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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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CORONA-PANDEMIE

Wieder verpflichtende 3G-Regelungen

In der Stadt Bamberg gelten ab Montag (18.10.21) in Innenräumen wieder die 3G-Regelungen. Der 7-Tages-Inzidenzwert ist an drei aufeinanderfolgenden Tagen wieder überschritten worden.

 Aktueller Inzidenzwert von 53,5 (17.10.)

In der Stadt Bamberg wurde der 7-Tages Inzidenzwert von 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner an drei aufeinanderfolgenden Tagen wieder überschritten. Am Samstag meldete das Robert Koch-Institut einen Inzidenzwert von 54,8 für die Stadt Bamberg (Donnerstag, 39,1; Freitag 49,6). Diese Überschreitung muss durch die Stadt Bamberg bekannt gemacht werden. Diese Bekanntmachung erfolgte am 16. Oktober 2021. Am zweiten Tag nach der Bekanntmachung treten damit wieder die entsprechenden Regelungen der 14. Bayerischen Infektions-Schutzmaßnahmen-Verordnung in Kraft.

Bei Unterschreitung einer Inzidenz von 35 erfolgt eine erneute Bekanntmachung der Stadt

Ab Montag, 18. Oktober 2021 gilt daher in Innenräumen wieder verpflichtend der 3G-Grundsatz. Demnach ist der Zugang nur für Geimpfte, Genesene oder aktuell Getestete (PoC-Antigen-Schnelltest nicht älter als 24h oder PCR-Test nicht älter als 48h) erlaubt. Dies betrifft beispielsweise öffentliche und private Veranstaltungen bis 1.000 Personen (bei größeren Veranstaltungen gilt eine inzidenzunabhängige 3G-Pflicht) in nichtprivaten Räumlichkeiten, Sportstätten, Fitnessstudios, Theater, Kinos, Museen, Gedenkstätten, Gastronomie, Beherbergung, Hochschulen, Krankenhäuser, Bibliotheken und Archive, Musikschulen, Freizeiteinrichtungen, Bäder, Thermen, Saunen, Ausflugsschiffe, Spielbanken, den touristischen Reisebusverkehr etc. (§ 3...). Betreiber solcher Einrichtungen können auf freiwilliger Basis auch 3G-Plus (nur PCR-Test nicht älter als 48h) oder 2G anwenden (§ 3a ...).

Weiterhin gilt inzidenzunabhängig in Alten- und Pflegeheime sowie in Schulen und Kinderhorte der 3G-Grundsatz. Ebenso ist der Zugang zu Volksfesten, Diskotheken, Clubs, Bordellbetrieben sowie vergleichbaren Freizeiteinrichtungen und zu Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen weiterhin nur für Genesene, Geimpfte oder Getestete möglich.
Sollte die Stadt Bamberg an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 7-Tage- Inzidenz von 35 wieder unterschreiten, erfolgt eine erneute Bekanntmachung der Stadt Bamberg. Die vorstehenden Bestimmungen finden dann ab dem übernächsten auf die Bekanntmachung folgenden Tag keine Anwendung mehr.

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16.10.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet.

Kommentare   
+14 # Eisenbahner 2021-10-16 18:53
Ganz ehrlich?
Geht mir am Allerwertesten vorbei! Die SPD Schranzen lassen sich mit 100+ ohne Abstand und ohne Maske fotografieren und hier macht man so ein Gedöhns?
Schade, daß es keinen Mittelfinger Smilie hier gibt :-x ;-)
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+19 # Bergradfahrer 2021-10-16 20:49
Es wird allerhöchste Zeit für verbreiteten Ungehorsam. Warum soll man den Mist länger hinnehmen?
Sollen doch bitte die Herren im Rathaus genau darlegen, wie genau sie den Erwartungswert der Virendichte senken, indem sie frisch „Schnellgetestete“ mit nachweislich niedriger oder keiner Virenlast durch ihr 3G+ ausschließen und quasi nur Geimpfte und Genesene mit unklarer Virenlast einlassen. Die testet keiner.
(PCR-Test lässt de facto niemand für eine Veranstaltung durchführen)
Es hat mit Risk Management und Wahrscheinlichkeitsrechnung nichts zu tun, sondern ist reine Willkür.
Aus, Schluss, Ende damit!
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+9 # merci 2021-10-17 01:06
Weiß jemand wer die 3G+-Regel für städtische Einrichtungen und Veranstaltungen zu verantworten hat? Hat das die Verwaltung der Stadt, der Stadtrat oder die Führungsgremien der städt. Tochterunternehmen festgelegt? Oder ist das eine direkte Verfügung des vielfach beklagten bzw. angeklagten OB?
Ist es rechtl. zulässig, dass über das Infektionsschutzgesetz hinaus, inzidenzunabhängig, Bevölkerungsgruppen von Teilnahme an steuerfinanzierten öffentlichen Dienstleistungen ausgeschlossen werden? Kennt sich da jemand aus?
Macht es Sinn an den Stadtrat zu appellieren, diese 3G+-Regelung (faktisch 2G) zu unterbinden? Oder sollte man eine Klagegemeinschaft bilden und gerichtlich dagegen vorgehen?
Fragen über Fragen!
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+10 # Bergradfahrer 2021-10-17 10:09
Also ich werde zuerst einmal fragen. Das heißt höflich um eine konkrete Erklärung der dieser Verordnung zu Grunde liegenden Überlegungen bitten. Da ist ja sicher eine genaue Risikoabwägung gemacht worden. Da wurden ja sicher, wenigstens auf einem Bierdeckel oder einem Cocktailserviettchen, ein paar Wahrscheinlichkeitsrechnungen angestellt. Und dann auch den Akten hinzugefügt. Ansonsten wäre das ja willkürliche Diskriminierung, und man könnte das recht einfach kippen lassen, vielleicht beim VG vorstellig werden. Soweit ich es durchschaue gibt das Strafrecht Diskriminierung wegen Gesundheits- oder Impfstatus leider nicht her.
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+10 # Gablmann 2021-10-17 14:42
Dürfen ungeimpfte Stadträte an Sitzungen teilnehmen? Diese finden nämlich in städt. Einrichtungen statt.
Wer prüft ob diese Herrschaften genesen oder PCR-getestet sind?
Die Anwesenheit ist schließlich verpflichtend oder beißt sich da der Hund nein Schwanz....
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+7 # Heinz 2021-10-18 12:29
3 G gilt auch für die Stadträte. So jedenfalls in den Sitzungen.
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+1 # supi 2021-10-20 16:49
1 G also infizieren und abwarten reicht völlig
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