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Dezentrales Impfen wird ausgeweitet

Stadtteiltermin auch bald in der Gartenstadt

Dezentrale Impfaktionen wurden in der Gereuth, in Bamberg-Ost und in Bamberg-Nord bereits erfolgreich durchgeführt. Diese Woche gibt es noch ein Angebot in Bamberg-Südwest und zwar am Freitag, 23. Juli. Mit einem Termin eine Woche später ist nun auch die Gartenstadt vertreten. Die dezentralen Impfangebote sind eine Ergänzung zum Bamberger Impfzentrum, um möglichst viele Menschen zu erreichen.

Der Impftermin in Bamberg-Nord fand für alle Impfwilligen auf dem Gelände der DITIB Moschee statt. Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke schaute vor Ort vorbei und bedankte sich, dass dort Räumlichkeiten für die Impfaktion zur Verfügung gestellt wurden. Auch lobte er die ehrenamtliche Unterstützung durch die DITIB und den Deutsch-Albanischen Kulturverein „Dardania Bamberg“ e.V.

Wer im Berggebiet wohnt und kurzentschlossen ist, kann sich noch für die Impfung in Bamberg-Südwest/Babenberger Viertel am Freitag, 23. Juli, von 9 bis 12 Uhr, anmelden. Sie wird im Stadteilbüro/frei-Raum am Babenbergerring 71 durchgeführt. Impfwillige melden sich telefonisch oder persönlich im Stadtteilbüro: Die Sprechzeiten sind am Donnerstag noch von 13 bis 17 Uhr. Eine telefonische Anmeldung ist unter der Nummer 0174/6352894 möglich.

 Neu hinzugekommen ist der Termin in der Gartenstadt am 30. Juli von 13 bis 16 Uhr im Kunigundensaal in der Seehofstraße 41. Wer sich dort impfen lassen möchte, meldet sich ab Montag, 26. Juli, unter folgender Telefonnummer im Amt für Inklusion: 0951/87-1447. Die Sprechzeiten sind Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 9 bis 13 Uhr.

 Die Corona-Schutzimpfung wird in allen Stadtteilen von Ärztinnen und Ärzten des Impfzentrums mit den Impfstoffen von BioNTech oder Johnson & Johnson durchgeführt.

Wenn möglich, registrieren Sie sich bitte vorher online für die Impfung: https://impfzentrum.bayern/citzen/. Zum Impftermin bringen Sie bitte Personalausweis und Impfpass mit.

 Die Anwohner wurden über die dezentralen Impfangebote in den Stadtteilen vorab informiert. Bei weiteren Fragen zu Corona und zur Impfung gibt es Informationen z.B. unter www.stadt.bamberg.de/Alles-Wichtige-zu-Corona oder www.impfzentrum-bamberg.de.

 

 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

Altes Bambergerisch wird kaum noch gesprochen. Hier handelt es sich zudem um die Gärtnervariante. Zusammengestellt von Wolfgang Wußmann (†), übersetzt von mdw.

B 82

Broich: Bräuche.

Däs sän olda Broich. Das sind alte Bräuche.

-

broichäd: bräuchte.

Eä broichäd hald a schdorgga Händ. Er bräuchte halt eine starke Hand.

Eä broichd si scho long amol widdä. Er bräuchte sie schon lang einmal wieder.(= müsste geschlagen werden)

-

broichd: braucht.

Iä müssd oich hald rüän, wänn dä wos broichd. Ihr müsst euh halt rühren/auf euch aufmerksam machen/euch einmischen, wenn ihr was braucht.

-

broing: brauchen.

Miä broing niggs! Wir brauchen nichts! (z.B. zum Hausierer).

-

Broidla: Bräutchen.

Si woä a schöss Broidla. Sie war ein schönes Braütchen (bei der Erstkommunion).

-

Broiss, Broissn: Preuße(n).

Wos willn deä Broiss? Was will den der Preuß? 

Aa Broiss is scho dsävill, dswaa Broissn, däs is scho a Soichn. Ein Preuße ist schon zu viel, zwei Preußen, das ist schon eine Seuche.

-

Broissn|wiäsching: Preußenwirsing. gekräuselter Wirsing.

Forts

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