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CORONA-PANDEMIE

Bloße Lippenbekenntnisse helfen nicht weiter

Die SPD-Fraktion beantragt eine Sondersitzung des Stadtrates zum Thema „Soziales“. Schwerpunkt sollen die Auswirkungen der Corona-Pandemie für die Stadtgesellschaft sein.

Armuts- und Ungleichheitsentwicklung wird tiefgreifend sein

Über Auswirkungen im Allgemeinen und besonders für junger Menschen sprechen. In einer Pressemitteilung heißt es: Seit über einem Jahr hält die COVID-19-Pandemie auch die Stadt Bamberg in Atem. Alle sind von dieser Krise betroffen. Die einen mehr, die anderen weniger. Und wie so oft bei Krisen, trifft sie jene Menschen besonders hart, die von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht oder bereits betroffen sind. Und obwohl der Bundesgesetzgeber seit Ausbruch der Pandemie diverse Sozialschutzpakete verabschiedet hat, kann nach Ansicht der SPD-Stadtratsfraktion davon ausgegangen werden, dass die mittel- und langfristigen Auswirkungen auf die Armuts- und Ungleichheitsentwicklung auch in der Stadt Bamberg tiefgreifend sein werden.”

Mehr in den Blick der Stadtratsarbeit nehmen

Die soziale Ungleichheit in unserer Region droht weiter zuzunehmen. Armut, unsichere Einkommens- und Wohnverhältnisse, mehr prekäre Beschäftigung können die Folge sein. Wohnungs- und Obdachlosigkeit werden weiter zunehmen. Insbesondere junge Menschen werden mit den Auswirkungen der Corona Krise zu kämpfen haben. Unsere Aufgabe als Kommune wird es sein, schlimmste Verwerfungen und Ungerechtigkeiten zu verringern und dazu beizutragen, dass die Ungerechtigkeiten, die durch die Corona Pandemie gerade für Kinder und Jugendliche hervorgerufen werden, verringert und abgebaut werden.
Damit der soziale Zusammenhalt in unserer Stadt erhalten bleibt, müssen diese sozialen Folgen der Pandemie, nach Ansicht der SPD-Stadtratsfraktion, mehr in den Blick der Stadtratsarbeit genommen werden, um gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, wie diese Folgen abgemildert werden können.
“Bloße Lippenbekenntnisse helfen nicht weiter”, heißt es in dem Fraktionsantrag. Sie verlangt von Oberbürgermeister Andreas Starke eine Sondersitzung des gesamten Stadtrates zum Thema „Soziales“ anzuberaumen.
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27.5.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s. unten) freigeschaltet.

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Redensarten und Redeweisen

B 77

brässiän:   pressieren, eilen.

Wänns ned so brässiän deed, soochäd i ja niggs. Wenn es nicht so eilig wäre, würde ich ja nichts sagen.

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Brässogg:   Pressack. dicker Mensch. 

Däs is dä a Brässogg, a oogfrässnä! Das ist (dä=) vielleicht ein angefressener Fettsack.

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braung:   brauchen.

Wos braung mä dänn?  Was brauchen wir denn? (... sagte früher die Ladeninhaberin zur Kundin)

Äs is ja ned, als wä mäs häddn, miä könnädns scho braung! Es ist ja nicht, dass wir es hätten, wir könnten es schon brauchen!

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Breedichd:   Predigt. Rüge. 

Eä hod mä dä a Breedichd kaldn. Er hat mir vielleicht (dä) ein Predigt gehalten.

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Breedsn:   Schimpfwort. Breze(n).

Olda Breedsn! Alte Breze!

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Breedsnfraa:   Brezenfrau. Brezenverkäuferin. 

Di Breedsnfraa känna mä scho nuch. Die Brezenfrau kennen wir schon auch noch.

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Breema:   Bremse. Stechfliege. 

Wi a wilda Breema is ä durch di Küchn gsausd. Wie ein wilde Stechfliege ist er durch die Küche gesaust!

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