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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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CORONA-PANDEMIE

 Corona springt nach oben

Es nervt, aber niemand weiß es perfekt. Jetzt werden - wieder - neue Regeln zur Corona-Bekämpfung herausgegeben. Grund: Die Inzidenzen in Deutschland und Bayern sind stark angestiegen.

Auch im Raum Bamberg wird mit einem Sprung nach oben gerechnet

In Stadt und Landkreis Bamberg wird an diesem Wochenende bei den 7-Tages-Inzidenzen der Corona-Infektionen wieder mit einem deutlichen Sprung nach oben gerechnet. Der Grund: Aktuell gibt es dermaßen viele Neumeldungen, dass das Gesundheitsamt trotz aufgestockten Personals noch gar nicht alle Fälle an das LGL und RKI übermitteln konnte. Stand heute sind noch 150 Fälle offen.

Da sich die Lage in ganz Bayern in diese Richtung entwickelt, hat das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege neue Vorgaben für die Gesundheitsämter vor Ort erlassen.

In einer Pressemitteilung geben die Pressestellen der Stadt und des Landkreises Bamberg neue Regelungen zur Quarantäne und Isolation bekannt:  Es habe sich gezeigt, dass eine sichere Unterbrechung der Infektionsketten bei einer Frei-Testung an Tag fünf häufig nicht gelingt, heißt es in dem Ministeriumsschreiben. Die Frei-Testung von engen Kontaktpersonen bzw. vollständig geimpften Erkrankten wird deshalb auf sieben Tage verlängert.

Die grundsätzliche Quarantänedauer von zehn Tagen gilt weiterhin. Die Frei-Testung ist durch einen PCR- oder PoC-Antigen-Schnelltest möglich. Neu ist außerdem, dass in Regionen mit besonders hohem Ausbruchsgeschehen eine Frei-Testung für enge Kontaktpersonen ganz entfallen kann. Dann beträgt die Quarantänedauer immer zehn Tage. Sollte dieser Fall in der Region eintreten, machen die Kommunen das rechtzeitig in einer Allgemeinverfügung bekannt und kommunizieren vor Ort. Aktuell sind die Stadt und der Landkreis Bamberg davon noch nicht betroffen.

Ermittlung von Kontaktpersonen erfordert neue Methode

Wegen der bayernweit hohen Fallzahlen können die Gesundheitsämter Kontaktpersonen nicht mehr nach dem bisherigen, aufwändigen Modell ermitteln. Auch die Impfquoten beeinflussen die Nachverfolgung, da Geimpfte und Genesene in der Regel von der Quarantänepflicht ausgenommen sind.

Daher wird die Ermittlung von Kontaktpersonen beschränkt auf Haushaltsangehörige (erhöhtes Infektionsrisiko durch engen Kontakt) Einrichtungen mit leicht erkrankenden (vulnerabel) Personen, darunter die voll- oder teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen, Obdachlosenunterkünfte, Asylunterkünfte, Justizvollzugsanstalten und ambulante Pflegedienste.

In Schulen und Kindertageseinrichtungen gelten die dortigen Regeln.

In allen anderen Fällen erfolgt keine Kontaktpersonen-Ermittlung. Wenn Sie engen Kontakt zu einer Person hatten, die mit dem Coronavirus infiziert ist, empfiehlt das Gesundheitsamt Folgendes: Verhalten Sie sich umsichtig und sondern Sie sich möglichst von anderen Haushaltsmitgliedern ab. Bitte nehmen Sie selbstständig Kontakt zu Ihrem Arbeitgeber auf und klären Sie, ob Sie vorsichtshalber der Arbeit fernbleiben sollten. 

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6.11.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet.

Kommentare   
+1 # lenny 2021-11-06 21:53
blablabla :-x
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+2 # Bergradfahrer 2021-11-07 08:31
Ja, geht mir auch so.
Bei manchen vor Denkfehlern strotzenden "Regeln", recht lockeren Assoziationen und interessanten Wortneubildungen horcht man kurz auf, erinnert sich Diagnosekriterien für wahnhafte Störungen und Patienten und fragt sich, wer jetzt eigentlich irre geworden ist.
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-4 # Superbus 2021-11-07 11:20
Lieber Herr Bergradfahrer, sie wissen es wohl immer besser. Die medizinischen Fachleute haben für sie keine Ahnung. Hoffentlich müssen sie nicht mal ins Krankenhaus.
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+2 # Bergradfahrer 2021-11-08 07:42
Männo, ich bin doch nur besorgt um die Gesundheit meiner Mitmenschen. Besagte Neologismen, Denkstörungen und das Assoziieren können Anzeichen ernsthafter Erkrankung sein, bei der man zweierlei tun muss:
1. Behandeln.
2. Nicht auf denjenigen hören, der diese Symptome zeigt.
;-)
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