein und öffnen ihre Tore in der Gärtnerstadt.

Weiterlesen ...
 

Raus geht´s - Termine für Naturfreunde

Die Kreisgruppe des Bund Naturschutz führt eine Reihe von Veranstaltungen durch und lädt zum Besuch ein.

Weiterlesen ...
 

Was bleibt? bleibt was?

Der Berufsverband Bildender Künstler/innen Oberfranken e.V. lädt zur Besuch der Ausstellung: was bleibt? bleibt was? ein. Eine Kunstausstellung zum 25. Jubiläum des Weltkulturerbetitels für Bamberg  in der Stadtgalerie Villa Dessauer, Hainstraße 4a, 96047 Bamberg. Vom 14. April – 27. Mai 2018; Do. – So. und feiertags 12 – 18 Uhr

Weiterlesen ...
 

Projekt „Im Gedenken der Kinder“

Eine Gast-Ausstellung der Deutschen  Gesellschaft  für  Kinder-  und  Jugendmedizin (DGKJ) vom 13.04. – 15.06.2018 in Bamberg.

Weiterlesen ...

 

"Czernowitz und die Bukowina"
Im Rahmen der Vortragreihe "Czernowitz und die Bukowina" spricht Prof. Dr. Iris Hermann am Do, 26.04.2018 zum Thema Jüdisch-deutschsprachige Literatur der Bukowina.
Weiterlesen ...

 

Nunter nein Jazzclub

Programm April 2018. 

Weiterlesen ...

 

Villa Concordia 

Programm April 2018

Weiterlesen ...
 

Stadtratstermine
Öffentliche Sitzungen, April 2018

Weiterlesen ...

 

Termine in der WeBZet
Die WeBZet erhält viele Termine mitgeteilt. Sie übernimmt nur per E-Mail zugesandte Ankündigungen.
Weiterlesen ...

Copyright © 2015.