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CORONA-PANDEMIE

Warum C-Infizierte trotz Impfung ins Krankenhaus müssen

Auf den Intensivstationen liegen immer mehr Corona-Patienten, obwohl sie vollständig geimpft sind. Das bedeutet allerdings keineswegs, dass die Impfstoffe nicht mehr schützen.

Covid-Impfung: Kein Schutz zu 100 Prozent

Der Anteil der vollständig geimpften Corona-Patienten auf den Intensivstationen steigt immer mehr. Rund zehn Prozent der Intensivpatienten, die zwischen Mitte August und Anfang September registriert wurden, waren geimpft. Woher kommt dieser Anstieg?
Bernd Salzberger, Professor am Uni-Klinikum Regensburg und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie im Gespräch mit BR24: "Die steigenden Zahlen sind nicht verwunderlich. je mehr Leute wir geimpft haben, desto mehr müssen ja unter den Auftretenden Infektionen dann auch Durchbruchinfektionen sein. Denn wir wissen leider, dass die Impfung eben auch nicht hundert Prozent schützt."

Anteil der Geimpften an den Erkrankten wird nach und nach immer höher

Ein grundsätzlicher Anstieg des Anteils der Geimpften an den Patienten wird seit Monaten von den Experten vorhergesagt. Der Grund ist simpel: Der Corona-Impfstoff wirkt, wie Salzberger bemerkt, nicht zu 100 Prozent, sondern mittlerweile, grob vereinfacht, zu 80 bis 90 Prozent.
Steigt nun der Anteil der Geimpften in der Bevölkerung an, werden zwar insgesamt weniger Menschen krank – das ist auch deutlich zu beobachten. Allerdings wird der Anteil der Geimpften an den Erkrankten nach und nach immer höher. > kompletter Artikel bei BR24 

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13.10.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet.