„Protestzug gegen Massenlager“

Wer die Anlage kennt, insbesondere die ehem. US- Wohnhäuser, der staunt über geäußerte Kritikpunkte. Am Wochenende war wieder ein Protestzug gegen das Bamberger Ankerzentrum unterwegs.

Die ehem. amerikanische Flynn-Area galt einst als Mustersiedlung

Ankerzentrum: Stadtrat bleibt misstrauisch

Im Grunde nichts Neues: Auch wenn jetzt aus der Aufnahmeeinrichtung in Bamberg ein "Ankerzentrum" wird, sollen die Zusagen des Freistaats gelten. Der Stadtrat hat aber Zweifel.

Auf eine verträgliche Mischung der Nationalitäten achten

AEO soll verbindlichen Rahmen bekommen

Der bayerische Innenminister Herrmann sagt zu: Die Obergrenze soll definitiv bei 1500 Personen liegen; 2025 soll die Einrichtung geschlossen werden. Wem ist das zu verdanken?

Stetig wachsender Druck

Neuauflage eines Mundo Arabico?

Zusagen! Die Trägerschaft für Ankerzentren – in Bamberg wäre das die AEO – würde beim Freistaat Bayern bleiben. Die Obergrenze soll eingehalten werden. Das sagt ein CSU-Staatssekretär.

»Mittel- bis langfristig Entlastung«

Bei „Obergrenze“ bedeckt gehalten

Blitzbesuch in Bamberg. Bayerns Innenminister Herrmann nahm auf einer CSU-Veranstaltung Stellung zur AEO in Bamberg-Ost. Derweil schrieb OB Starke an Bundesinnenminister Seehofer.

Auch ein privater Sicherheitsdienst soll verstärkt werden

OB Starke wirft Staatsregierung „Verzögerungstaktik“ vor

Die Flüchtlingseinrichtung AEO in Bamberg-Ost ist mittlerweile sehr umstritten. Nun greift OB Starke die Staatsregierung an. Starke kämpft auch um ein Bezirkstags-Mandat.

Stadt will alle Akteure einbinden und warnt vor „Zeitlupentempo“

Georgier machen Probleme

Keine genauen Zahlen, sondern nur Eindrücke und Erfahrungen. Der Chef der Polizeiinspektion Bamberg Stadt berichtete über die aktuelle Sicherheitslage bezüglich der AEO Bamberg.

Weiterhin Einsatzbrennpunkt der Bamberger Polizei

Abgeordnete wollen AEO verkleinern

Vier Wohnblocks herauslösen? Die Bundestagsabgeordneten Schwarz (SPD) und Badum (Grüne) wollen das Füchtlingslager in Bamberg-Ost vorzeitig reduzieren. Mit wenig Erfolgsaussichten.

Der Zaun müsste verschoben werden

Die gespaltene Gesellschaft

Ude und Palmer. Zwei Kommunalpolitiker nehmen Stellung zum Flüchtlingsthema. Der frühere OB von München und der amtierende OB von Tübingen. Beide legen den Finger in eine Wunde.

Sind lästige Fragesteller rechtsextrem oder kriminell?